Top-5 wären möglich gewesen - Schrötter nach Sturz schwer enttäuscht
Marcel Schrötter stürzte in Silverstone und war darüber sehr enttäuscht, weil ein gutes Ergebnis möglich gewesen wäre.
Clemens Schreiter
Regen liegt eigentlich Marcel Schrötter, aber der Wind machte ihm das Rennen in Silverstone kaputt, Foto: Mahindra
Marcel Schrötter lag in Silverstone auf einem guten neunten Platz, als er auf der nassen Strecke ausrutschte. In seinen Augen wäre auch eine noch bessere Position möglich gewesen, wenn ihm dieser Fehler nicht unterlaufen wäre. "Ich bin sehr enttäuscht", sagte er traurig. "Es war so ein schwieriges Rennen, denn der Wind war so übel."
"Ich hatte aber ein gutes Gefühl und ich hätte in die Top-5 fahren können", sagte Schrötter nach dem Rennen. "Ich bin eben vom elften auf den neunten Platz gefahren, als ich stürzte. Der Wind hat mich erwischt und ich wurde von der trockeneren Linie gedrückt. Daneben stand so viel Wasser auf der Strecke, dass ich auf Grund des Aquaplanings hinfiel. Wir machen aber auf jeden Fall Fortschritte, deshalb sehe ich das Positive", schloss Schrötter ab.
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