Die Grand Prix Masters Serie ist im Home of British Motor Racing angekommen; aber noch griffen nicht alle ins Geschehen ein.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Derek Warwick war der Schnellste am Morgen., Foto: Sutton
Die "alten Herren" sind wieder da: Beim dritten Grand Prix Masters der Motorsportgeschichte ging es am Freitagmorgen aber noch nicht so sehr zur Sache. Nur sechs Piloten wagten sich bei kühlen, aber trockenen Bedingungen auf die Strecke.
Der Schnellste war Lokalmatador Derek Warwick, der Eddie Cheever (in jenem Auto, mit dem Damon Hill am Donnerstag seine ersten Testrunden drehte), Emerson Fittipaldi und den Doppelsieger der ersten beiden Rennen Nigel Mansell hinter sich lassen konnte. Das Feld komplettierten Hans Joachim Stuck und René Arnoux. Alle anderen Piloten blieben am Morgen noch in den Boxen. Ein Grund dafür könnten Arbeiten an ihren Motoren sein, denn am Donnerstag wurden bei den Testsessions nicht weniger als fünf Motorschäden beobachtet. Entsprechend rutschig und ölig präsentierte sich die Strecke in Silverstone am Freitagmorgen.
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