Die "alten Herren" sind wieder da: Beim dritten Grand Prix Masters der Motorsportgeschichte ging es am Freitagmorgen aber noch nicht so sehr zur Sache. Nur sechs Piloten wagten sich bei kühlen, aber trockenen Bedingungen auf die Strecke.
Der Schnellste war Lokalmatador Derek Warwick, der Eddie Cheever (in jenem Auto, mit dem Damon Hill am Donnerstag seine ersten Testrunden drehte), Emerson Fittipaldi und den Doppelsieger der ersten beiden Rennen Nigel Mansell hinter sich lassen konnte. Das Feld komplettierten Hans Joachim Stuck und René Arnoux. Alle anderen Piloten blieben am Morgen noch in den Boxen. Ein Grund dafür könnten Arbeiten an ihren Motoren sein, denn am Donnerstag wurden bei den Testsessions nicht weniger als fünf Motorschäden beobachtet. Entsprechend rutschig und ölig präsentierte sich die Strecke in Silverstone am Freitagmorgen.
Ergebnis 1. Freies Training
Warwick 1:38.741
Cheever 1:39.312
Fittipaldi 1:39:314
Mansell 1:40.577
Stuck 1:41.418
Arnoux 1:47.169

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