Was machst Du in der Pause bis zum nächsten Rennen in Las Vegas?
Sebastien Bourdais: Ich werde am IROC Race in Richmand teilnehmen und dazwischen einen Test in South Carolina bestreiten. Dadurch verpasse ich einige Trainings in Richmond, aber ich werde am Donnerstmorgen für das Rennen zurück sein. Danach testen wir in Elkhart Lake. Wir haben also immer etwas zu tun. Die Pause wird dennoch extrem kurz sein. Ich würde gerne etwas mehr Zeit in meinem neuen zuhause verbringen, aber das muss bis nach der Saison warten.
Was erwartest Du von Deinem Stock-Car Auftritt auf dem Richmond International Raceway?
Sebastien Bourdais: Es wird ganz anders sein. Es ist ein Dreiviertel-Meilen-Oval und darauf bin ich noch nie gefahren. Fahrer wie Mark Martin und die anderen sind extrem erfahren und ich erwarte eine harte Zeit. Insbesondere da ich durch meinen Champ Car Test einige Trainingszeit verpassen werde. Ich weiß nicht genau, was ich erwarten darf. Aber das wusste ich in Texas auch nicht und da habe ich gewonnen. Hoffentlich kann ich diesen Sieg wiederholen. Wir sind zweiter in der Punktewertung und es gibt eine Million Dollar zu gewinnen. Wir werden alles dafür geben.
Was hältst Du von der IROC Serie?
Sebastien Bourdais: Sie ist wirklich interessant. Sie ist eben komplett anders von dem, was ich sonst mache. Es ist cool Seite an Seite zu fahren. Es ist einfach eine andere Erfahrung und ich mag sie bislang.
Was musst Du machen um wieder eingeladen zu werden?
Sebastien Bourdais: Ich weiß es nicht. Ich werde einfach nett sein, so dass sie mich wieder haben möchten. Die Rennkalender der Champ Car und IROC Serie waren in diesem Jahr okay und das war eine große Hilfe. Sie werden den Champ Car Meister einladen und ich hoffe, dass ich das wieder sein werde. Aber momentan denke ich nur daran mein Auto bei den Champ Cars nach vorne zu bringen, die Meisterschaft zu gewinnen und danach können wir sehen ob wir auch in der IROC die Meisterschaft gewinnen können.
Wie wichtig war Dein Sieg in Texas?
Sebastien Bourdais: Es war großartig in Texas zu gewinnen. Es war mein erster Sieg in einem Stock-Car und ich hatte nur ganz wenig Erfahrung. Hinten zu starten ist eine gute Sache. Es war wichtig zu zeigen, dass Open-Wheel-Fahrer es auch schaffen können. Es zeigt den NASCAR-Jungs, dass es uns auch noch gibt. Wir möchten definitiv nach ganz oben gelangen.



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