An den vergangenen Rennwochenenden startete Pastor Maldonado immer von der zweiten Position und gewann den Lauf am Samstag. In Spa-Franchorchamps fuhr er im verregneten Qualifying auf den dritten Platz, könnte aber noch eine Position aufrücken: Gegen sieben Fahrer laufen noch Untersuchungen, auch gegen Pole-Mann Michael Herck.
"Der dritte Platz ist aber gar nicht so schlecht. Ich erwarte ein spannendes Rennen mit dem Wetter und ganzen anderen Faktoren", so der Tabellenführer nach dem Zeittraining. "Immerhin sind meine ärgsten Verfolger weit weg, Perez steht zum Beispiel nur auf dem achten Platz."
Viele Probleme hätten ihm die zahlreichen gelben und roten Flaggen beschwert. Erst in letzter Sekunde erwischte Maldonado eine freie Runde. "Die war aber gar nicht so gut und ich habe nicht die beste Rundenzeit erzielt. Trotzdem bin ich wieder vorne dabei und bin weiterhin konstant in den Top-4."
Außerdem sei es am Anfang so nass gewesen, dass teilweise sehr viel Wasser auf der Bahn stand und die Sicht sehr schlecht war. "Außerdem waren die weißen Linien sehr rutschig."
Fest steht für Maldonado nur: "Wir haben wieder ein schnelles Auto und das bei allen Bedingungen, egal ob es regnet oder trocken bleibt. Ich versuche einfach mein Bestes und will gewinnen. Zuversichtlich bin ich auf jeden Fall."

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