Susie Stoddart, ausgefallen: Beim Anbremsen der ersten Kurve hatte ich kaum Bremswirkung, obwohl ich das Pedal voll durchtrat. Dadurch habe ich leider Markus Winkelhock getroffen. Das tut mir Leid.
Foto: DTM

Susie Stoddart, ausgefallen: Beim Anbremsen der ersten Kurve hatte ich kaum Bremswirkung, obwohl ich das Pedal voll durchtrat. Dadurch habe ich leider Markus Winkelhock getroffen. Das tut mir Leid.

Markus Winkelhock, ausgefallen: Der Start war ganz okay. Ich habe gesehen, dass Katherine (Legge) vor mir einen Frühstart gemacht hat. Da wusste ich, dass ich schon eine Position gewonnen habe. Susie (Stoddart) hatte einen schlechten Start. Ich habe sie überholt. Vor der ersten Ecke lag ich hinter Martin (Tomczyk), der relativ weit außen fuhr. Ich hätte innen vorbeifahren können. Doch da tat es einen Schlag. Susie Stoddart fuhr mir voll in die Seite. Die vordere und die hintere Aufhängung waren gebrochen. Mein Rennen war gelaufen und zu Ende.
Foto: Audi

Markus Winkelhock, ausgefallen: Der Start war ganz okay. Ich habe gesehen, dass Katherine (Legge) vor mir einen Frühstart gemacht hat. Da wusste ich, dass ich schon eine Position gewonnen habe. Susie (Stoddart) hatte einen schlechten Start. Ich habe sie überholt. Vor der ersten Ecke lag ich hinter Martin (Tomczyk), der relativ weit außen fuhr. Ich hätte innen vorbeifahren können. Doch da tat es einen Schlag. Susie Stoddart fuhr mir voll in die Seite. Die vordere und die hintere Aufhängung waren gebrochen. Mein Rennen war gelaufen und zu Ende.

Alexandre Prémat, ausgefallen: Mein Rennen war nach einem sehr guten Start leider kurz. Ich lag bereits auf dem achten oder neunten Platz und damit in einer Position, um Punkte zu sammeln. Ich attackierte Oliver (Jarvis) und fuhr neben ihm. Er touchierte mich leicht, weshalb mein Auto beim Bremsen instabil wurde. Dann fuhren wir Seite an Seite durch die Kurzanbindung. Er hat mir keinen Platz gelassen und ich rutschte in die Reifenstapel. Sehr schade.
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Alexandre Prémat, ausgefallen: Mein Rennen war nach einem sehr guten Start leider kurz. Ich lag bereits auf dem achten oder neunten Platz und damit in einer Position, um Punkte zu sammeln. Ich attackierte Oliver (Jarvis) und fuhr neben ihm. Er touchierte mich leicht, weshalb mein Auto beim Bremsen instabil wurde. Dann fuhren wir Seite an Seite durch die Kurzanbindung. Er hat mir keinen Platz gelassen und ich rutschte in die Reifenstapel. Sehr schade.

Katherine Legge, Platz 15: Das Rennen war eine Katastrophe. Ich produzierte einen Frühstart. Das Tempo war nicht so schlecht, aber es traten Kommunikationsprobleme auf. Mal hörte ich andere Teams, dann gar niemanden mehr. Ich steckte die Funkverbindung ein und wieder aus. Eine Stimme sagte: ‚Boxenstopp in dieser Runde´. Es war aber nicht mein Team. Ich kam an die Box, und natürlich stand niemand bereit. Die Boxentafel war danach das einzige Kommunikationsmittel.
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Katherine Legge, Platz 15: Das Rennen war eine Katastrophe. Ich produzierte einen Frühstart. Das Tempo war nicht so schlecht, aber es traten Kommunikationsprobleme auf. Mal hörte ich andere Teams, dann gar niemanden mehr. Ich steckte die Funkverbindung ein und wieder aus. Eine Stimme sagte: ‚Boxenstopp in dieser Runde´. Es war aber nicht mein Team. Ich kam an die Box, und natürlich stand niemand bereit. Die Boxentafel war danach das einzige Kommunikationsmittel.

Miguel Molina, Platz 14: Ein sehr schlechtes Rennen voller Fehler. Es begann schon mit dem Frühstart, für den ich eine Durchfahrtsstrafe erhielt. In der ersten Runde war ich zu vorsichtig. Ich muss aggressiver werden. Da müssen Verbesserungen sichtbar werden.
Foto: Audi

Miguel Molina, Platz 14: Ein sehr schlechtes Rennen voller Fehler. Es begann schon mit dem Frühstart, für den ich eine Durchfahrtsstrafe erhielt. In der ersten Runde war ich zu vorsichtig. Ich muss aggressiver werden. Da müssen Verbesserungen sichtbar werden.

Martin Tomczyk, Platz 13: Das war bescheiden! In der ersten Kurve wurde ich umgedreht und mein Auto wurde am Heck beschädigt. Anschließend war ich Vorletzter und musste aufholen. Dann kam ich mit Cheng in der Schikane zusammen und zerstörte mir den vorderen Splitter. Danach ging das Auto überhaupt nicht mehr. Meine Rundenzeiten waren im Nirgendwo. Ich fuhr nur noch das Rennen zu Ende, ohne irgendeine Chance zu haben.
Foto: Audi

Martin Tomczyk, Platz 13: Das war bescheiden! In der ersten Kurve wurde ich umgedreht und mein Auto wurde am Heck beschädigt. Anschließend war ich Vorletzter und musste aufholen. Dann kam ich mit Cheng in der Schikane zusammen und zerstörte mir den vorderen Splitter. Danach ging das Auto überhaupt nicht mehr. Meine Rundenzeiten waren im Nirgendwo. Ich fuhr nur noch das Rennen zu Ende, ohne irgendeine Chance zu haben.

CongFu Cheng, Platz 12: Mein Rennen war ganz okay und das Auto lief super. Ich habe wieder etwas dazu gelernt und freue mich jetzt auf Zandvoort.
Foto: Sutton

CongFu Cheng, Platz 12: Mein Rennen war ganz okay und das Auto lief super. Ich habe wieder etwas dazu gelernt und freue mich jetzt auf Zandvoort.

Oliver Jarvis, Platz 11: Das Rennen war ein Desaster, das ich möglichst schnell vergessen will. Der Start war okay. In der ersten Kurve musste ich weit außen fahren. Danach haderte ich mit dem Auto. Ich verlor zwei Plätze durch Fehler. Dann kam es leider zu einem Kontakt. Ich muss mich bei Alexandre Prémat und beim Team Phoenix dafür entschuldigen. Alex fuhr deshalb leider in die Reifenstapel. Zum zweiten Mal fiel auf dieser Strecke etwas zwischen Alex und mir vor. Es war keine Absicht - ich entschuldige mich dafür. Danach war ich einfach nicht schnell genug.
Foto: Audi

Oliver Jarvis, Platz 11: Das Rennen war ein Desaster, das ich möglichst schnell vergessen will. Der Start war okay. In der ersten Kurve musste ich weit außen fahren. Danach haderte ich mit dem Auto. Ich verlor zwei Plätze durch Fehler. Dann kam es leider zu einem Kontakt. Ich muss mich bei Alexandre Prémat und beim Team Phoenix dafür entschuldigen. Alex fuhr deshalb leider in die Reifenstapel. Zum zweiten Mal fiel auf dieser Strecke etwas zwischen Alex und mir vor. Es war keine Absicht - ich entschuldige mich dafür. Danach war ich einfach nicht schnell genug.

David Coulthard, Platz 10: An meinen Starts muss ich noch arbeiten. Es tut mir Leid für mein Team, dass ich wieder schlecht weg kam und damit unser Rennen ruinierte, denn deswegen wurde ich auch noch etwas in das Durcheinander in Kurve eins verwickelt. Danach lief es recht gut, aber ich lag schon zu weit zurück um weiter nach vorn zu kommen.
Foto: DTM

David Coulthard, Platz 10: An meinen Starts muss ich noch arbeiten. Es tut mir Leid für mein Team, dass ich wieder schlecht weg kam und damit unser Rennen ruinierte, denn deswegen wurde ich auch noch etwas in das Durcheinander in Kurve eins verwickelt. Danach lief es recht gut, aber ich lag schon zu weit zurück um weiter nach vorn zu kommen.

Mike Rockenfeller, Platz 9: Platz neun war das Maximum. Maro Engel war schneller. Die Performance war einfach nicht da, und das offenbar fast überall bei Audi. Mein Tempo war im Vergleich zu den anderen nicht so schlecht. Aber es ist enttäuschend, keinen Punkt mitzunehmen. Ausschlaggebend war die schlechte Startposition.
Foto: Audi

Mike Rockenfeller, Platz 9: Platz neun war das Maximum. Maro Engel war schneller. Die Performance war einfach nicht da, und das offenbar fast überall bei Audi. Mein Tempo war im Vergleich zu den anderen nicht so schlecht. Aber es ist enttäuschend, keinen Punkt mitzunehmen. Ausschlaggebend war die schlechte Startposition.

Maro Engel, Platz 8: Es hat lange gedauert, aber jetzt habe ich meinen ersten Punkt in dieser Saison. Das Team hat super gearbeitet und das Auto lief perfekt, so dass ich etliche Gegner hinter mir lassen konnte. Mehr wäre nur gegangen, wenn ich einen besseren Startplatz gehabt hätte.
Foto: Sutton

Maro Engel, Platz 8: Es hat lange gedauert, aber jetzt habe ich meinen ersten Punkt in dieser Saison. Das Team hat super gearbeitet und das Auto lief perfekt, so dass ich etliche Gegner hinter mir lassen konnte. Mehr wäre nur gegangen, wenn ich einen besseren Startplatz gehabt hätte.

Mattias Ekström, Platz 7: Das war nicht das, was wir uns erhofft haben. Mein Start war schlecht. Danach konnte ich beim Anbremsen der ersten Kurve nicht richtig herunterschalten. Meine Vorderräder blockierten und ich verlor weitere Plätze. Danach lief eigentlich alles planmäßig. Allerdings waren wir zu langsam.
Foto: DTM

Mattias Ekström, Platz 7: Das war nicht das, was wir uns erhofft haben. Mein Start war schlecht. Danach konnte ich beim Anbremsen der ersten Kurve nicht richtig herunterschalten. Meine Vorderräder blockierten und ich verlor weitere Plätze. Danach lief eigentlich alles planmäßig. Allerdings waren wir zu langsam.

Ralf Schumacher, Platz 6: "Ich startete gut und hielt mich aus dem Tumult der ersten Kurve heraus. Am Ende war ich etwas schneller als Jamie vor mir, aber ich wollte nicht zu viel riskieren und sicherte meine ersten Punkte der Saison. Damit bin ich richtig happy.
Foto: DTM

Ralf Schumacher, Platz 6: "Ich startete gut und hielt mich aus dem Tumult der ersten Kurve heraus. Am Ende war ich etwas schneller als Jamie vor mir, aber ich wollte nicht zu viel riskieren und sicherte meine ersten Punkte der Saison. Damit bin ich richtig happy.

Jamie Green, Platz 5: Mit einem guten Start fuhr ich gleich auf Platz zwei vor, aber dann machte ich ein paar Fehler und Paul kam vorbei. Bei meinem ersten Boxenstopp verlor ich etwas Zeit und fiel etwas zurück.
Foto: DTM

Jamie Green, Platz 5: Mit einem guten Start fuhr ich gleich auf Platz zwei vor, aber dann machte ich ein paar Fehler und Paul kam vorbei. Bei meinem ersten Boxenstopp verlor ich etwas Zeit und fiel etwas zurück.

Timo Scheider, Platz 4: Ich hatte einen guten Start und lag nach der ersten Runde schon auf Platz vier. Danach war es zwischen Jamie (Green), Gary (Paffett) und mir hier und da ein ganz heißer Fight. Dank einer guten Strategie und teilweise gutem Speed konnte ich bis zu einem gewissen Punkt den Kontakt zu Platz drei halten. Doch dann ließ die Performance nach. Ich habe auch einen Fehler gemacht, weil ich einfach zuviel gepusht habe, um dran zu bleiben. Von daher ist Platz vier für meine persönliche Tendenz okay, aber nicht das, was wir uns erwartet haben. Wir müssen analysieren, warum wir die Leistung vom Freitag heute nach dem Regen nicht zeigen konnten. Aufgegeben wird nicht!
Foto: DTM

Timo Scheider, Platz 4: Ich hatte einen guten Start und lag nach der ersten Runde schon auf Platz vier. Danach war es zwischen Jamie (Green), Gary (Paffett) und mir hier und da ein ganz heißer Fight. Dank einer guten Strategie und teilweise gutem Speed konnte ich bis zu einem gewissen Punkt den Kontakt zu Platz drei halten. Doch dann ließ die Performance nach. Ich habe auch einen Fehler gemacht, weil ich einfach zuviel gepusht habe, um dran zu bleiben. Von daher ist Platz vier für meine persönliche Tendenz okay, aber nicht das, was wir uns erwartet haben. Wir müssen analysieren, warum wir die Leistung vom Freitag heute nach dem Regen nicht zeigen konnten. Aufgegeben wird nicht!

Gary Paffett, Platz 3: Ein tolles Rennen. Ich habe die ganze Zeit attackiert und wir hatten eine perfekte Strategie. So fuhr ich von Platz fünf am Start noch aufs Podium.
Foto: DTM

Gary Paffett, Platz 3: Ein tolles Rennen. Ich habe die ganze Zeit attackiert und wir hatten eine perfekte Strategie. So fuhr ich von Platz fünf am Start noch aufs Podium.

Paul Di Resta, Platz 2: Ein klasse Rennen für Mercedes-Benz. Wir waren nach dem Qualifying in einer guten Position und haben sie genutzt. Ich machte gleich in der ersten Runde ein paar Plätze gut, doch an Bruno kam ich nicht vorbei. Glückwunsch an ihn zu seinem Sieg.
Foto: DTM

Paul Di Resta, Platz 2: Ein klasse Rennen für Mercedes-Benz. Wir waren nach dem Qualifying in einer guten Position und haben sie genutzt. Ich machte gleich in der ersten Runde ein paar Plätze gut, doch an Bruno kam ich nicht vorbei. Glückwunsch an ihn zu seinem Sieg.

Bruno Spengler, Sieger: Mein Start war der Hammer. Danach war es mein Ziel, so schnell wie möglich wegzukommen und das gelang mir auch. Dennoch war es nicht einfach, denn es begann immer wieder leicht zu nieseln. Danke an mein Team für eine tolle Leistung. Wir werden jetzt alle diesen Moment genießen und ab morgen konzentrieren wir uns auf die sechs Rennen, die noch vor uns liegen.
Foto: adrivo Sportpresse/Gusche

Bruno Spengler, Sieger: Mein Start war der Hammer. Danach war es mein Ziel, so schnell wie möglich wegzukommen und das gelang mir auch. Dennoch war es nicht einfach, denn es begann immer wieder leicht zu nieseln. Danke an mein Team für eine tolle Leistung. Wir werden jetzt alle diesen Moment genießen und ab morgen konzentrieren wir uns auf die sechs Rennen, die noch vor uns liegen.