Sophia Flörsch geht als zwölfte Rennfahrerin in die Geschichte der DTM seit 1984 ein. Motorsport-Magazin.com blickt zurück auf ihre Vorgängerinnen.
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Sophia Flörsch geht als zwölfte Rennfahrerin in die Geschichte der DTM seit 1984 ein. Motorsport-Magazin.com blickt zurück auf ihre Vorgängerinnen.

Lella Lombardi (1984): Die einzige Punkte-Gewinnerin in der Geschichte der Formel 1 (Platz sechs beim GP Spanien 1975) war gleichzeitig auch die erste Frau, die in der DTM an den Start ging. Als die DTM 1984 im Rahmen der F1 auf dem Hockenheimring gastierte, fuhr Lella Lombardi mit einem Alfa Romeo GTV6 unter insgesamt 40 Startern auf die beachtlichen Plätze zehn und sechs in den beiden Rennen
Foto: Phipps/Sutton

Lella Lombardi (1984): Die einzige Punkte-Gewinnerin in der Geschichte der Formel 1 (Platz sechs beim GP Spanien 1975) war gleichzeitig auch die erste Frau, die in der DTM an den Start ging. Als die DTM 1984 im Rahmen der F1 auf dem Hockenheimring gastierte, fuhr Lella Lombardi mit einem Alfa Romeo GTV6 unter insgesamt 40 Startern auf die beachtlichen Plätze zehn und sechs in den beiden Rennen

Henny Hemmes (1984-1985): Die Niederländerin, die heute eine von 19 Mitgliedern in der FIA Frauen Kommission ist und zudem den niederländischen Motorsportbund KNAF vertritt, ging nach Lella Lombardi als zweite Frau in der DTM-Historie an den Start. 1984 beim vorletzten Saisonlauf im belgischen Zolder trat sie mit einem Chevrolet Camaro aus ihrer nationalen Meisterschaft an, fiel jedoch 13 Runden vor dem Rennende aus. 1985 fuhr Hemmes beim Saisonfinale auf dem Nürburgring erneut einen Camaro und belegte damit nach technischen Problemen Rang 22. Im gleichen Rennen startete auch Beate Nodes (Ausfall) in ihr drittes DTM-Rennen, womit erstmals zwei Frauen in der Startaufstellung standen
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Henny Hemmes (1984-1985): Die Niederländerin, die heute eine von 19 Mitgliedern in der FIA Frauen Kommission ist und zudem den niederländischen Motorsportbund KNAF vertritt, ging nach Lella Lombardi als zweite Frau in der DTM-Historie an den Start. 1984 beim vorletzten Saisonlauf im belgischen Zolder trat sie mit einem Chevrolet Camaro aus ihrer nationalen Meisterschaft an, fiel jedoch 13 Runden vor dem Rennende aus. 1985 fuhr Hemmes beim Saisonfinale auf dem Nürburgring erneut einen Camaro und belegte damit nach technischen Problemen Rang 22. Im gleichen Rennen startete auch Beate Nodes (Ausfall) in ihr drittes DTM-Rennen, womit erstmals zwei Frauen in der Startaufstellung standen

Beate Nodes (1985-1988): Beate Nodes, die aus dem beliebten Ford-Fiesta-Markenpokal als Gesamtsiegerin 1984 aufgestiegen war, fuhr als erste Frau aufs DTM-Podium. Im Ford Sierra XR4Ti wurde sie 1986 auf der Avus in Berlin als Dritte gewertet. 1994 beendete sie im Alter von 30 Jahren ihre aktive Motorsportkarriere und wurde Geschäftsführerin eines Schuhhauses. Nodes verstarb 2008 im Alter von nur 44 Jahren an Herzversagen
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Beate Nodes (1985-1988): Beate Nodes, die aus dem beliebten Ford-Fiesta-Markenpokal als Gesamtsiegerin 1984 aufgestiegen war, fuhr als erste Frau aufs DTM-Podium. Im Ford Sierra XR4Ti wurde sie 1986 auf der Avus in Berlin als Dritte gewertet. 1994 beendete sie im Alter von 30 Jahren ihre aktive Motorsportkarriere und wurde Geschäftsführerin eines Schuhhauses. Nodes verstarb 2008 im Alter von nur 44 Jahren an Herzversagen

Traudl Klink (1986): Gern wird übersehen, dass auch Traudl Klink auf einen Start in der DTM zurückblickt. Genauer gesagt: 1986, beim 'Super-Sprint'-Event auf dem Nürburgring. Die Meisterin des Ford Fiesta Ladies Cup 1985 fiel in der Eifel mit ihrem Ford Escort RS Turbo 7 Runden vor dem Schluss aus. Bis 2010 startete Klink beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, noch heute ist sie als Fahr-Instruktorin, Fahrzeugpräsentantin und Geschäftsführerin der TKS Motorsport Service GmbH aktiv
Foto: Traudl Klink/Facebook

Traudl Klink (1986): Gern wird übersehen, dass auch Traudl Klink auf einen Start in der DTM zurückblickt. Genauer gesagt: 1986, beim 'Super-Sprint'-Event auf dem Nürburgring. Die Meisterin des Ford Fiesta Ladies Cup 1985 fiel in der Eifel mit ihrem Ford Escort RS Turbo 7 Runden vor dem Schluss aus. Bis 2010 startete Klink beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, noch heute ist sie als Fahr-Instruktorin, Fahrzeugpräsentantin und Geschäftsführerin der TKS Motorsport Service GmbH aktiv

Ellen Lohr (1987-1996): Der Moment, als Ellen Lohr am 24. Mai 1992 in Hockenheim u. a. ihre Mercedes-Teamkollegen, F1-Weltmeister Keke Rosberg sowie die mehrmaligen DTM-Gesamtsieger Bernd Schneider (Rekordchampion) und Klaus Ludwig hinter sich ließ und als erste und bis heute einzige Frau ein DTM-Rennen gewann, ist einer für die Ewigkeit.
Foto: Daimler AG

Ellen Lohr (1987-1996): Der Moment, als Ellen Lohr am 24. Mai 1992 in Hockenheim u. a. ihre Mercedes-Teamkollegen, F1-Weltmeister Keke Rosberg sowie die mehrmaligen DTM-Gesamtsieger Bernd Schneider (Rekordchampion) und Klaus Ludwig hinter sich ließ und als erste und bis heute einzige Frau ein DTM-Rennen gewann, ist einer für die Ewigkeit.

Lohrs Triumph bleibt den meisten Fans bis heute im Gedächtnis, dabei hat sie in der DTM/ITC noch wesentlich mehr geleistet. In 141 Rennen zwischen 1991 und 1996 fuhr die gebürtige Gladbacherin für Mercedes viermal auf das Podium. Zudem errang Lohr 1987 auf dem Salzburgring ihr erster Podestplatz (P3), allerdings mit einem Alpina-BMW M3, in dem sie insgesamt drei Rennen bestritt
Foto: Daimler AG

Lohrs Triumph bleibt den meisten Fans bis heute im Gedächtnis, dabei hat sie in der DTM/ITC noch wesentlich mehr geleistet. In 141 Rennen zwischen 1991 und 1996 fuhr die gebürtige Gladbacherin für Mercedes viermal auf das Podium. Zudem errang Lohr 1987 auf dem Salzburgring ihr erster Podestplatz (P3), allerdings mit einem Alpina-BMW M3, in dem sie insgesamt drei Rennen bestritt

Mercedes Stermitz (1988): Wer kann das von sich behaupten: 1988 landete die Österreicherin in der DTM-Gesamtwertung direkt vor Bernd Schneider! Während der heutige Rekordmeister aber nur zwei Saisonrennen bestritt, trat die ehemalige Stewardess der Austrian Airlines bei einem Großteil der Rennen an. Gefördert wurde die 1983 zur "Miss Steiermark" und "Miss Austria" gewählte Stermitz unter anderem von ihrem motorsportlichen Ziehvater, dem heutigen Red-Bull-Berater Dr. Helmut Marko. Nachdem die Steierin 1987 für das BMW Team Schnitzer zusammen mit Teamkollegin Annette Meeuvissen einen BMW M3 in der Tourenwagen-WM pilotierte, wechselte sie 1988 zum BMW M Team Linder und bestritt in ihrer einzigen DTM-Saison insgesamt acht Rennen mit einem BMW M3 bzw. M3 Evo. Sie gehörte zu jener Damenriege der 1980er-Jahre, die Erfolge im Ford-Fiesta-Ladies-Cup konsequent als Sprungbrett für eine Rennsport-Karriere nutzten
Foto: BMW

Mercedes Stermitz (1988): Wer kann das von sich behaupten: 1988 landete die Österreicherin in der DTM-Gesamtwertung direkt vor Bernd Schneider! Während der heutige Rekordmeister aber nur zwei Saisonrennen bestritt, trat die ehemalige Stewardess der Austrian Airlines bei einem Großteil der Rennen an. Gefördert wurde die 1983 zur "Miss Steiermark" und "Miss Austria" gewählte Stermitz unter anderem von ihrem motorsportlichen Ziehvater, dem heutigen Red-Bull-Berater Dr. Helmut Marko. Nachdem die Steierin 1987 für das BMW Team Schnitzer zusammen mit Teamkollegin Annette Meeuvissen einen BMW M3 in der Tourenwagen-WM pilotierte, wechselte sie 1988 zum BMW M Team Linder und bestritt in ihrer einzigen DTM-Saison insgesamt acht Rennen mit einem BMW M3 bzw. M3 Evo. Sie gehörte zu jener Damenriege der 1980er-Jahre, die Erfolge im Ford-Fiesta-Ladies-Cup konsequent als Sprungbrett für eine Rennsport-Karriere nutzten

Annette Meeuvissen (1988-1991): Die 2004 im Alter von nur 42 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorbene Annette Meeuvissen gelang gleich zu Beginn ihrer Rennkarriere ein Paukenschlag, als sie bei der Premiere des 1982 erstmals ausgeschriebenen Ford Fiesta Ladies Cup das Auftaktrennen auf dem Fluplatz in Wunstorf gewann. Am Ende der Saison zeigten sich die Ford-Werke in Köln spendabel und schenkten ihr sowie der punktgleichen Gesamtsiegerin Delia Stegemann je ein flammneues Auto. Meeuvissen wurde anschließend von Ford Motorsport gefördert und nutzte die Chance zu ihrem weiteren Aufstieg. So bildete sie 1983 im Langstreckenpokal Nürburgring mit ihrem damaligen Freund, dem VLN-Gewinner von 1982, Arno Wester, ein erfolgreiches Mixed-Duo, das mehrere Podestplätze erzielte. Es folgten zwei Jahre in der Tourenwagen-EM, wo Meeuvissen und Ford-Semi-Werksfahrer Wester wechselweise von den DTM-Stars Klaus Niedzwiedz und Jörg van Ommen unterstützt wurden
Foto: DTM

Annette Meeuvissen (1988-1991): Die 2004 im Alter von nur 42 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorbene Annette Meeuvissen gelang gleich zu Beginn ihrer Rennkarriere ein Paukenschlag, als sie bei der Premiere des 1982 erstmals ausgeschriebenen Ford Fiesta Ladies Cup das Auftaktrennen auf dem Fluplatz in Wunstorf gewann. Am Ende der Saison zeigten sich die Ford-Werke in Köln spendabel und schenkten ihr sowie der punktgleichen Gesamtsiegerin Delia Stegemann je ein flammneues Auto. Meeuvissen wurde anschließend von Ford Motorsport gefördert und nutzte die Chance zu ihrem weiteren Aufstieg. So bildete sie 1983 im Langstreckenpokal Nürburgring mit ihrem damaligen Freund, dem VLN-Gewinner von 1982, Arno Wester, ein erfolgreiches Mixed-Duo, das mehrere Podestplätze erzielte. Es folgten zwei Jahre in der Tourenwagen-EM, wo Meeuvissen und Ford-Semi-Werksfahrer Wester wechselweise von den DTM-Stars Klaus Niedzwiedz und Jörg van Ommen unterstützt wurden

Von 1988 bis 1991 startete Meeuvissen in der DTM. In drei Jahren mit den BMW-Werksteams Zakspeed und Linder war ihr größter Erfolg 1990 ein elfter Platz im Zakspeed-BMW M3 Sport Evolution beim Berliner Avus-Rennen. Nach einem Jahr in der Deutschen Tourenwagen Trophäe beendete Meeuvissen Ende 1992 ihre Motorsportkarriere und arbeite fortan als Fahrinstrukteurin für BMW
Foto: Daimler AG

Von 1988 bis 1991 startete Meeuvissen in der DTM. In drei Jahren mit den BMW-Werksteams Zakspeed und Linder war ihr größter Erfolg 1990 ein elfter Platz im Zakspeed-BMW M3 Sport Evolution beim Berliner Avus-Rennen. Nach einem Jahr in der Deutschen Tourenwagen Trophäe beendete Meeuvissen Ende 1992 ihre Motorsportkarriere und arbeite fortan als Fahrinstrukteurin für BMW

Durch ihre Erfolge erhielt die Düsseldorferin 1986 ein Angebot von BMW für die Tourenwagen-WM- und EM. Hier wurde sie mit der Österreicherin Mercedes Stermitz zusammengespannt. Das Damen-Duo wurde in einem Schnitzer-BMW M3 bei den längeren Distanzen von den BMW-Werksfahrern Altfrid Heger und Roland Ratzenberger unterstützt. Beste Resultate waren jeweils siebte Plätze beim 24h-Rennen in Spa sowie den 500-Km-Rennen im Calder Park in der Nähe von Melbourne/Australien und Zeltweg/Österreich
Foto: LAT Images

Durch ihre Erfolge erhielt die Düsseldorferin 1986 ein Angebot von BMW für die Tourenwagen-WM- und EM. Hier wurde sie mit der Österreicherin Mercedes Stermitz zusammengespannt. Das Damen-Duo wurde in einem Schnitzer-BMW M3 bei den längeren Distanzen von den BMW-Werksfahrern Altfrid Heger und Roland Ratzenberger unterstützt. Beste Resultate waren jeweils siebte Plätze beim 24h-Rennen in Spa sowie den 500-Km-Rennen im Calder Park in der Nähe von Melbourne/Australien und Zeltweg/Österreich

Susie Wolff (2006-2012): Die Schottin blickt mit 71 DTM-Rennen auf die zweitmeisten aller Frauen hinter Ellen Lohr zurück. Das verdankt sie vor allem dem früheren Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug, der Frau Stoddart, so hieß sie früher, die Chance gab, sich mit "Frauen-Power" in der DTM zu etablieren. Von 2006 bis zum DTM-Abschied Ende 2012 fuhr Susie Wolff in Mercedes-Fahrzeugen älterer Generation für die Kundenteams Mücke und Persson. In dieser Zeit erreichte die Ehefrau von Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff zehnmal einen Platz in den Top-10. In der Saison 2010 erzielte sie auf dem Lausitzring und in Hockenheim mit Platz sieben ihre besten Ergebnisse
Foto: Sutton

Susie Wolff (2006-2012): Die Schottin blickt mit 71 DTM-Rennen auf die zweitmeisten aller Frauen hinter Ellen Lohr zurück. Das verdankt sie vor allem dem früheren Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug, der Frau Stoddart, so hieß sie früher, die Chance gab, sich mit "Frauen-Power" in der DTM zu etablieren. Von 2006 bis zum DTM-Abschied Ende 2012 fuhr Susie Wolff in Mercedes-Fahrzeugen älterer Generation für die Kundenteams Mücke und Persson. In dieser Zeit erreichte die Ehefrau von Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff zehnmal einen Platz in den Top-10. In der Saison 2010 erzielte sie auf dem Lausitzring und in Hockenheim mit Platz sieben ihre besten Ergebnisse

Vanina Ickx (2006-2007): Die Tochter des sechsfachen Le-Mans-Siegers und Formel-1-Fahrers Jacky Ickx verdankt ihr DTM-Engagement Motorsportchef Wolfgang Ullrich, der die Belgierin für zwei Jahre in die DTM holte. Beim Audi-Team Futurecom von Colin Kolles musste sie jedoch stets mit älteren Fahrzeuggenerationen antreten und war meist chancenlos unterlegen. Mit einem elften Platz in Hockenheim 2006 erzielte sie ihr bestes Ergebnis. 2011 trat Vanina Ickx letztmalig bei den 24 Stunden von Le Mans und dem 24h-Rennen Nürburgring an
Foto: DTM

Vanina Ickx (2006-2007): Die Tochter des sechsfachen Le-Mans-Siegers und Formel-1-Fahrers Jacky Ickx verdankt ihr DTM-Engagement Motorsportchef Wolfgang Ullrich, der die Belgierin für zwei Jahre in die DTM holte. Beim Audi-Team Futurecom von Colin Kolles musste sie jedoch stets mit älteren Fahrzeuggenerationen antreten und war meist chancenlos unterlegen. Mit einem elften Platz in Hockenheim 2006 erzielte sie ihr bestes Ergebnis. 2011 trat Vanina Ickx letztmalig bei den 24 Stunden von Le Mans und dem 24h-Rennen Nürburgring an

Katherine Legge (2008-2010): Die Britin blieb in ihren drei DTM-Saisons mit den Audi-Teams Futurecom, Abt und Rosberg ohne Punkte, musste dabei jedes Mal ein Auto älteren Baujahres fahren. Legges größter Erfolg war der fünfte Startplatz 2009 beim Norisring-Rennen. Nach der DTM wechselte sie in die IndyCar Serie, anschließend in die Formel E und weiter in die IMSA
Foto: DTM

Katherine Legge (2008-2010): Die Britin blieb in ihren drei DTM-Saisons mit den Audi-Teams Futurecom, Abt und Rosberg ohne Punkte, musste dabei jedes Mal ein Auto älteren Baujahres fahren. Legges größter Erfolg war der fünfte Startplatz 2009 beim Norisring-Rennen. Nach der DTM wechselte sie in die IndyCar Serie, anschließend in die Formel E und weiter in die IMSA

Rahel Frey (2011-2012): Die langjährige Audi-Pilotin fuhr 2011 in einem Jahreswagen von Phoenix Racing. Während Teamkollege Martin Tomczyk die Meisterschaft gewann, blieb Rahel Frey ohne Punkte. 2012 wechselte die Schweizerin zum Audi-Team Abt Sportsline und errang beim vorletzten Rennen in Valencia mit Platz sieben ihre ersten und einzigen Punkte in der DTM. Bis heute fährt Frey, die als erste Frau ein Rennen im deutschen Formel-3-Cup gewann, für Audi und Ferrari in unterschiedlichen GT-Serien
Foto: RACE-PRESS

Rahel Frey (2011-2012): Die langjährige Audi-Pilotin fuhr 2011 in einem Jahreswagen von Phoenix Racing. Während Teamkollege Martin Tomczyk die Meisterschaft gewann, blieb Rahel Frey ohne Punkte. 2012 wechselte die Schweizerin zum Audi-Team Abt Sportsline und errang beim vorletzten Rennen in Valencia mit Platz sieben ihre ersten und einzigen Punkte in der DTM. Bis heute fährt Frey, die als erste Frau ein Rennen im deutschen Formel-3-Cup gewann, für Audi und Ferrari in unterschiedlichen GT-Serien

Sophia Flörsch (ab 2021): Sophia Flörsch ist 2021 die zwölfte Frau in der Geschichte der DTM. Die Münchnerin startet für das Audi-Team Abt Sportsline in einem Audi R8 LMS GT3 und erhält mit Laura Müller erstmals in ihrer Karriere eine weibliche Performance-Ingenieurin. Zudem tritt Flörsch mit dem Team Richard Mille Racing in der LMP2-Kategorie der WEC sowie bei den 24 Stunden von Le Mans an, die sie zum zweiten Mal nach 2020 bestreitet
Foto: Abt

Sophia Flörsch (ab 2021): Sophia Flörsch ist 2021 die zwölfte Frau in der Geschichte der DTM. Die Münchnerin startet für das Audi-Team Abt Sportsline in einem Audi R8 LMS GT3 und erhält mit Laura Müller erstmals in ihrer Karriere eine weibliche Performance-Ingenieurin. Zudem tritt Flörsch mit dem Team Richard Mille Racing in der LMP2-Kategorie der WEC sowie bei den 24 Stunden von Le Mans an, die sie zum zweiten Mal nach 2020 bestreitet