Wir sind nach den Problemen mit dem Motor gestern erst sehr spät im Biwak angekommen. Das Team hat sich dann sofort um das Auto gekümmert. So konnten wir doch noch in die zehnte Etappe starten. Ich muss mich beim Team bedanken, das mir in der Nacht wieder ein exzellentes Auto vorbereitet hat. Wir hatten keine Probleme mehr.

Während der Etappe mussten wir viele Konkurrenten überholen, da wir erst von Position 29 ins Rennen gegangen waren. Leider wollten uns nicht immer alle überholen lassen. Deshalb sind wir lange im Staub gefahren. Wir haben alles gegeben, was wir konnten und was möglich war. Die Strecke selbst war eine Art fester Weg inmitten von puderartigem Fech-Fech-Sand, Baumreihen und Büschen. Morgen fahren wir nur eine Verbindungsetappe. Da haben wir Zeit uns etwas auszuruhen und die Autos noch mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Auf den letzten Etappen versuchen wir auch noch Siege einzuholen.