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ADAC GT Masters

ADAC GT Masters: Herberth Motorsport nimmt Anlauf auf Titel

Porsche-Werksfahrer Sven Müller kehrt zurück. Precote Herberth Motorsport startet wieder mit der Startnummer #99 und im neuen Design.

Motorsport-Magazin.com - Precote Herberth Motorsport nimmt im ADAC GT Masters wieder Anlauf auf den Titel. In der achten Saison in der "Liga der Supersportwagen" verstärkt sich das Team aus Oberbayern mit einem bekannten Gesicht. Porsche-Werksfahrer Sven Müller (28, Bingen am Rhein) kehrt zurück ins Team und teilt sich mit Stammfahrer Robert Renauer (34, Jedenhofen) den Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer #99. Die Saison des ADAC GT Masters beginnt vom 24. bis 26. April in der Motorsport Arena Oschersleben.

"Wir freuen uns sehr, dass Sven wieder zurück im Team ist", so Teamchef Alfred Renauer. "Gemeinsam haben wir schon einige Erfolge gefeiert. Daran wollen wir in der kommenden ADAC GT Masters-Saison anknüpfen und wieder Siege einfahren." Bereits in der Saison 2017 steuerten Renauer und Müller den Precote-Porsche in der "Liga der Supersportwagen". Am Ende landete das Duo mit einem Sieg und einem dritten Platz auf dem zwölften Gesamtrang. Darüber hinaus verstärkte der 28-jährige Müller die Mannschaft von Alfred und Robert Renauer mehrmals bei diversen Langstreckenrennen, unter anderem bei den 24 Stunden von Spa 2017 und den 24 Stunden von Barcelona 2019.

Zuletzt starteten die beiden Porsche-Piloten Anfang des Jahres 2020 gemeinsam bei den 24 Stunden von Dubai. "Wir sind mittlerweile ein gut eingespieltes Team. Ich freue mich sehr, dass wir nun wieder im ADAC GT Masters zusammen am Start stehen. Wir kommen auch abseits der Rennstrecke sehr gut miteinander aus, das macht die Arbeit um einiges leichter", erklärt Müller. In der Saison 2017 habe es einige Höhen, aber auch Tiefen gegeben. "Dort wollen wir ansetzen und weitere Erfolge feiern", so Müller.

Nachdem der Champion von 2018 in der vergangenen Saison 2019 die Startnummer 1 trug, kehrt der Rennstall der Renauer-Zwillinge wieder zur altbekannten #99 zurück. Außerdem dürfen sich die Fans auf ein neues Design für den Precote-Porsche freuen.


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