Wann sind Sie das letzte Mal ein A1 Auto gefahren?
Neel Jani: Bei meinem letzten Rennen in Mexiko, als ich zweimal auf dem Podium stand. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich im Sprintrennen Zweiter wurde, mit weniger als einer Sekunde Rückstand auf Frankreich, nach einem harten Kampf. Im Hauptrennen kam ich dann auf den dritten Platz. Es war eine gute Saison und wir waren nicht weniger als elfmal auf dem Podium.
Wie ist der Test in Silverstone für Sie und das A1 Team Schweiz gelaufen?
Neel Jani: Es war ein sehr positiver Test und es war sehr interessant, zu sehen, dass die Wettbewerbsdichte seit letztem Jahr noch einmal viel höher geworden ist. Jetzt gibt es viel mehr wirklich gute Fahrer im Feld - das wird die Saison noch wesentlich interessanter machen. Unser Team hat vor dem Start noch viel Arbeit vor sich, weil für uns alles neu ist, einschließlich der Ingenieure und Mechaniker. Wir arbeiten hart daran, alles komplett zum reibungslosen Funktionieren zu bringen - und der erste Eindruck war sehr gut.
Werden Sie dann für den Saisonstart wirklich bereit sein?
Neel Jani: Das hoffe ich doch sehr!
Was halten Sie vom neuen technischen Reglement?
Neel Jani: Es gibt gegenüber der vergangenen Saison nicht allzu viele Unterschiede. Die Serie baut weiterhin auf einer sehr gesunden sportlichen Basis auf. Es macht Spaß, sie wachsen zu sehen und es wird sehr interessant werden, in diesem Jahr auf neuen Strecken zu fahren.
Und wie schätzen sie die A1 Grand Prix Autos ein?
Neel Jani: Es macht wirklich großen Spaß, sie zu fahren. Sie rutschen ziemlich stark - und das ist für die meisten Fahrer etwas, was sie wirklich mögen. Man muss wirklich schnell und immer am Limit sein, um gut auszusehen.

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