Moto2 - Rabat holt dritte Pole Position in Serie

Folger in Reihe zwei

Esteve Rabat entschied auch das dritte Qualifying der Saison für sich. Jonas Folger sorgte für ein deutsches Erfolgserlebnis.
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Motorsport-Magazin.com - Marc-VDS-Pilot Esteve Rabat ist bislang der überragende Moto2-Qualifyer der Saison. Er holte sich auch im dritten Qualifikationstraining die Bestzeit und nimmt so den Grand Prix von Argentinien aus der Pole Position in Angriff.

Die Platzierungen: WM-Leader Esteve Rabat war in 1:43.961 Minuten exakt eine Zehntelsekunde schneller als Johann Zarco auf Rang zwei. Xavier Simeon wurde Dritter. Maverick Vinales, der das letzte Rennen in Austin gewinnen konnte, wurde Vierter. Neben ihm in Reihe zwei steht Jonas Folger, der bereits in seinem dritten Moto2-Qualifying überzeugen konnte. Luis Salom, ebenfalls ein Rookie, wurde Sechster vor Mattia Pasini. Alex de Angelis belegte Position neun vor Takaaki Nakagami.

Marcel Schrötter startet von Rang 12 in Reihe vier, direkt neben ihm steht Sandro Cortese auf dem 13. Platz. Dominique Aegerter wurde als bester Schweizer 16. Randy Krummenacher kam auf Position 23. Tom Lüthi enttäuschte als 27. Robin Mulhauser wurde 34. und Letzter.

Die Zwischenfälle: Wildcard-Pilot und Lokalmatador Sebastian Porto kam gleich zu Beginn des Qualifyings in Kurve neun von der Strecke ab, konnte aber einen Sturz vermeiden. Sam Lowes stürzte am Ausgang von Kurve acht, konnte aber selbst an die Box zurückkommen. Er hatte aber eine Menge Schmutz auf die Strecke gebracht, weshalb die Session kurz unterbrochen wurde.

Das Wetter: Zum Qualifying der Moto2 kühlte es am Autodromo Termas de Rio Hondo bereits wieder etwas ab und die Wolken wurden dichter. Die Temperaturen waren mit 26 Grad außen und 37 Grad auf der Strecke aber absolut im grünen Bereich.

Die Analyse: Esteve Rabat konnte sich erneut die Pole Position sichern, doch das sagt noch gar nichts über den Rennverlauf aus. Wie er selbst anmerkte, werden ihm Johann Zarco und Xavier Simeon das Leben schwer machen. Auch Maverick Vinales und Jonas Folger könnten ein Wörtchen um die Podiumsplatzierungen mitreden.


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