Kimi Räikkönen (30. Platz):
"Wir verbesserten uns während der Veranstaltung. Es war wichtig, Erfahrung zu sammeln und die erste Rallye des Jahres zu beenden. Wir verloren ein wenig Zeit mit der Schneebank, aber das Wichtigste war, alle Etappen zu bestreiten. Wir wussten, das die Rallye Schweden nicht einfach sein würde, um die Saison zu beginnen. Aber jetzt können wir uns auf die nächste Veranstaltung vorbereiten. Ich bin den C4 bislang noch nicht auf Schotter gefahren, aber ich hoffe, dass wir in Mexiko konstanter sein werden."
Foto: Sutton

Kimi Räikkönen (30. Platz):
"Wir verbesserten uns während der Veranstaltung. Es war wichtig, Erfahrung zu sammeln und die erste Rallye des Jahres zu beenden. Wir verloren ein wenig Zeit mit der Schneebank, aber das Wichtigste war, alle Etappen zu bestreiten. Wir wussten, das die Rallye Schweden nicht einfach sein würde, um die Saison zu beginnen. Aber jetzt können wir uns auf die nächste Veranstaltung vorbereiten. Ich bin den C4 bislang noch nicht auf Schotter gefahren, aber ich hoffe, dass wir in Mexiko konstanter sein werden."

Marcus Grönholm (21. Platz): "Unter anständigen Schneebedingungen erzielten wir einige gute Zeiten, die beste WP war für mich der zweite Durchlauf der Sagen-Etappe. Es war toll, dort schneller als die regulären Piloten zu sein. Unglücklicherweise hatten wir zu viele kleine Probleme, die uns viel Zeit kosteten. Daher gab es keine Chance, um um das Podium zu kämpfen. Aber es war klar, dass es nicht ganz einfach werden würde, nach so einer langen Pause vom regulären Rallye-Sport."
Foto: Sutton

Marcus Grönholm (21. Platz):
"Unter anständigen Schneebedingungen erzielten wir einige gute Zeiten, die beste WP war für mich der zweite Durchlauf der Sagen-Etappe. Es war toll, dort schneller als die regulären Piloten zu sein. Unglücklicherweise hatten wir zu viele kleine Probleme, die uns viel Zeit kosteten. Daher gab es keine Chance, um um das Podium zu kämpfen. Aber es war klar, dass es nicht ganz einfach werden würde, nach so einer langen Pause vom regulären Rallye-Sport."

Matthew Wilson (7.Platz):
"Das war wahrscheinlich die härteste Schneerallye, die ich je bestritten habe. Die Bedingungen waren mit ständig wechselnden Grip-Niveau und Oberflächen wirklich schwierig. Aber gerade unter konstanten Bedingungen konnte ich einige ordentliche Zeiten fahren. Der Samstag Nachmittag war der beste Teil der Rallye, wir hatten ein großartiges Gefühl im Auto und konnten ziemlich pushen. Ich freue mich, nach einer so einer schwierigen Rallye freue ich mich über den siebten Platz und darüber, keinen Fehler gemacht zu haben. Darauf können wir für die weitere Saison aufbauen."
Foto: Sutton

Matthew Wilson (7.Platz):
"Das war wahrscheinlich die härteste Schneerallye, die ich je bestritten habe. Die Bedingungen waren mit ständig wechselnden Grip-Niveau und Oberflächen wirklich schwierig. Aber gerade unter konstanten Bedingungen konnte ich einige ordentliche Zeiten fahren. Der Samstag Nachmittag war der beste Teil der Rallye, wir hatten ein großartiges Gefühl im Auto und konnten ziemlich pushen. Ich freue mich, nach einer so einer schwierigen Rallye freue ich mich über den siebten Platz und darüber, keinen Fehler gemacht zu haben. Darauf können wir für die weitere Saison aufbauen."

Henning Solberg (6. Platz): "Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, zumal es für mich mit wenigen Testfahrten vorher immer eine schwierige Rallye ist und dieses Mal hatte ich ja auch noch einen neuen Beifahrer. Es war schwierig am ersten Tag, aber nachdem wir das Getriebe tauschten, wurde das Gefühl besser. Aber die Bedingungen waren hart, besonders mit den Furchen und dem Schotter, der durchkam. Es war leicht, einen Fehler zu machen. Ilka machte einen guten Job und ich freue mich, dass wir bei unserer ersten Rallye in der Lage waren, gut zusammenzuarbeiten. Der sechste Platz ist wirklich in Ordnung, aber ehrlich gesagt freue ich mich jetzt in Mexiko zurück auf Schotter zu kommen."
Foto: Sutton

Henning Solberg (6. Platz):
"Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, zumal es für mich mit wenigen Testfahrten vorher immer eine schwierige Rallye ist und dieses Mal hatte ich ja auch noch einen neuen Beifahrer. Es war schwierig am ersten Tag, aber nachdem wir das Getriebe tauschten, wurde das Gefühl besser. Aber die Bedingungen waren hart, besonders mit den Furchen und dem Schotter, der durchkam. Es war leicht, einen Fehler zu machen. Ilka machte einen guten Job und ich freue mich, dass wir bei unserer ersten Rallye in der Lage waren, gut zusammenzuarbeiten. Der sechste Platz ist wirklich in Ordnung, aber ehrlich gesagt freue ich mich jetzt in Mexiko zurück auf Schotter zu kommen."

Sébastien Ogier (5.Platz): "Es ist ein tolles Resultat, um die Saison zu beginnen. Ich möchte dem ganzen Team danken, dass einen exzellenten Job gemacht hat. Der erste Tag lief perfekt für uns, wir fanden schnell eine gute Geschwindigkeit. Danach konnten wir uns dann bereits auf unser Resultat konzentrieren. Ursprünglich wollten wir nur das Ziel erreichen, um bei einer für uns brandneuen Rallye, Erfahrung zu sammeln. So gibt uns der fünfte Platz jetzt jede Menge Selbstvertrauen für die weitere Saison. Wir müssen uns jetzt, angefangen von der Rallye Mexiko, weiter verbessern."
Foto: Red Bull/GEPA

Sébastien Ogier (5.Platz):
"Es ist ein tolles Resultat, um die Saison zu beginnen. Ich möchte dem ganzen Team danken, dass einen exzellenten Job gemacht hat. Der erste Tag lief perfekt für uns, wir fanden schnell eine gute Geschwindigkeit. Danach konnten wir uns dann bereits auf unser Resultat konzentrieren. Ursprünglich wollten wir nur das Ziel erreichen, um bei einer für uns brandneuen Rallye, Erfahrung zu sammeln. So gibt uns der fünfte Platz jetzt jede Menge Selbstvertrauen für die weitere Saison. Wir müssen uns jetzt, angefangen von der Rallye Mexiko, weiter verbessern."

Daniel Sordo (4.Platz): "Mein Ziel war heute simpel, den vierten Platz zu halten und Punkte für die Konstrukteurswertung zu sammeln. Das haben wir geschafft, aber manchmal ist es schwieriger langsam als schnell zu fahren. Ich finde es schade, nicht auf dem Podium gelandet zu sein. Aber wie Seb freue ich mich jetzt auf die nächste Rallye."
Foto: Citroen

Daniel Sordo (4.Platz):
"Mein Ziel war heute simpel, den vierten Platz zu halten und Punkte für die Konstrukteurswertung zu sammeln. Das haben wir geschafft, aber manchmal ist es schwieriger langsam als schnell zu fahren. Ich finde es schade, nicht auf dem Podium gelandet zu sein. Aber wie Seb freue ich mich jetzt auf die nächste Rallye."

Jari-Matti Latvala (3.Platz):"Dieses Resultat ist gut für das Selbstvertrauen. Ich setzte das um, was von mir erwartet wurde, indem ich konstant fuhr und es ist ein toller Start für das Team. Es war keine einfache Rallye, gerade weil ich am Freitag Probleme mit der Geschwindigkeit hatte. Ich war frustriert, weil ich zuviel darüber nachdachte, vorsichtig zu fahren; aber gestern kam ich über diesen Punkt hinweg. Ich entspannte mich und die Zeiten wurden besser."
Foto: BF Ford

Jari-Matti Latvala (3.Platz):
"Dieses Resultat ist gut für das Selbstvertrauen. Ich setzte das um, was von mir erwartet wurde, indem ich konstant fuhr und es ist ein toller Start für das Team. Es war keine einfache Rallye, gerade weil ich am Freitag Probleme mit der Geschwindigkeit hatte. Ich war frustriert, weil ich zuviel darüber nachdachte, vorsichtig zu fahren; aber gestern kam ich über diesen Punkt hinweg. Ich entspannte mich und die Zeiten wurden besser."

Sébastien Loeb (2. Platz): "Wir müssen mit dem Platz zufrieden sein. Ich konnte auf der 18. Etappe bei den ersten Zwischenzeiten einen kleinen Vorsprung herausfahren, aber Mikko kam zurück und schloss die Lücke wieder. Ich musste mit mir kämpfen, aber besonders als ich einen Scheewall touchierte, sagte ich mir, dass ich lieber den zweiten Platz sichern sollte, als die WM mit einem Ausfall zu beginnen. Wie ich immer sage, starte ich jede Rallye mit dem Ziel zu gewinnen. Aber wenn ich feststelle, dass der Sieg außerhalb meiner Reichweite liegt, versuche ich lieber die maximale Anzahl an Punkten mitzunehmen, als einen Ausfall zu riskieren. Ich rechnete nicht damit, Favorit bei dieser Rallye zu sein und ich sah mich einem Rivalen gegenüber, der eine perfekte Rallye gefahren ist. Es ist gut, die Saison mit vielen Punkten zu beginnen und ich freue mich jetzt auf Mexiko, wo ich zurückschlagen möchte."
Foto: Citroen

Sébastien Loeb (2. Platz):
"Wir müssen mit dem Platz zufrieden sein. Ich konnte auf der 18. Etappe bei den ersten Zwischenzeiten einen kleinen Vorsprung herausfahren, aber Mikko kam zurück und schloss die Lücke wieder. Ich musste mit mir kämpfen, aber besonders als ich einen Scheewall touchierte, sagte ich mir, dass ich lieber den zweiten Platz sichern sollte, als die WM mit einem Ausfall zu beginnen. Wie ich immer sage, starte ich jede Rallye mit dem Ziel zu gewinnen. Aber wenn ich feststelle, dass der Sieg außerhalb meiner Reichweite liegt, versuche ich lieber die maximale Anzahl an Punkten mitzunehmen, als einen Ausfall zu riskieren. Ich rechnete nicht damit, Favorit bei dieser Rallye zu sein und ich sah mich einem Rivalen gegenüber, der eine perfekte Rallye gefahren ist. Es ist gut, die Saison mit vielen Punkten zu beginnen und ich freue mich jetzt auf Mexiko, wo ich zurückschlagen möchte."

Mikko Hirvonen (1. Platz):
"Es war so eine harte Rallye für die Reifen und Sie können sich nicht vorstellen, wie nervös ich auf der letzten Etappe war. Nachdem ich den Titel im letzten Jahr um einen Punkt verloren hatte, wusste ich, dass ich mehr Siege brauche. Es ist daher der ideale Start. Es war ein großer Erfolg für uns und möchte noch viele mehr in diesem Jahr. Zum ersten Mal habe ich die Eröffnungsrallye eines Jahres gewonnen. Ich versuchte vom Start weg, in jeder Hinsicht aggressiver zu sein. Es war eine mutige Entscheidung, die Reifen so früh zu wechseln, aber es zahlte sich aus. Es sind diese Entscheidungen, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen."
Foto: Sutton

Mikko Hirvonen (1. Platz):
"Es war so eine harte Rallye für die Reifen und Sie können sich nicht vorstellen, wie nervös ich auf der letzten Etappe war. Nachdem ich den Titel im letzten Jahr um einen Punkt verloren hatte, wusste ich, dass ich mehr Siege brauche. Es ist daher der ideale Start. Es war ein großer Erfolg für uns und möchte noch viele mehr in diesem Jahr. Zum ersten Mal habe ich die Eröffnungsrallye eines Jahres gewonnen. Ich versuchte vom Start weg, in jeder Hinsicht aggressiver zu sein. Es war eine mutige Entscheidung, die Reifen so früh zu wechseln, aber es zahlte sich aus. Es sind diese Entscheidungen, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen."