Ferrari-Langstrecken-Chef spottet über andere Hersteller: Viele Menschen hier reden nur...

Streitpunkt Asian Le Mans Series: Obwohl erstmals die großen Hypercars zugelassen sind, steht nur Ferrari am Start. Sportwagenchef Coletta richtet deutliche Worte an die Konkurrenz.

Robert Seiwert
Robert SeiwertRessortleiter | Motorsport

Robert schrieb schon vor seiner MSM-Zeit für Sport-Fachmedien. Berichtet seit 2011 über DTM, Daytona, Le Mans und Co. direkt von der Rennstrecke.MEHR

Ferraris Sportwagen-Chef Antonello Coletta bei der WEC
Ansage von Ferraris Langstrecken-Chef Antonello Coletta, Foto: IMAGO/PsnewZ

Wenn die Asian Le Mans Series am nächsten Wochenende mit dem Auftakt in Le Castellet in ihre ungewöhnliche Wintersaison 2026/27 startet, sind erstmals die ansonsten nur aus der WEC und IMSA bekannten Hypercars zugelassen. Das Interesse von Teams und Herstellern, mit den 680 PS starken Prototypen anzutreten, hat sich allerdings stark in Grenzen gehalten.

Faktisch werden nur zwei von AF Corse und Cetilar Racing eingesetzte Ferrari 499P in der obersten Klasse der ALMS an den Start gehen. Dabei tummeln sich allein im aktuellen Starterfeld der WEC acht Autobauer, die ihre LMH-Hypercars oder LMDh-Autos theoretisch mittels finanzstarker Kundenteams hätten einsetzen können.

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