Das Positive mitgenommen - Smith bleibt optimistisch
Dem unglücklichen Saisonstart zum Trotz geht Bradley Smith mit Selbstvertrauen nach Jerez.
Falko Schoklitsch
Bradley Smith lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, Foto: Aprilia
Dank technischer Probleme war der Saisonauftakt für Bradley Smith nur halb erfolgreich. So war er zwar der erste Brite seit 36 Jahren, der in der 125er-Klasse eine Pole Position holen konnte, doch im Rennen blieb ihm im Endeffekt nur Platz 16 und damit kein WM-Punkt. Trotzdem geht das Talent aus Oxford einigermaßen zuversichtlich nach Jerez.
Denn er hat beschlossen, das Auftakt-Wochenende wegen der positiven Dinge in Erinnerung zu behalten. "Auch wenn wir nach null Punkten in Katar nun Aufholjagd spielen müssen, so nehmen wir das Positive vom Eröffnungs-Wochenende mit. Wir gehen mit viel Selbstvertrauen in das Rennen und hoffen einfach, dass sich das Glück umkehrt", erklärte er laut BBC.
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