Nach zwei Doppelsiegen der Franzosen in Deutschland und Portugal, macht sich die neue A1GP-Serie auf den Weg nach Downunder. Dort findet am kommenden Wochenende der vierte Lauf der neuen Rennserie in Sydney statt.
Die Strecke liegt rund 40 Minuten Fahrzeit außerhalb von Sydney in New South Wales und besteht aus einer ungewöhnlichen Kombination aus High-Speed-Kurven und Haarnadeln. Zudem wird der 3,93 Kilometer lange Kurs von seinem Achterbahnverlauf geprägt.
Für das deutsche Team wird in Australien erneut Adrian Sutil ins Cockpit steigen. Der Vizemeister der F3 Euro Series saß bereits beim Rennen in Estoril im schwarz-rot-goldenen Renner, scheiterte damals allerdings an Jos Verstappen. Dieser schoss Sutil unbeabsichtigt ab und sorgte somit für eine Nullrunde.
Jetzt kann es Sutil kaum noch erwarten erstmals in Australien Gas zu geben. "Es ist immer aufregend eine neue Strecke und ein neues Land kennen zu lernen", freut er sich auf sein zweites Saisonrennen. "Ich habe in Portugal sehr viel darüber gelernt, wie man ein A1GP-Auto fährt. Das ist also eine gute Basis für das kommende Wochenende."
Teamboss Willi Weber ist nicht minder optimistisch: "Adrians Kampfgeist hat mich in Portugal sehr beeindruckt", lobte Weber seinen Schützling, der innerhalb weniger Runden von P12 auf P5 nach vorne gefahren war. "Er kommt mit seinen Ingenieuren gut zurecht und hat den Aufwärtstrend des Teams unterstrichen." In Sydney erhofft sich Weber jetzt eine Belohnung für die guten Leistungen seiner Mannschaft.



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