Der alte und neue Meister der Champ Car World Series heißt erwartungsgemäß Sebastien Bourdais. Seinen Titelgewinn feierte der Franzose am Sonntag standesgemäß mit einem Sieg im australischen Surfers Paradise.
Nachdem Bourdais die Führung bei der ersten Runde der Boxenstopps von Paul Tracy übernommen hatte, gab er die Spitzenposition bis zum Rennende nicht mehr an die Konkurrenz ab. Am Ende überquerte er die Ziellinie ganze neun Sekunden vor dem Zweitplatzierten A.J. Allmendinger.
"Das war ein schöner Sieg und ich bin sehr glücklich mit unserem Speed", freute sich der erfolgreiche Titelverteidiger. "Das war eine großartige Belohnung für das Team. Es ist unglaublich."
Das Rennen sah aber noch einen weiteren Titelträger: Timo Glock sicherte sich mit Rang 6 vorzeitig den Gewinn der Rookie-Wertung. "Das Auto war heute gut und es war anders als bislang an diesem Wochenende für eine Top-5-Platzierung gut", so Glock. "Mein Fehler nach dem Re-Start kostete uns heute einen Platz unter den besten Fünf, aber wir sind auch mit P6 zufrieden. Jetzt möchte ich die Saison in Mexiko City auf dem Podium beenden."
Rennergebnis Surfers Paradise
1. Sebastien Bourdais Newman Haas 1:39:26.671
2. A.J. Allmendinger RuSPORT + 9.130
3. Jimmy Vasser PKV + 31.852
4. Alex Tagliani Team Australia + 36.420
5. Oriol Servia Newman Haas + 43.968
6. Timo Glock Rocketsports + 45.616
7. Justin Wilson RuSPORT + 59.630
8. Ronnie Bremer Dale Coyne + 1:05.852
9. Ricardo Sperafico Dale Coyne + 1:16.292
10. Andrew Ranger Mi-Jack Conquest + 1:33.488
11. Marcus Marshall Team Australia + 1 Runde
12. Michael McDowell Rocketsports + 1 Runde
13. Rodolfo Lavin HVM, Inc. + 4 Runden



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