Mit ihrer dritten Wertungsrunde ging die Deutsche Post Speed Academy, Deutschlands innovativstes Förderprogramm für Rennsport-Talente, jetzt in ihre zweite Saisonhälfte.
Wieder konnten sich die sechs teilnehmenden Nachwuchspiloten leistungsbezogen insgesamt 60.000,- Euro Fördergeld erfahren.
Wie schon in den beiden ersten Wertungsrunden setzte die Jury um die Motorsport-Experten Hans-Joachim Stuck und Timo Glock auch diesmal Formel BMW ADAC Pilot Nico Hülkenberg auf Platz eins. Sie belohnte damit Hülkenbergs konstant hervorragende Leistungen, mit denen sich der gerade mal 18-Jährige Motorsport-Neuling aus Emmerich vorzeitig die Rookie-Wertung der Formel BMW ADAC sicherte und derzeit in der Meisterschaft Rang zwei belegt.
Platz zwei und 20.000,- Euro Preisgeld gehen an Adrian Sutil, der die Jury mit seinem Sieg in der Formel 3 Euroserie auf dem Nürburgring Anfang August überzeugte.
10.000,- Euro Preisgeld und Rang drei eroberte sich der aktuell Führende der WTCC Privatfahrerwertung, Marc Hennerici. Die weitere Platzierungsreihenfolge lautet Pascal Kochem vor Peter Elkmann und Christian Vietoris.
Dabei sah die Jury zwischen Platz zwei und fünf nur minimale Leistungsunterschiede, was für den vierten und letzten Speed Academy Wertungszeitraum, der bis Ende Oktober reicht, noch einmal Spannung und ein offenes Rennen um die Plätze verspricht.
Eine spezielle Bemerkung zum Thema Fahrdynamiktraining: Wie schon 2004 war "Superman" auch diesmal nicht dabei. Für alle Kandidaten gilt: Bitte hart an sich arbeiten. Dieselbe Feststellung hat auch TransAm Champion Klaus Graf getroffen, der als Instruktor das Training mit geleitet hat.
Beim Thema Fahrdynamik gibt es für niemanden einen Grund, von sich komplett überzeugt zu sein! Hier besteht hoher Lernbedarf.



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