Ein enger Kampf mit Pastor, aber das bessere Ende für dich...
Giorgio Pantano: Das war wirklich ein toller Zweikampf, dann gab es sogar noch die Pole für mich. Ich mag es, mich auf solch schnellen Strecken mit Jungs wie Pastor zu duellieren.
Hat es sehr geholfen, die Strecke schon aus dem GT-Wagen zu kennen?
Giorgio Pantano: Es hat höchstens geholfen den Streckenverlauf schon früher kennen zu lernen. Der Fahrstil ist natürlich komplett verschieden, das kann man nicht vergleichen. Mit der GP2 sind wir beinahe doppelt so schnell.
Heute gab es zwei rote Flaggen - kann man auch für das Rennen Chaos erwarten?
Giorgio Pantano: Die Chancen, dass etwas passiert, stehen sicherlich sehr hoch. Ich versuche einem möglichen Chaos zu entgehen und als Erster in die erste Kurve einzubiegen. Safety-Car-Phasen können die Strategie beeinflussen, aber ich versuche mein Rennen zu fahren und dann werden wir sehen, was passiert.
Fällt es dir hier leichter, die Konkurrenz hinter dir zu halten?
Giorgio Pantano: Es gibt nur eine wirklich gute Stelle zum Überholen, das ist am Ende der langen Geraden. Generell mag ich die ganze Strecke, es fehlen nur ein paar richtig schnell und technisch schwierige Kurven - dort, wo der Fahrer den Unterschied macht.

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