Nach Startplatz elf beim Saisonauftakt schaffte es Romain Grosjean in Istanbul auf die vierte Position im Qualifying. "Es lief definitiv besser als beim letzten mal", sagte Romain Grosjean mit einem Lächeln nach seinem Debüt am Bosporus. "Es war ein schwieriges Qualifying. Einige langsame Autos waren auf der Strecke, außerdem gab es einige gelbe Flaggen also musste man sich sehr darauf konzentrieren eine saubere Runde zu fahren und alles richtig zu machen. Hinzu kommt, dass ich noch nie hier war, es war das erste Mal für mich."
Letztlich kosteten ihn diese gelben Flaggen eine mögliche Pole. "Sogar meine beste Runde war nicht ganz sauber. In der letzten Runde bin ich im ersten Sektor meine Bestzeit gefahren aber dann gab es ja die gelben Flaggen", ärgerte sich Grosjean nach dem Zeittraining. Woran lag es sonst noch? "Ich denke, der zweite und der dritte Sektor ist wesentlich einfacher zu fahren als der Erste", so der Meister der kleinen GP2 im Gespräch mit motorsport-magazin.com. Eben diesen ersten Sektor meisterte Grosjean nicht perfekt: "Der erste Sektor ist sehr schwierig, dort verlieren wir mehrere Zehntelsekunden. Wir werden morgen weitersehen aber es war zumindest ein guter Start. Es ist gut für das Team wieder an der Spitze zu sein."
Selbst nach der schwachen Qualifikation in Barcelona konnte der Franzose die Konkurrenz in den beiden Rennen auf Trab halten. Das hat er auch am morgigen Samstag vor: "Normalerweise haben wir ja ein gutes Rennauto, also warten wir einmal den morgigen Tag ab."

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