Gestärkt und voller Tatendrang kehrte Andi Zuber aus seinem Sommerurlaub an die Rennstrecke zurück. Auch wenn er im Endeffekt nur fünf Tage hatte, um wirklich auszuspannen. "Ich war in Griechenland, habe aber meistens trainiert und Sponsorentermine gehabt", berichtete Zuber motorsport-magazin.com.
Abgesehen von ein bisschen Erholung hat sich für die iSport-Piloten jedoch nicht viel verändert. Auch in der Türkei sind sie erste Anwärter auf Podiumsplätze - vielleicht sogar noch mehr als sonst, findet Andi Zuber: "Wir waren in Silverstone schnell und dann müssten wir eigentlich auch in Istanbul schnell sein, da Setup und Streckencharakteristik ziemlich gleich sind. Schon letztes Jahr waren wir hier schnell, also müsste es hinhauen, dass wir aufs Podium fahren können.", sagte Österreicher.
Wenn nur dieses Mal die Technik mitspielen würde. Denn allzu häuifig entpuppten sich Timo Glock und Andi Zuber als Trainingsweltmeister, um dann im Rennen von technischen Defekten gestoppt zu werden. Dabei waren es meist Teile von Zulieferern, die aus unerklärlichen Gründen den Dienst versagten. Das soll dieses Mal aber nicht passieren. "Die technischen Probleme glauben wir zu 90% gelöst zu haben, denn wir haben neue Getrieberäder gekriegt und die halten jetzt zu hundert Prozent", sagte Zuber.

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