GP2 oder Renault World Series - das sind für Bruno Senna im Moment die wahrscheinlichsten Alternativen für 2007. "Die GP2 hat natürlich den Vorteil, dass man schon mal die ganzen Formel-1-Strecken kennen lernt, sich auch sonst im Formel-1-Umfeld bewegt. Aber sie ist natürlich auch deutlich teurer..."
Der Brasilianer spricht bereits mit einigen Teams, darunter ART, iSport und DPR, und wurde jetzt von der Nachricht überrascht, dass auch ausgerechnet Piquet Sports in Brasilien Interesse an ihm gezeigt habe. "Ein bisschen eigenartig klingt das im ersten Moment schon", grinste er - in Anspielung auf das ja immer mehr als gespannte Verhältnis zwischen Nelson Piquet und Ayrton Senna in der Formel 1 der Achtziger und frühen Neunziger.
"Aber ich hätte da keine Vorurteile, ich will einfach nur für das bestmögliche Team fahren." So steht Piquet Sports wohl eher deshalb nicht ganz oben auf seiner Wunschliste, weil er andere, vor allem ART, etwas höher einschätzt.

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