Platz zwölf im Regen-Qualifying von Hockenheim. Bist du damit zufrieden?
Johnny Cecotto: Eigentlich hätte ich viel weiter vorne stehen können. Unser Problem war, dass nach der ersten roten Flagge der erste Gang nicht mehr funktionierte und ich ein paar Runden verloren habe. Nach der zweiten roten Flagge waren meine Reifen dann zu kalt, erst im letzten Sektor haben sie gut gearbeitet und dort war meine Zeit auch klasse. Im ersten Sektor war ich allerdings sechs Zehntel von meiner eigenen Bestzeit entfernt.
Hat euch der Regen trotzdem geholfen?
Schon etwas, denn wir sind die ganze Session über in den Top-5 gewesen, erst in den letzten zehn Minuten sind wir zurückgefallen. Das ist wirklich schade, aber wir wären wohl auch im Trockenen schnell unterwegs gewesen.
Hilft dir deine Streckenkenntnis?
Auf jeden Fall, denn die anderen Strecken kannte ich ja bisher überhaupt nicht. Und nun würde ich mich über ein trockenes Rennen freuen, dann gibt es weniger Chaos - ich stehe ja mittendrin.
Welche Ziele setzt du dir für das Hauptrennen?
Ich hoffe es in die Punkte zu schaffen, denn dafür sind wir hier. Wir müssen mal sehen, was aus dem Rennen wird, denn es ist ziemlich lang. Außerdem kommt es auf die Strategie und den Boxenstopp an - und heute hat man ja gesehen, wie schnell sich die Bedingungen ändern können.

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