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Cosworth motoren

Fragen und Antworten über die Technik in der Formel 1.

Beitrag Samstag 24. Oktober 2009, 10:45

Beiträge: 35
Ich denke das Redbull auf Toyota Motoren wechseln wird!! Die sind sehr zuverlässig und stärker als die Renault Motoren sind sie wohl auch! Ausserdem arbeiten Redbull und Toyota in Nascar auch schon sehr erfolgreich zusammen! Mich würds freuen und für Toyota wäre ein starker Partner auch nicht schlecht!

Beitrag Samstag 24. Oktober 2009, 11:57

Beiträge: 0
172 hat geschrieben:
Ja sicher. Aber damals lag das Augenmerk von McLaren und Ferrari beim konstruieren auf KERS. Deswegen war Brawn oder RB so gut, weil die ohne entwickelten. Nächstes Jahrs siehts anders aus. Und ich sag ja auch nicht, dass nich noch zeit is. Aber so langsam sollten die sich ma entscheiden und loslegen. Sonst isses Essig. Wenn RB erst im Dezember das Auto auf dem Motorenpartner ausrichten kannn, dann bin ich ma gespannt, wie die das hinbekommen wollen, zumindest im Hinblick auf die anderen, die ihren Motor kennen...


Stimmt so nicht ganz. Brawn bzw. Honda war eines der ersten Teams, das KERS ausprobiert hat. Bis zum Rückzug von Honda im November 2008 hatte das Team sich voll auf KERS konzentriert und dementsprechend geplant. Erst ab November wusste man, dass Honda geht und man ohne KERS und mit einem anderen Motor antreten müsste.

Soweit ich weiß, hat man auch bei Red Bull im Winter KERS eingebaut und getestet, es aber nicht als vorteilhaft angesehen. Es war ja auch das Renault-KERS, das ohnehin nicht so gut gewesen ist.

Ich denke es wäre kein Problem für Red Bull, wenn sie sich noch 4-6 Wochen gedulden mit der Entscheidung. Natürlich ist es besser, schon möglichst früh zu wissen, welchen Motor man hat. Ich hoffe aber, dass sie sich noch um den Mercedes-Motor bemühen, dafür kann man auch ein paar Wochen warten in Kauf nehmen.

Sollte das nicht klappen, wäre ich dafür dass sie bei Renault bleiben. Toyota baut auch keine besseren Motoren und Cosworth ist nunmal ein Risiko, wenn man um die WM fahren will. Der Ferrari-Motor könnte beim Spritverbrauch ein Nachteil sein.

Beitrag Samstag 24. Oktober 2009, 12:09
ceniza Premium Club Mitglied
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Beiträge: 10651
Formulaone hat geschrieben:
Sollte das nicht klappen, wäre ich dafür dass sie bei Renault bleiben.

Bild nach dem motto: in der not frisst der teufel fliegen.
Ich glaube auch, das RBR am ende mit renault vorlieb nehmen wird.
BANG BANG! Ferrari: One – Two As Alonso Romps To Victory

Beitrag Samstag 24. Oktober 2009, 12:10

Beiträge: 0
wird der cosworth motor mit getiebe geliefert?
mercedes liefert doch auch das rundumsorglos packet :D)

Beitrag Samstag 24. Oktober 2009, 19:40
172 172

Beiträge: 2108
AWE hat geschrieben:
172 hat geschrieben:
Apropos Cosworth. Wie siehts eigentlich mit Red Bull aus? Ich mein, die müssen sich doch ma so langsam festlegen. Wie wollen die das nächstjährige Auto bauen, wenn die nicht wissen, welchen Motor sie nehmen wollen oder können? Der Motor is das zentrale Element. So langsam wird wohl bissel spät für das Auto. McLaren und Ferrari sind bestimmt schon gut am konstruieren. Ohne den Motor zu kennen gerät Red Bull doch wohl ziemlich ins Hintertreffen, oda nich?!?!



Die Motoren sind vom Regelwerk her doch so einheitlich ,das es in den Abmessungen kaum noch gravierende Unterschiede gibt .
Brawn hat ja die Not-Op zum Mercedes Triebwerk auch ganz schnell auskuriert .




Ross Brawn dazu:

"Nach dem achten Rennen beganngen wir für die Kompromisse zu zahlen, die der späte Umbau auf den Mercedesmotor uns aufgezwungen hatte. Das Auto ist zu schwer, die Kühlung war am Limit, es bietet hinten zu wenig Federweg, da das Getriebe sechs Millimeter höher liegt als geplant."
Fate is an elegant, cold-hearted whore
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Beitrag Samstag 24. Oktober 2009, 21:38

Beiträge: 4399
Dazu muss man allerdings Vermerken das der Grund dazu, darin lag das man das Hondagetriebe verwenden wollte, das von Mercedes hätte nicht zu der gewählten Diffusorlösung gepasst.
.

Beitrag Mittwoch 28. Oktober 2009, 22:43

Beiträge: 10
@172

Sicherlich beeinflusste der Mercedes-Motor die geplanten Weiterentwicklungen bei BGP in gewissem Maße. Das hatte aber nicht den Grund, dass dieser Motor sich in den zur Unterbringung relevanten Punkten (Abmessungen, Befestigungs- und Anlenkpunkte, Abgasführung u. dgl.) so stak vom Mitbewerb unterschied, sondern dadurch, dass BGP aufgrund des Doppel-Diffusors von Beginn an auf nach oben versetzte Komponenten (Getriebe, Radaufhängungen) setzte.

Und ob BGP nun im 16.ten (wie geschehen) oder schon im 13.ten Rennen beide Titel holt, ist aus ihrer Sicht letztlich ja egal…Hauptsache dass…

Beim aktuellen Motoren-Reglement ist so gut wie alles vorgeschrieben bzw. unterliegt nur sehr knappen Freiräumen. Der Zylinderabstand (Baulänge), der Bankwinkel (Bauhöhe und Schwerpunkt), Bohrung & Hub sowie Gewicht variiert bei sämtlichen Aggregaten des Feldes nur minimal.

Und letztlich sind auch die Tatsachen, dass BGP nicht nur die Unterbringung (erst im Dezember) hervorragend löste, und trotz gehandicapter Updates noch immer über weite Strecken der Saison wirklich dominant waren, ein Beleg dafür, wie „simple“ sich das Wechseln des Motor-Lieferanten eigentlich realisieren lässt.

Ich denke also, dass es noch immer ausreicht, wenn man solche Details erst im November/Dezember finalisiert.

Beitrag Mittwoch 28. Oktober 2009, 22:51

Beiträge: 8283
Es hängt auch ein bisschen davon ab, wie kompromißlos man das Auto um den Motor baut - und da dürfte Adrian Newey wohl sehr daran interessiert sein, möglichst bald Fakten auf dem Tisch zu haben. Schließlich galt er immer als der Kompromißloseste. Mercedes hatte mal ein Motorenproblem und hätte dafür 10mm mehr Platz gebraucht - das ging aber nur langfristig, weil Newey dafür erst ne B-Version bauen mußte...

Beitrag Mittwoch 28. Oktober 2009, 23:25
172 172

Beiträge: 2108
velomax hat geschrieben:
@172

Sicherlich beeinflusste der Mercedes-Motor die geplanten Weiterentwicklungen bei BGP in gewissem Maße. Das hatte aber nicht den Grund, dass dieser Motor sich in den zur Unterbringung relevanten Punkten (Abmessungen, Befestigungs- und Anlenkpunkte, Abgasführung u. dgl.) so stak vom Mitbewerb unterschied, sondern dadurch, dass BGP aufgrund des Doppel-Diffusors von Beginn an auf nach oben versetzte Komponenten (Getriebe, Radaufhängungen) setzte.

Und ob BGP nun im 16.ten (wie geschehen) oder schon im 13.ten Rennen beide Titel holt, ist aus ihrer Sicht letztlich ja egal…Hauptsache dass…

Beim aktuellen Motoren-Reglement ist so gut wie alles vorgeschrieben bzw. unterliegt nur sehr knappen Freiräumen. Der Zylinderabstand (Baulänge), der Bankwinkel (Bauhöhe und Schwerpunkt), Bohrung & Hub sowie Gewicht variiert bei sämtlichen Aggregaten des Feldes nur minimal.


Ich dachte da eher an Werte wie die Steifigkeit des Motors. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die auch schon standartisiert ist.

velomax hat geschrieben:
Und letztlich sind auch die Tatsachen, dass BGP nicht nur die Unterbringung (erst im Dezember) hervorragend löste, und trotz gehandicapter Updates noch immer über weite Strecken der Saison wirklich dominant waren, ein Beleg dafür, wie „simple“ sich das Wechseln des Motor-Lieferanten eigentlich realisieren lässt.

Ich denke also, dass es noch immer ausreicht, wenn man solche Details erst im November/Dezember finalisiert.


Ich sags nochmal gerne. Der Erfolg von Brawn lag hauptsächlich daran, dass die etablierten Teams abgeschissen und aufs KERS-Pferd gesetzt haben. Als man die Autos verstand, war der Rückstand so groß, dass sich die Weiterentwicklung der Autos nicht mehr lohnt. Sonst wäre Brawn und die Össitruppe nur im hinteren Mittelfeld rumgefahren. Brawn hat halt Glück gehabt und das Ding mit dem Motor ging nich nach hinten los weil die Konkurrenz fehlte.

Wenn nächstes Jahr das Feld wieder so eng beieinander ist und keiner mehr entscheiden muß, ob er das Auto auf KERS oder Nicht-KERS entwickelt, werden sich solche "Nuancen" wie späte Optimierung des Chassis auf den jeweiligen Motorenpartner sehr wohl auswirken. Den Luxus von Brawn wird sich keiner mehr leisten können.
Und dann kommt da ja noch der gute Newey ins Spiel. Der schaffts ja noch nich ma, mit Vorlauf ein Auto zu bauen, in welchem der Motor nicht zu heiß läuft. Was wird dass dann erst, wenn der den Motor nicht kennt?!? Dann freu ich mich schon auf die Red Bull Nebelkerzen nächstes Jahr! :D)
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Beitrag Mittwoch 28. Oktober 2009, 23:51

Beiträge: 0
@172:

Du hast da aber die Bedeutung des Doppeldiffusors vergessen.

Wenn Teams wie Ferrari, McLaren oder BMW schon im letzten Winter den DD entwickelt hätten und dieses Konzept nicht total verschlafen hätten, dann wäre diese Saison anders verlaufen. Auch MIT KERS im Auto.

Man sieht ja durchaus an McLaren, dass man ein gutes Auto inklusive KERS haben kann.

Für mich war der Faktor Doppeldiffusor dieses Jahr entscheidend, KERS sicher auch, aber erst an zweiter Stelle.

Beitrag Mittwoch 28. Oktober 2009, 23:59
172 172

Beiträge: 2108
Das mit dem DD zeigt doch nur, dass ich recht hab. Wie du richtig erkannt hast, hatte Brawn ja auch noch den Vorteil des DD. Zumindest am Anfang des Jahres. Diese Tatsachen (Versagen der KERS-Teams und Vorteil durch den DD) dürften die Defizite durch den späten Wechsel auf den Mercedesmotor mehr als wett gemacht haben.
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Beitrag Donnerstag 29. Oktober 2009, 01:19

Beiträge: 10
172 hat geschrieben:
Ich dachte da eher an Werte wie die Steifigkeit des Motors. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die auch schon standartisiert ist.


Nö, die ist nicht standardisiert…allerdings zwei dafür nicht unerhebliche Kriterien.
Einerseits der Bank-Winkel mit 90° und andererseits das Minimal-Gewicht, das aktuell sehr deutlich über dem technisch machbaren/erforderlichen liegt.

Es ist hierbei also von einer Patt-Situation auszugehen.

172 hat geschrieben:
Ich sags nochmal gerne. Der Erfolg von Brawn lag hauptsächlich daran, dass die etablierten Teams abgeschissen und aufs KERS-Pferd gesetzt haben. Als man die Autos verstand, war der Rückstand so groß, dass sich die Weiterentwicklung der Autos nicht mehr lohnt. Sonst wäre Brawn und die Össitruppe nur im hinteren Mittelfeld rumgefahren. Brawn hat halt Glück gehabt und das Ding mit dem Motor ging nich nach hinten los weil die Konkurrenz fehlte.


Nicht nur das KERS war der Grund für den Rückfall der „üblichen Topteams“. BGP wies außer dem DD noch weitere Stärken auf, wie man speziell auf Stopp`n`Go-Kursen sehen konnte, und das war der mechanische Grip.
Im BGP-001 steckte schon ne Menge Know-How…ich will mir an dieser Stelle einen BGP imit Kohle wie die anderen Teams und KERS gar nicht vorstellen…ich sag nur, nach 10 Rennen wären die Titel in der Tasche.

BTW: Nichts gegen die Ösis…sind allesamt nett und lieb und so… 8-)

172 hat geschrieben:
Wenn nächstes Jahr das Feld wieder so eng beieinander ist und keiner mehr entscheiden muß, ob er das Auto auf KERS oder Nicht-KERS entwickelt, werden sich solche "Nuancen" wie späte Optimierung des Chassis auf den jeweiligen Motorenpartner sehr wohl auswirken. Den Luxus von Brawn wird sich keiner mehr leisten können.
Und dann kommt da ja noch der gute Newey ins Spiel. Der schaffts ja noch nich ma, mit Vorlauf ein Auto zu bauen, in welchem der Motor nicht zu heiß läuft. Was wird dass dann erst, wenn der den Motor nicht kennt?!? Dann freu ich mich schon auf die Red Bull Nebelkerzen nächstes Jahr! :D)


Nochmal, die Integration eines kurzfristig geänderten Motors ist nicht das Problem.
Es kann sich auswirken, wenn man nebenher noch eine ganz besondere Sache verfolgt, auf die sich dieser Lieferant nicht vorbereiten kann, wie im Falle BGP eben der DD, muss es aber nicht zwangsläufig.

Zu Newey:
Es stimmt schon, dass er quasi als Grenzgänger anzusehen ist. Schließlich benötigt er stets einige Jahre, bis seine „Aero-Visionen“ Früchte tagen, man bedenke hierbei allerdings, dass alle performanten MPs der letzten Jahre (bis zum MP-22) noch auf seinem letzten Entwurf basierten und vom Konzept her kaum geändert wurden.
In 07 verpasste man damit nur knapp den Titel und in 08 holte man diesen dann…so schlechte Arbeit liefert der Mann also nicht ab.

Was er kreiert, das hat schon Potential, das muss man ihm lassen.
Die Kühlfrage der aktuellen Generation ist sicher ne heikle Sache, allerdings war das nicht für alle Motor-Schäden verantwortlich…es gab mitunter auch mal Fehler der Renault-Mannen, die solch verursachten.
Und auch die Fahrweise kann das beeinflussen. Damit meine ich nicht das Fahren an sich, sondern das hinterher Fahren, bei dem ein ohnehin schon am Limit bewegtes System noch mal zickiger reagiert.
In solchen Fällen hilft es, mal etwas mehr Abstand zu lassen oder öfter mal zur Seite, also versetzt neben das vorausfahrende Auto zu fahren…auch wenn Vettel das nur sehr gerne „verdrängt“.

Grundsätzliche Fackeln waren die RBRs aber in 09 nicht.

Beitrag Dienstag 1. Dezember 2009, 14:08
172 172

Beiträge: 2108
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Beitrag Mittwoch 2. Dezember 2009, 01:10
AWE AWE

Beiträge: 13291



Man liebäugelt nach wie vor mit Mercedes Triebwerken aber wie zu hören ist hat jetzt zwar Dennis nichts mehr einzuwenden ( oder nichts mehr zu sagen in dem Fall ) aber Brawn möchte nicht das Mercedes Motoren an Red Bull liefert .
Bevor jetzt wieder einer nach Quellen schreit ,
man hört davon ,gelesen habe ich es noch nicht

Beitrag Mittwoch 2. Dezember 2009, 01:34

Beiträge: 4399
Komisch ich habe gehört das dieses Vetorecht noch bis zum natürlichen ablauf des Vertrages gültig sei.
Könnte jedoch schon sein das man es sich hat abkaufen lassen.
.

Beitrag Mittwoch 2. Dezember 2009, 14:30
AWE AWE

Beiträge: 13291
bschenker hat geschrieben:
Komisch ich habe gehört das dieses Vetorecht noch bis zum natürlichen ablauf des Vertrages gültig sei.
Könnte jedoch schon sein das man es sich hat abkaufen lassen.
.



Ich habe es anders gehört .
Die Kundenmotor Lösung bis 2015 wahr ja wohl eigentlich auch nicht so ganz im Sinne von Mercedes .
Ich glaube fast die haben da bei den Verhandlungen nicht nur Mineralwasser getrunken sondern sich gegenseitig mächtig was eingeschenkt :D)

Beitrag Montag 21. Juni 2010, 12:22

Beiträge: 7113
Williams moechte gerne zu Renault motoren wechseln und Cosworth pocht jetzt auf seinen 3-jahresvertrag mit dem team.

Kinderkrankheiten wie leistungsabfall jenseits der 1.500-kilometer-marke, hoher benzinverbrauch und ein leistungsloch bei 14.000/min, sollen nach Cosworth aussagen mittlerweile ausgemerzt sein.
Fernando Alonso: "Everything I have done up to now has been more than worth it – all the sacrifices I have had to make since I was a child. Every drop of sweat along the way has been worth it to get to Formula One, to win."

Beitrag Donnerstag 1. Juli 2010, 02:17

Beiträge: 254
indalo hat geschrieben:
Williams moechte gerne zu Renault motoren wechseln und Cosworth pocht jetzt auf seinen 3-jahresvertrag mit dem team.

Kinderkrankheiten wie leistungsabfall jenseits der 1.500-kilometer-marke, hoher benzinverbrauch und ein leistungsloch bei 14.000/min, sollen nach Cosworth aussagen mittlerweile ausgemerzt sein.


Der Leistungsabfall nach 1500 Kilometern ist nicht sooo schlimm, weil die Motoren jenseits der 1200 Marke nur noch im Training gebraucht werden!! Williams sollte nicht Wunder erwarten... die Cosworth sind wenn mans so will 1-2 Jahre im ''Entwicklungsminus''. Das Leistungsloch denke ich mal, könnte man übers Motorenmanagement lösen...


Kann jemand einen Link posten, über dem man a)sehen kann wer wie viele Motoren gebraucht hat und wieviele neue diesem noch zur verfügung stehen und vor allem b) wie viel Kilometer die bereits eingesetzten Motoren auf dem Buckel haben!?
"Schumacher im Senna-S in Schwulitäten!"
Premiere-Kommentator Jacques Schulz über Michael Schumachers Reifenschaden nach dem Überholmanöver gegen Giancarlo Fisichella in Brasilien

Beitrag Donnerstag 1. Juli 2010, 09:42
AWE AWE

Beiträge: 13291
B-Real hat geschrieben:


Kann jemand einen Link posten, über dem man a)sehen kann wer wie viele Motoren gebraucht hat und wieviele neue diesem noch zur verfügung stehen und vor allem b) wie viel Kilometer die bereits eingesetzten Motoren auf dem Buckel haben!?



Geh auf der Konkurenzseite in Ergebnisse und du hast bei jedem GP sowohl im Quali als auch im Rennen eine Aufliestung wer welchen Motor einsetzt incl. Laufleistung und letztem Wechsel

Beitrag Donnerstag 1. Juli 2010, 18:21

Beiträge: 254
AWE hat geschrieben:
B-Real hat geschrieben:


Kann jemand einen Link posten, über dem man a)sehen kann wer wie viele Motoren gebraucht hat und wieviele neue diesem noch zur verfügung stehen und vor allem b) wie viel Kilometer die bereits eingesetzten Motoren auf dem Buckel haben!?



Geh auf der Konkurenzseite in Ergebnisse und du hast bei jedem GP sowohl im Quali als auch im Rennen eine Aufliestung wer welchen Motor einsetzt incl. Laufleistung und letztem Wechsel


Kenn ich schon... ist aber ein bisschen aufwendig. Heb gehofft, dass jemand mir eine übersichtlichere Seite zeigen kann.

Trotzdem Danke!
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