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Lotus - E23

Diskussionsforum über Teams und Motoren in der Formel 1.
Beitrag Montag 26. Januar 2015, 16:56

Beiträge: 3336
Heute hat Lotus den neuen Lotus E23 Hybrid enthüllt. Besonders auffällig ist, dass die "Gabelnase" weg ist...

Quelle: https://www.motorsport-magazin.com/forme ... 23-hybrid/
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Beitrag Dienstag 27. Januar 2015, 15:21

Beiträge: 39241
Was dem neuen Nasenreglement geschuldet ist. Ich persönlich fand ja die Vielfalt unter den Nasen 2014 ganz cool, auch wenn sie optisch nicht so überzeugend waren.

Beitrag Sonntag 1. März 2015, 18:33

Beiträge: 2662
Was haltet ihr denn eigentlich so von Carmen Jordá?
Falls ihr die überhaupt kennt.
Die ist doch jetzt (Achtung) ENTWICKLUNGSFAHRERIN bei Lotus.
Es wundert mich ein bißchen das ihr hier deswegen noch nicht angeschlagen habt.
Sonst wird doch immer gleich wild gehupt... :lol:
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Beitrag Sonntag 1. März 2015, 18:44

Beiträge: 19124
Der_KaY hat geschrieben:
Was haltet ihr denn eigentlich so von Carmen Jordá?
Falls ihr die überhaupt kennt.
Die ist doch jetzt (Achtung) ENTWICKLUNGSFAHRERIN bei Lotus.
Es wundert mich ein bißchen das ihr hier deswegen noch nicht angeschlagen habt.
Sonst wird doch immer gleich wild gehupt... :lol:


Optisch auf jeden Fall eine deutliche Aufwertung der F1. :D)

Sex sells - gut dass man das bei Lotus erkannt hat.

Sportlich gesehen geht man seinen Weg, den man mit Maldonado eingeschlagen hat, konsequent weiter. :wink:
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Beitrag Sonntag 1. März 2015, 19:06

Beiträge: 7915
Maldonado war GP2-Meister und GP-Sieger... Wo siehst Du da Gemeinsamkeiten?

Beitrag Montag 2. März 2015, 13:54

Beiträge: 39241
Der_KaY hat geschrieben:
Was haltet ihr denn eigentlich so von Carmen Jordá?
Falls ihr die überhaupt kennt.
Die ist doch jetzt (Achtung) ENTWICKLUNGSFAHRERIN bei Lotus.
Es wundert mich ein bißchen das ihr hier deswegen noch nicht angeschlagen habt.
Sonst wird doch immer gleich wild gehupt... :lol:


Jordà ist nur eine Kuh, die gemolken wird. In den vergangenen drei Jahren ist sie in der GP3 nur hinterhergefahren. Sie bringt Geld zu Lotus mit, Potenzial für die Formel-1 hat sie nicht. Das haben von den Damen meines Erachtens nur Simona de Silvestro und eventuell Beitske Visser.

Beitrag Samstag 16. Mai 2015, 15:24

Beiträge: 39241
Auf der Suche nach einem eigenen Werksteam bekam laut „f1-insider.com“ Renault Post von Lotus. Deren Angebot wurde von den Franzosen jedoch abgelehnt. Lotus in Barcelona indes mit einem höchst wechselvollen Rennen.

Immerhin konnte das Lotus-Team inzwischen Entwarnung bezüglich der bei den Boxenstopps verletzten Mechaniker geben. Sowohl der Wagenheber, der bei Romain Grosjeans Halt angefahren wurde, als auch ein anderer Mechaniker, dessen Fuß bei einem Reifenwechsel von Pastor Maldonado eingeklemmt wurde, sind wieder wohlauf.

Der Spanien-GP war für Lotus höchst wechselvoll. Erst gab es eine teaminterne Kollision, in der Folge sich eine seitliche Heckflügel-Platte am Wagen von Maldonado löste. Die wurde beim ersten Boxenhalt dann kurzer Hand ganz entfernt. Maldonado fuhr trotzdem weiter. Wie auch Romain Grosjean. Der litt unter Getriebeproblemen: Höchst wahrscheinlich wegen einer gebrochenen Schaltklaue fehlte ihm der vierte Gang. Ein Getriebewechsel außerhalb des Zyklus, der eine Strafversetzung in der Startaufstellung ausgerechnet in Monaco zur Folge hätte, ist aber nach Informationen von „Auto, Motor und Sport“ nicht nötig.

Getriebeproblem bei Grosjean


In der Nacht vor dem Rennen brach Lotus auch das erste von nur zwei erlaubten Mal pro Jahr die Sperrstundenregel. Damit durften die Mechaniker länger als erlaubt an den Boliden werkeln. Immerhin konnte Grosjean dieses turbulente Wochenende mit vier Punkten krönen. Lotus ist zuversichtlich, bald auf Niveau von Red Bull zu fahren. Damit wäre man die vierte Kraft.

Der größte Sprung nach vorne ist gewiss dem Wechsel des Motorherstellers zu verdanken. Aber auch am Fahrzeug hat man etwas nachgelegt. Für Barcelona plante man eigentlich noch weitere Neuerungen, wie eine breitere Nase, die mit einem neuen Frontflügel besser harmonieren sollte. Aber Lotus brachte die bisher nicht durch den Crashtest.

Die Zukunft des Teams ist weiterhin unklar. Die Geschäftszahlen 2014 waren wesentlich besser als in den vergangenen Jahren. Es wurden keine Roten Zahlen geschrieben, aber der Schuldenberg bleibt. Offenbar hat Lotus daher dem französischen Hersteller Renault angeboten, das Team kostenlos zu bekommen. Einzige Bedingung: 2020 würde es wieder in den Besitz von Genii Capital und deren Chefs Gérard Lopez und Eric Lux wandern. Natürlich saniert und ohne Schulden.

Renault lehnte ab. Nicht unbedingt, weil man mit dem Angebot nicht zufrieden war. Stattdessen sind die Pläne, wieder mit einem eigenen Werksteam auszurücken, erst einmal aufgeschoben worden. Stattdessen will man sich darauf fokussieren, dass der Motor konkurrenzfähiger wird.

Beitrag Donnerstag 25. Juni 2015, 21:57

Beiträge: 19124
Also die oft gut informierte Bild schreibt online, dass Renault nach diversen Krisensitzungen beschlossen hat Lopez ein Angebot für das Lotus-Team zu machen. Ob das angenommen wird, ist natürlich unbekannt.

Ich denke aber schon dass Lopez Interesse hat das Team loszuwerden. Daher dürften die Chancen groß stehen. Eigentlich verrückt, wenn man bedenkt dass dieses Team 6 Jahren ja noch das offizielle Renault-Team war.....

Angeblich will Renault auf diese Weise eine hohe Konventionalstrafe bei einem F1-Ausstieg vermeiden.


Im Gegenzug wird aber auch spekuliert, dass Red Bull tatsächlich aussteigen könnte. Zwar müsse man dann 200 Mio. Strafe zahlen aber würde 1,8 Mrd. Euro sparen, die man bei einem Verbleib bis 2020 in die F1 pumpen würde....
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Beitrag Freitag 26. Juni 2015, 09:02

Beiträge: 3336
formelchen hat geschrieben:
Also die oft gut informierte Bild schreibt online, dass Renault nach diversen Krisensitzungen beschlossen hat Lopez ein Angebot für das Lotus-Team zu machen. Ob das angenommen wird, ist natürlich unbekannt.

Ich denke aber schon dass Lopez Interesse hat das Team loszuwerden. Daher dürften die Chancen groß stehen. Eigentlich verrückt, wenn man bedenkt dass dieses Team 6 Jahren ja noch das offizielle Renault-Team war.....

Angeblich will Renault auf diese Weise eine hohe Konventionalstrafe bei einem F1-Ausstieg vermeiden.


Im Gegenzug wird aber auch spekuliert, dass Red Bull tatsächlich aussteigen könnte. Zwar müsse man dann 200 Mio. Strafe zahlen aber würde 1,8 Mrd. Euro sparen, die man bei einem Verbleib bis 2020 in die F1 pumpen würde....
Diese Wendung überrascht mich nicht wirklich. Vielleicht steigt Red Bull schon am Saisonende aus. Oder, sie ziehen noch im Laufe der Saison den Stecker. Und zwar mit sofortiger Wirkung! Und wenn Renault das Lotus-Team übernimmt wird einer der Faher sicher Alonso heißen. Denn mit Renault wurde er ja zwei Mal WM. Und bei McLaren läuft es nun nicht gerade so gut...
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Beitrag Freitag 26. Juni 2015, 15:03

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KLOKRIECHER hat geschrieben:
Diese Wendung überrascht mich nicht wirklich. Vielleicht steigt Red Bull schon am Saisonende aus. Oder, sie ziehen noch im Laufe der Saison den Stecker. Und zwar mit sofortiger Wirkung! Und wenn Renault das Lotus-Team übernimmt wird einer der Faher sicher Alonso heißen. Denn mit Renault wurde er ja zwei Mal WM. Und bei McLaren läuft es nun nicht gerade so gut...


Naja dass Red Bull schon dieses Jahr den Stecker zieht halte ich für unwahrscheinlich, aber nicht ganz ausgeschlossen.

Aber Alonso dann wieder zu Renault? Hm vielleicht zu 2017, aber nächstes Jahr sicher nicht. Alonso redet ja schon jetzt von 2016 und dass da alles besser wird bei Honda....
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Beitrag Dienstag 7. Juli 2015, 15:37

Beiträge: 39241
Wechselt Red Bull wirklich den Motorpartner, dann steht Renault ohne Team da. Doch eine Lösung ist bereits gefunden: Intern soll die Entscheidung für die Rückkehr als Werksteam längst gefallen sein. Der viermalige F1-Weltmeister Alain Prost gilt als treibende Kraft.

Prost, der von 1997 bis 2001 seinen eigenen F1-Rennstall führte, kehrte vor einem Jahr als Teamchef zurück. Er leitet das e.dams-Team in der Formel-E. Dort arbeitet man eng mit Renault zusammen. Bei den Franzosen ist er auch als Botschafter aktiv. Jetzt wird er als neuer Teamchef eines möglichen Renault-Werksteams in Verbindung gebracht.

Renault scheint eine Einigung mit Lotus erzielt zu haben. Zwar dementiert man dort die Gerüchte, doch Probleme könnten von anderer Stelle kommen. Gestern Montag gab es laut „Motorsport-total.com“ einen Gerichtsprozess gegen Lotus. Gläubiger wie Getriebehersteller Xtrac wollen von Lotus die Begleichung der Rechnungen – oder zumindest einen Plan, wie dies geschehen soll. Das Gericht gab ihnen Recht, räumten Lotus aber zwei Wochen Zeit dafür ein. Geschäftsführer Matthew Carter meint: „Wir haben alles unter Kontrolle.“

Renault würde auch nur 51% des Teams kaufen, das schon von 2002 bis 2010 das Werksteam der Franzosen war. Fernando Alonso holte 2005 und ’06 den Titel. Ob Renault schon 2016 oder erst 2017 das Comeback startet, hängt von Red Bull ab. Derzeit läuft der Vertrag noch bis Ende 2016, doch auch Red Bull soll fremdflirten – mal ist von Ferrari die Rede, mal von Mercedes mit Aston-Martin-Branding.

Lotus-Pilot Romain Grosjean hat sich der Idee gegenüber positiv geäußert. Federico Gastaldi, derzeit stellvertretender Teamchef von Lotus, erklärte, dass er und Pastor Maldonado für 2016 auch einen Vertrag mit Lotus hätten. Ob der allerdings auch gilt, wenn Renault neuer Eigentümer wird, ist unklar. Renault dürfte jedoch gegen einen Franzosen am Steuer nichts einzuwenden haben. Mit Mercedes hat Lotus zwar noch bis Ende 2020 einen Kontrakt, doch Mercedes zeigte sich durchaus gesprächsbereit.

Beitrag Samstag 12. September 2015, 14:08

Beiträge: 39241
Hier hab ich mal die neuesten Entwicklungen zum Lotus-Team zusammengetragen. Was glaubt ihr?

Und täglich grüßt das Murmeltier: Die Finanzlage verschiedener F1-Teams bleibt angespannt. Das akuteste Sorgenkind: Lotus. Die Mannschaft aus Enstone, die unter verschiedenen Besitzern seit 1981 GP-Sport betreibt, konnte ein Insolvenzverfahren gerade noch so abwenden – aber nur, weil ein möglicher Deal mit Renault ins Haus steht.

Am 7. September jedenfalls wurden verantwortliche Teamvertreter vor ein britisches Gericht zitiert. Die Steuerbehörde HMRC reichte eine Klage ein. Es drohte ein Insolvenzverfahren. Die Gerichtsverhandlung wurde aber auf den 18. September vertagt. Dass Lotus einen Aufschub bekam, kann nur einen Grund haben: Der Verkauf des Rennstalls mit Renault soll bis dahin über die Bühne gegangen sein. Möglicherweise müssen die Franzosen zumindest einen Teil der offenen Rechnungen zahlen.

Scheitert der Verkauf an Renault, dann droht dem Lotus-Team das Aus. Der 18. September ist der Freitag des Singapur-GP. Bereits in Monza machten Gerüchte die Runde, das Team werde es nicht nach Singapur schaffen. Geschäftsführer Matthew Carter dementierte: Die Container seien bereits auf dem Weg in die südostasiatische Metropole.

Vasseur als Renault-Teamchef?


Auch sportlich musste man in Italien einen Dämpfer einstecken. Durch Kollisionen schieden beide Fahrer schon nach einer Runde aus. Das passierte Lotus nun schon zum dritten Mal nach Australien und England – ein Novum in der F1-Geschichte. Für Pastor Maldonado war es schon Ausfall Nummer acht. Eine solch schlechte Quote nach zwölf Saisonrennen hatte letztmals Adrian Sutil 2008 (Force India).

Die französische Ausgabe von Autosport berichtet indes, dass im Falle einer Renault-Übernahme Frédéric Vasseur die Geschicke des Teams leiten könnte. Der Franzose ist derzeit Besitzer des erfolgreichen Nachwuchsrennstalls ART. In der GP2 rast Stoffel Vandoorne in ART-Diensten gerade dem Titel entgegen, auch in der GP3 sind die beiden ART-Fahrer Esteban Ocon und Marvin Kirchhöfer noch voll im Titelrennen dabei.

Beitrag Freitag 25. September 2015, 18:47

Beiträge: 3336
Die Lotus-Übernahme durch Renault zieht sich weiter hin. Jetzt meldet sich auch F1-Boss Bernie Ecclestone zu Wort. Der 84-Jährige "wundere" sich laut der Konkurrenzseite, warum Lotus so lange braucht, um eine Entscheidung zu treffen.

Zitat:
"Offenbar werden sie Lotus übernehmen. Offenbar. Das war zumindest die Perspektive. Ob es zustande kommt, weiß ich nicht", hat auch der 84-Jährige gegenüber 'Reuters' seine Zweifel. Und er verrät, dass die Deadline immer näher rückt: "Wenn sie es nicht bis Montag finalisieren", dann werde der Deal nicht zustande kommen.


Im Klartext: Montag steht für die Lotus-Mannschaft der nächste Gerichtstermin an, da man große Steuerschulden hat. Sollte sich das Team aus Enstone nicht mit Renault einigen, droht die Insolvenz. Und damit auch das Aus des ehemaligen Benetton-Teams.

Mit dem Rückzug von Lotus würde sich die Krise der F1 weiter verschärfen:

- Drei Teams könnten zum Jahresende aussteigen (Lotus, Red Bull und Toro Rosso).
- Mit Renault könnte sich ein Motorenhersteller zurückziehen.
- Mit Jenson Button könnte ein Topstar in Japan seine F1-Karriere zum Jahresende beenden.
- Die Sponsoren Santander und Johnnie Walker könnten McLaren und möglicherweise die F1 verlassen.
- Mit Italien steht ein Traditionsrennen auf der Kippe. Mit einem Red-Bull-Ausstieg könnte sogar der Österreich-GP wackeln.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/f1/news ... 92525.html
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Beitrag Freitag 25. September 2015, 22:10

Beiträge: 19124
KLOKRIECHER hat geschrieben:

Mit dem Rückzug von Lotus würde sich die Krise der F1 weiter verschärfen:

- Drei Teams könnten zum Jahresende aussteigen (Lotus, Red Bull und Toro Rosso).
- Mit Renault könnte sich ein Motorenhersteller zurückziehen.
- Mit Jenson Button könnte ein Topstar in Japan seine F1-Karriere zum Jahresende beenden.
- Die Sponsoren Santander und Johnnie Walker könnten McLaren und möglicherweise die F1 verlassen.
- Mit Italien steht ein Traditionsrennen auf der Kippe. Mit einem Red-Bull-Ausstieg könnte sogar der Österreich-GP wackeln.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/f1/news ... 92525.html


Bist du irgendwie skandalgeil? :lol: :lol: :lol:

Der Rücktritt von Button wäre zwar schade, wird der F1 aber ganz sicher nicht nachhaltig schaden. Selbst wenn Monza aus dem Kalender fliegt, wird die F1 das überleben, auch wenn es sehr schade wäre.

Wenn aber wirklich drei Teams den Stecker ziehen, dann wird es kritisch. Bernie hat gerade sicher einiges zu tun um dieses Szenario zu vermeiden. Er muss Renault überzeugen sich mit einem Werksteam zu engagieren und er muss Ferrari davon überzeugen Red Bull Motoren zu beliefern.

Marchionne soll ja nach dem Singapur-GP kalte Füße bekommen haben, weil Red Bull den Roten im Nacken saß. Man ziert sich nun, Red Bull aktuelle Motoren zu liefern.
So schräg das auch klingt: Red Bull wäre wohl in Singapur besser etwas langsamer gefahren um Ferrari nicht zu beunruhigen.
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Beitrag Samstag 26. September 2015, 09:48

Beiträge: 39241
Monza soll ja so gut wie sicher verlängert werden und auch der Button-Rücktritt ist verkraftbar.

Aber dass drei Teams in der Schwebe hängen ist halt schon ne deutliche Hausnummer - und ist ja inzwischen seit Jahren so. Wenns blöd läuft haben wir bald nicht nur drei Teams weniger, sondern auch zwei Motorhersteller weniger...

Beitrag Samstag 26. September 2015, 22:21

Beiträge: 19124
MichaelZ hat geschrieben:

Aber dass drei Teams in der Schwebe hängen ist halt schon ne deutliche Hausnummer - und ist ja inzwischen seit Jahren so. Wenns blöd läuft haben wir bald nicht nur drei Teams weniger, sondern auch zwei Motorhersteller weniger...


Naja dass in den letzten Jahren Teams in der Schwebe hingen lag ja zumeist an den finanziellen Problemen.

Das trifft zwar bei Lotus auch zu. Aber die zwei Bullenteams haben keinerlei finanzielle Probleme, da steckt ja eher das Problem fehlender Motoren dahinter - an ein Problem dieser Art in den letzten Jahren kann ich mich nicht erinnern. Vor allem nicht daran, dass Mercedes und Ferrari sich gleichzeitig so schwer tun, ein Team zu beliefern.
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Beitrag Sonntag 27. September 2015, 09:30

Beiträge: 39241
Naja Mercedes und Ferrari rüsten fast das gesamte Feld aus - klar, dass sie da nicht auch noch den stärksten Konkurrenten stärken wollen, vor allem, wenn man sieht, wie Red Bull mit einem Partner umspringt.

Red Bull betreibt F1 aus Marketingzwecken. Jederzeit kann man aussteigen und das zeigt, dass die F1 wieder Bedingungen schaffen muss, unter denen wieder Teams wie Williams und Sauber in die F1 kommen können und nicht nur Investmentgesellschaften oder irgendwelche Firmen.

Beitrag Sonntag 27. September 2015, 11:40

Beiträge: 7915
Und wo sollen die herkommen???

Beitrag Sonntag 27. September 2015, 12:30

Beiträge: 39241
Wie gesagt, wenn entsprechende Bedingungen geschaffen werden, wüsste ich nicht, wieso Teams wie ART oder Carlin nicht F1-Sport betreiben sollten. Ging ja früher auch, dass solche Teams in die F1 kamen.

Beitrag Sonntag 27. September 2015, 12:52

Beiträge: 7915
Früher war vieles anders... Welche Bedingungen willst Du denn schaffen dass ART so mir nix Dir nix zum Konstrukteur wird???

Beitrag Sonntag 27. September 2015, 14:46

Beiträge: 39241
Kosten runter. Budgetobergrenze her - und doch, die ist kontrollierbar. Hab da mit mehreren BWL-Professoren Deutschlands ausführlich gesprochen und da recht eindeutige Aussagen dazu bekommen.

Und dass man durchaus als Nachwuchsteam auch ein F1-Rennwagen konstruieren kann, sieht man doch an Neueinsteiger wie Manor, Caterham oder HRT. Ja, sie hinkten stets hinterher, aber halt auch, weil sie unter dem Versprechen einer Budgetobergrenze von 50 Millionen Euro gekommen sind, die aber dann doch nicht eingeführt wurde. Hätte es die gegeben, wären die Teams näher dran gewesen, da bin ich mir sicher.

Was ist denn deine Alternative? Nichts machen und zuschauen, bis wir nur noch eine Hand voll Teams haben, die dann drei, vier oder fünf Autos einsetzen?

Beitrag Sonntag 27. September 2015, 15:11

Beiträge: 7915
Die EINZIGE Alternative für eine realistische Chance für neue Teams wäre eine Garantie gleichwertiger Motoren zu bezahlbaren Preisen (ich hatte da mal was gepostet was Dir ganz gut gefallen hat) und Kundenchassis und ne Art Open-Reglement wie in der MotoGP...
Ach ja, BWL-Professoren... :D) :D) :D)

Beitrag Mittwoch 7. Oktober 2015, 14:22

Beiträge: 3336
Während Red Bull mit einem Ausstieg droht, kämpft Lotus auch in Russland weiter mit den Finanzen. Vor dem Wochenende in Sochi gibt es wieder einmal negative Schlagzeilen für das Team aus Enstone. Bei den Vorbereitungen des Rennens gab es wieder "obdachlose" Mitarbeiter von der Lotus-Mannschaft. Schuld sind die Zahlungen der Hospitality. Die Liste der Probleme des Teams wird immer länger. In Ungarn waren es die Reifen, in Belgien wurden die Autos beschlagnahmt und in Japan fehlte die Empfangshalle. Zuletzt hat man sogar Romain Grosjean an Haas verloren. Die offizielle Übernahme von Renault zieht sich weiter hin und die Zeit wird langsam knapp. Lotus hat bis zum 7. Dezember Zeit, um den Deal endlich zu sichern. Wenn nicht, droht der Ausstieg des ehemaligen Benetton-Teams. Ebenfalls unklar ist, ob man die Saison zu Ende fahren wird oder nicht.

Quelle: http://www.motorsport-total.com/f1/news ... 00706.html
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Beitrag Donnerstag 8. Oktober 2015, 19:37

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Eigentlich müsste man meinen, dass Pastor Maldonado seinen Vertrag sicher hätte. Allerdings haben Verträge in der F1 nicht viel Bedeutung, wie Sauber es in Australien unter Beweis stellte. Der Venezolaner weiß wohl nicht, wie sicher seine Zukunft bei Lotus ist. Schließlich steht auch dort ein Ausstieg zur Debatte.

Zitat:
"Die Verhandlungen laufen. Es sah am Anfang sehr viel einfacher aus, jetzt zieht es sich hin. Vielleicht tut sich bald etwas, aber wer weiß das schon?"


Quelle: http://www.motorsport-total.com/f1/news ... 00823.html
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Beitrag Freitag 9. Oktober 2015, 21:46

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Ich würde mich freuen, wenn Renault zwei richtig gute Fahrer an Bord holt. Aber ich bin mir da noch lange nicht sicher, ob Renault wirklich Lotus kauft und falls der Verkauf scheitert, dann könnte es für Lotus eng werden und sie müssen zusperren.

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