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Mick Schumacher

Diskussionsforum über Fahrer in der Formel 1.
Beitrag Montag, 09. März 2026

Beiträge: 110
Das man jemanden nicht auf Grund eines berühmten und erfolgreichen Nachnahmen einstellen sollte steht außer Frage aber so läuft es nunmal oft in der Königsklasse. Ich begrüße auf jeden Fall die Entscheidung von Mick, dass er erstmal Abstand von der F1 nimmt und sich einer neuen Aufgabe stellt.

Beitrag Montag, 09. März 2026

Beiträge: 26958
Michael34 hat geschrieben:
Das man jemanden nicht auf Grund eines berühmten und erfolgreichen Nachnahmen einstellen sollte steht außer Frage aber so läuft es nunmal oft in der Königsklasse..


Im F1-Feld gab es doch fast immer Fahrer deren Vater oder Onkel schon F1-Fahrer waren.

Das ist teilweise halt auch alles ein Geflecht aus Beziehungen, Talent und Kontakten. Es ist natürlich auch wahrscheinlicher, dass ein Sohn eines Rennfahrers in den Motorsport geht als ein Sohn eines Müllmanns oder Malers oder Arztes....

Geld spielt natürlich auch eine Rolle. Wir wissen ja dass die Nachwuchsserien sauteuer sind. Ehemalige F1-Fahrer wie Jos Verstappen oder Keke Rosberg können sich das halt leisten, ihre Kinder bei der Laufbahn zu unterstützen.

Es gab auch schon solche Fahrer die weitaus schlechter waren als Mick, aber sich noch länger in der F1 gehalten haben. Wenn ich da zum Beispiel an Bruno Senna denke oder an Piquet Junior....
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Beitrag Montag, 09. März 2026

Beiträge: 1711
formelchen hat geschrieben:
Michael34 hat geschrieben:
Das man jemanden nicht auf Grund eines berühmten und erfolgreichen Nachnahmen einstellen sollte steht außer Frage aber so läuft es nunmal oft in der Königsklasse..


Im F1-Feld gab es doch fast immer Fahrer deren Vater oder Onkel schon F1-Fahrer waren.

Das ist teilweise halt auch alles ein Geflecht aus Beziehungen, Talent und Kontakten. Es ist natürlich auch wahrscheinlicher, dass ein Sohn eines Rennfahrers in den Motorsport geht als ein Sohn eines Müllmanns oder Malers oder Arztes....

Geld spielt natürlich auch eine Rolle. Wir wissen ja dass die Nachwuchsserien sauteuer sind. Ehemalige F1-Fahrer wie Jos Verstappen oder Keke Rosberg können sich das halt leisten, ihre Kinder bei der Laufbahn zu unterstützen.

Es gab auch schon solche Fahrer die weitaus schlechter waren als Mick, aber sich noch länger in der F1 gehalten haben. Wenn ich da zum Beispiel an Bruno Senna denke oder an Piquet Junior....


Komisch! Du hast doch mal behauptet, man könne Fahrer verschiedener Generationen nicht vergleichen, jetzt geht es plötzlich doch? Vorher willst du denn wissen, dass die schlechter waren? Welche Parameter hast du den herangezogen, um einen Vergleich zu stellen? :lol:

formelchen hat geschrieben:
Jaja, du hast ein Problem mit den Schumachers, mit dem deutschen Pass und so weiter. Das wissen wir alle, du musst es nicht immer wieder beweisen. :lol: :lol: :lol:


Weder habe ich ein Problem mit den Schumachers noch mit dem deutschen Pass, sondern ein Problem mit Nationalisten und AFD- und Trump-Anhänger. Wenn ich diesen Blödsinn schon hören muss "Aus deutscher Sicht bla bla..."
Übrigens bin ich bin seit Geburt Deutscher und mein Stammbaum mütterlicherseits ist bis ins späte Mittelalter nachvollziehbar.
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

Beitrag Dienstag, 10. März 2026

Beiträge: 26958
formel-at hat geschrieben:

Komisch! Du hast doch mal behauptet, man könne Fahrer verschiedener Generationen nicht vergleichen, jetzt geht es plötzlich doch? Vorher willst du denn wissen, dass die schlechter waren? Welche Parameter hast du den herangezogen, um einen Vergleich zu stellen? :lol:


Erneut verstehst du etwas nicht oder willst es nicht verstehen. Ein echter Foren-Troll, aber unterhaltsam ist es allemal. :lol: :lol:

Ich vergleiche nicht Mick mit Bruno Senna oder so. Ich vergleiche ihre Konkurrenzfähigkeit innerhalb des Fahrerfeldes, in dem sie gefahren sind.


formel-at hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Jaja, du hast ein Problem mit den Schumachers, mit dem deutschen Pass und so weiter. Das wissen wir alle, du musst es nicht immer wieder beweisen. :lol: :lol: :lol:


Weder habe ich ein Problem mit den Schumachers noch mit dem deutschen Pass, sondern ein Problem mit Nationalisten und AFD- und Trump-Anhänger. Wenn ich diesen Blödsinn schon hören muss "Aus deutscher Sicht bla bla..."
Übrigens bin ich bin seit Geburt Deutscher und mein Stammbaum mütterlicherseits ist bis ins späte Mittelalter nachvollziehbar.


Ich denke du hast Komplexe, aber für eine psychoanalyse ist hier der falsche Ort und ich bin dafür auch nicht ausgebildet. :lol: :lol:
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Beitrag Sonntag, 22. März 2026

Beiträge: 46322
Likido hat geschrieben:
Was ist für einen Neuling mit F1 Vergangenheit realistisch ?


Das kann man so pauschal nicht sagen. Wir haben 2026 ja drei Rookies im Feld. Und die anderen beiden (Dennis Hauger und Caio Collet) haben viel bessere Karten, weil sie eben die Indy NXT gefahren sind. Da lernt man schon mal die Strecken kennen und die amerikanische Art des Racings. Die ist echt besonders. Hat man in Phoenix auch am Start gesehen, als Mick gleich mal 2-3 Plätze verloren hat.

Dazu ist auch in einer (fast) Einheitsserie wie der IndyCar das Team extrem wichtig. Und Rahal Letterman Lanigan ist 2025 das schlechteste der Teams gewesen, die 2026 noch dabei sind.

Beitrag Sonntag, 22. März 2026

Beiträge: 46322
formelchen hat geschrieben:
Generell glaube ich, dass F1-Fahrer dort gute Chancen haben. Sie sind oft körperlich auf einem anderen Niveau meiner Ansicht nach, weil die F1 am Ende auch höhere Belastungen mit sich bringt als Indycar.


Dann schau dir mal die Onboard-Aufnahmen an, wie die Fahrer da arbeiten müssen. Die haben ja nicht mal eine Servolenkung, die IndyCars. Dazu kommen die Strecken, die anders als in der Formel 1 keine Fehler verzeichen.

Beitrag Montag, 23. März 2026

Beiträge: 26958
MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Generell glaube ich, dass F1-Fahrer dort gute Chancen haben. Sie sind oft körperlich auf einem anderen Niveau meiner Ansicht nach, weil die F1 am Ende auch höhere Belastungen mit sich bringt als Indycar.


Dann schau dir mal die Onboard-Aufnahmen an, wie die Fahrer da arbeiten müssen. Die haben ja nicht mal eine Servolenkung, die IndyCars. Dazu kommen die Strecken, die anders als in der Formel 1 keine Fehler verzeichen.


Das mag sein, die Anforderungen sind einfach andere. In der Indycar benötigst du mehr Muskelkraft in den Armen.

In der F1 benötigst du dafür (vermutlich) mehr Nackenmuskulatur, weil die G-Kräfte in den Kurven höher sind. Wobei dieses Thema 2026 sicher weniger intensiv ist als 2025. Sie fahren ja jetzt oftmals nicht mehr am Limit durch die Kurven, wegen der Batterie.....und generell haben die Kurvengeschwindigkeiten ohne Gound Effect auch abgenommen.
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Beitrag Montag, 23. März 2026

Beiträge: 1711
formelchen hat geschrieben:
Es gab auch schon solche Fahrer die weitaus schlechter waren als Mick,... Wenn ich da zum Beispiel an Bruno Senna denke oder an Piquet Junior....

formelchen hat geschrieben:
Ich vergleiche nicht Mick mit Bruno Senna oder so. Ich vergleiche ihre Konkurrenzfähigkeit innerhalb des Fahrerfeldes, in dem sie gefahren sind.


Widersprichst dich innerhalb weniger Stunden, so wie dein Vorbild Trump es täglich tut.
Bruno war jedenfalls erfolgreicher als Mick.
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

Beitrag Dienstag, 24. März 2026

Beiträge: 26958
formel-at hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Es gab auch schon solche Fahrer die weitaus schlechter waren als Mick,... Wenn ich da zum Beispiel an Bruno Senna denke oder an Piquet Junior....

formelchen hat geschrieben:
Ich vergleiche nicht Mick mit Bruno Senna oder so. Ich vergleiche ihre Konkurrenzfähigkeit innerhalb des Fahrerfeldes, in dem sie gefahren sind.


Widersprichst dich innerhalb weniger Stunden, so wie dein Vorbild Trump es täglich tut.
Bruno war jedenfalls erfolgreicher als Mick.


Nein ich widerspreche mich nicht.

Mick und Bruno sind nicht zeitgleich gefahren, daher ist ein direkter Vergleich genauso wenig möglich wie ein Vergleich von Hamilton mit Mansell.

Sehr wohl aber kann man ihre Konkurrenzfähigkeit in dem Fahrerfeld ihrer jeweiligen Zeit bewerten und diese Konkurrenzfähigkeit dann miteinander vergleichen. Mick ist zwei Jahre F1 gefahren und belegte im zweiten Jahr WM-Platz 16. Bruno hat das erst im 3. Jahr seiner Laufbahn geschafft, obwohl er mit Lotus/Renault und Williams die besseren Autos hatte als Mick bei Haas.
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Beitrag Samstag, 28. März 2026

Beiträge: 46322
Bruno Senna hat auch erst viel später mit dem Rennsport angefangen als Mick. Beide sind für mich nicht vergleichbar.

Beitrag Donnerstag, 02. April 2026

Beiträge: 1711
formelchen hat geschrieben:
formel-at hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Es gab auch schon solche Fahrer die weitaus schlechter waren als Mick,... Wenn ich da zum Beispiel an Bruno Senna denke oder an Piquet Junior....

formelchen hat geschrieben:
Ich vergleiche nicht Mick mit Bruno Senna oder so. Ich vergleiche ihre Konkurrenzfähigkeit innerhalb des Fahrerfeldes, in dem sie gefahren sind.


Widersprichst dich innerhalb weniger Stunden, so wie dein Vorbild Trump es täglich tut.
Bruno war jedenfalls erfolgreicher als Mick.


Nein ich widerspreche mich nicht.

Mick und Bruno sind nicht zeitgleich gefahren, daher ist ein direkter Vergleich genauso wenig möglich wie ein Vergleich von Hamilton mit Mansell.

Sehr wohl aber kann man ihre Konkurrenzfähigkeit in dem Fahrerfeld ihrer jeweiligen Zeit bewerten und diese Konkurrenzfähigkeit dann miteinander vergleichen. Mick ist zwei Jahre F1 gefahren und belegte im zweiten Jahr WM-Platz 16. Bruno hat das erst im 3. Jahr seiner Laufbahn geschafft, obwohl er mit Lotus/Renault und Williams die besseren Autos hatte als Mick bei Haas.


Und das soll uns jetzt zeigen, dass Mick besser als Bruno war?
Bruno war im ersten Jahr bei HRT, das kleinste Team in der F1 und im zweiten Jahr fuhr er nur 8 Rennen, ersetzte den gefeuerten Heidfeld, den du damals in den Himmel lobtest. :lol:

Im 3. Jahr erzielt Bruno P16 und 33 Punkte, während Mick gegen den durchschnittlichen Magnussen keine Sonne sah.
Bruno war jedenfalls erfolgreicher als Mick, da kannst du noch so lamentieren.

Mick fährt in der Indy und steht weit unten in der Tabelle.Was anderes habe ich auch nicht erwartet, auch wenn du meinst, dass er besser als alle anderen durchtrainiert ist -

formelchen hat geschrieben:
Generell glaube ich, dass F1-Fahrer dort gute Chancen haben. Sie sind oft körperlich auf einem anderen Niveau meiner Ansicht nach, weil die F1 am Ende auch höhere Belastungen mit sich bringt als Indycar.

Ja, ja glaub du mal. Hast ja auch geglaubt, dass mit Trump alles besser wird. :drink:
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