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Ungarn-GP 2020

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Beitrag Mittwoch, 22. Juli 2020

Beiträge: 42759
Ja weil Schumi schon im Juli 2002 Weltmeister war und man das nach hinten hinauszögern wollte. Das klappt bis heute. Was will man denn ändern? Mercedes hat das beste Auto, starke Fahrer, das beste Team, das größte Budget. Jede Änderung ist verpufft. Welches Punktesystem soll denn jetzt kommen, dass es spannender wird? Das einzige ist wenn man Qualirennen in umgedrehter Startaufstellung verglichen mit dem WM-Stand durchführt – aber da waren ja auch Ferrari und Red Bull dagegen.

Beitrag Mittwoch, 22. Juli 2020

Beiträge: 9255
Man hat sich halt mit dem Hybrid-Reglement gewollt oder ungewollt in eine Sackgasse gebracht aus der man nun nicht mehr rauskommt. Die letze Abbiegung wäre gewesen als vor allem RB deutlich einfachere Motoren gefordert hat und die Hersteller das aus Kostengründen und weil sie Angst um ihren Status Quo hatten abgelehnt haben...

Beitrag Mittwoch, 22. Juli 2020

Beiträge: 8891
das Problem ist (von Ferrari abgesehen) aber nunmal nicht der Motor. Das Problem ist das ganze andere Reglement, daß die Autos so kompliziert und teuer macht, daß sie extrem schwierig zu bauen sind. Schau dir doch die Probleme von Red Bull an, die jetzt mal wieder ewig ihr Auto selber nicht verstehen und erst dann wieder konkurrenfähig sind, wenns zu spät ist.... Wäre der Mercedes Motor noch so überlegen wie 2014, dann würden sich ja die anderen Teams auch leichter tun - aber Racing Point mußte ja erst das Mercedes AUTO kopieren, um was zu reißen....
GO Lewis

Beitrag Mittwoch, 22. Juli 2020

Beiträge: 9255
Keine Frage, Mercedes hat inzwischen auch ein super Chassis... Aber wie nahe dran wäre wohl Verstappen mit einem RB-Mercedes?

Beitrag Mittwoch, 22. Juli 2020

Beiträge: 22953
MichaelZ hat geschrieben:
Ja weil Schumi schon im Juli 2002 Weltmeister war und man das nach hinten hinauszögern wollte. Das klappt bis heute. Was will man denn ändern? Mercedes hat das beste Auto, starke Fahrer, das beste Team, das größte Budget. Jede Änderung ist verpufft. Welches Punktesystem soll denn jetzt kommen, dass es spannender wird? Das einzige ist wenn man Qualirennen in umgedrehter Startaufstellung verglichen mit dem WM-Stand durchführt – aber da waren ja auch Ferrari und Red Bull dagegen.


Beim aktuellen Punktesystem ist der Unterschied zwischen P1 und P2 größer als damals ab 2003.

Man könnte das also ebenso anpassen wie damals.

Ich sage nicht, dass ich mir das wünsche. Ich sage nur, dass man gegen Mercedes sowas offenbar nicht macht, was man damals bei Ferrari getan hat. Und da wären wir dann wieder beim Thema Dienstwagen, indirekte Korruption usw.

Marko hat das Thema Mercedes Dienstwagen mit Stuttgarter Kennzeichen ja auch schonmal angesprochen. Allerdings ging es da nicht um die FIA, sondern um Pirelli.
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Beitrag Mittwoch, 22. Juli 2020

Beiträge: 9255
Wann hat man nochmal den 1.Platz mit 10 statt 9 Punkten bedacht...?

Beitrag Mittwoch, 22. Juli 2020

Beiträge: 8891
Mav05 hat geschrieben:
Keine Frage, Mercedes hat inzwischen auch ein super Chassis... Aber wie nahe dran wäre wohl Verstappen mit einem RB-Mercedes?


gute Frage - man sieht ja, wenn sie bei Red Bull ihr Auto verstehen, dann sind sie nicht weit weg von Mercedes - das war ja die letzten Jahre immer so - nur wenn dann halt immer schon Saisonmitte ist.... Letzte Saison wäre für Red Bull P2 in der KWM drin gewesen, wenn man einen gescheiten 2. Fahrer gehabt hätte....

Könnte wohl schon sein, daß der Mercedes Motor die entscheidenden Zehntel bringen würde....
GO Lewis

Beitrag Mittwoch, 22. Juli 2020

Beiträge: 8891
Mav05 hat geschrieben:
Wann hat man nochmal den 1.Platz mit 10 statt 9 Punkten bedacht...?


ab 1991 - da hat man dann auch die Streichresultate abgeschafft.
GO Lewis

Beitrag Donnerstag, 23. Juli 2020

Beiträge: 42759
formelchen hat geschrieben:
Beim aktuellen Punktesystem ist der Unterschied zwischen P1 und P2 größer als damals ab 2003.

Man könnte das also ebenso anpassen wie damals.

Ich sage nicht, dass ich mir das wünsche. Ich sage nur, dass man gegen Mercedes sowas offenbar nicht macht, was man damals bei Ferrari getan hat. Und da wären wir dann wieder beim Thema Dienstwagen, indirekte Korruption usw.

Marko hat das Thema Mercedes Dienstwagen mit Stuttgarter Kennzeichen ja auch schonmal angesprochen. Allerdings ging es da nicht um die FIA, sondern um Pirelli.


Nach dem Punktereglement von 2003 würde es so aussehen:
1. Hamilton 25
2. Bottas 24
3. Bottas 14

=> Ein Sieg würde nicht reichen selbst bei einem Ausfall, Hamilton die Tabellenführung abspenstig zu machen. Wie beim aktuellen Punkteschema auch.

Also nochmal die Frage: Was würde das bringen, bei einem Team wie Mercedes, das so dermaßen dominiert.

Du stellst hier mal wieder irgendwelche abstrusen Theorien von wegen Korruption und sonst was auf, obwohl es dafür nicht den Hauch eines Ansatzes gibt:
1. Es gab zahlreiche Regeländerungen, wie die Aerodynamikreformen
2. Ein anderes Punkteschema bringt in dem Fall 0,0
3. Es gab Ideen, das Reglement viel deutlicher umzubauen, Qualirennen und so weiter, Budgetobergrenze noch kleiner und so weiter und so fort – wurde von Mercedes, aber eben auch von Ferrari und Red Bull im Großen und Ganzen abgelehnt. Oder halt auf 2022 verzögert. Ursprünglich sollte das ja mal 2020 kommen, dann 2021, jetzt wegen Corona 2022
4. Wenn man die etwas seltsame Ferrari-Motordiskussion anschaut, dann führt das deine Argumentation völlig ad absurdum.

Beitrag Donnerstag, 23. Juli 2020

Beiträge: 42759
automatix hat geschrieben:
das Problem ist (von Ferrari abgesehen) aber nunmal nicht der Motor. Das Problem ist das ganze andere Reglement, daß die Autos so kompliziert und teuer macht, daß sie extrem schwierig zu bauen sind. Schau dir doch die Probleme von Red Bull an, die jetzt mal wieder ewig ihr Auto selber nicht verstehen und erst dann wieder konkurrenfähig sind, wenns zu spät ist.... Wäre der Mercedes Motor noch so überlegen wie 2014, dann würden sich ja die anderen Teams auch leichter tun - aber Racing Point mußte ja erst das Mercedes AUTO kopieren, um was zu reißen....


Da ist was dran. Mercedes ist überall am Besten. Der Motor, das Auto, das Team, die Fahrer – Verstappen halte ich zwar für mindestens genauso gut wie Hamilton, aber Albon sackt schon ordentlich ab.

Beitrag Donnerstag, 23. Juli 2020

Beiträge: 22953
Michael, es ändert trotzdem nichts daran, dass man 2003 das Punktesystem wegen Ferrari geändert hat.

Meine "abstruse" Theorie mag bei der FIA nicht belegbar sein, in Bezug auf Pirelli ist diese Sache jedoch nicht ganz haltlos, siehe Aussagen von Marko.

Und was die Regeln aktuell angeht, wollte Ferrari die Umdrehung der Startaufstellung, Mercedes jedoch nicht.

Die Aero Änderungen kamen nicht wegen der Mercedes Dominanz sondern wegen der Probleme beim Überholen.

Und das Punktesystem hat bei der hohen Dominanz eines Teams und eines Fahrers zumindest mal teamintern eine Relevanz.

Ebenso ist es Tatsache, dass ein Sieg heute wieder mehr bringt als mit dem System ab 2003.
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Beitrag Donnerstag, 23. Juli 2020
L L

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2005 gab es ja auch noch die Reifenregel um Ferrari einzubremsen. Als Ferrari den Reifenwechsel wieder einführen wollte waren alle Michelin-Teams dagegen. Die Teams, die dann Wochen später in den USA rumgeheult haben und Ferrari die Schuld für den Skandal in die Schuhe schieben wollten. Also man hat schon einiges getan um Ferrari einzubremsen, was ich jetzt bei Mercedes nicht sehe...

Beitrag Freitag, 24. Juli 2020

Beiträge: 42759
ja ihr habt Recht. Korruption pur. Gab's bei Ferrari früher nicht. :drink:

Beitrag Freitag, 24. Juli 2020

Beiträge: 9255
L hat geschrieben:
2005 gab es ja auch noch die Reifenregel um Ferrari einzubremsen. Als Ferrari den Reifenwechsel wieder einführen wollte....

Najaaaa... Das man sich diesbezüglich gegen Ferrari positioniert hat hatte ja weniger mit Ferrari-Überlegenheit zu tun sondern eher damit dass die anderen Teams einfach genervt von der jahrelangen Ferrari-Bridgestone-Kungelei waren und da schon ein bisschen Schadenfreude aufkam dass genau das denen jetzt auf die Füße fiel weil sie halt alleine dastanden...
Und was Indy betrifft - klar hat es Michelin vergeigt, aber dass man das so kompromisslos gegen die Wand fährt ohne an die Folgeschäden zu denken lag einzig und allein an der Sturheit vom Peitschen-Maxe der halt mit Michelin einfach nicht konnte...

Beitrag Freitag, 24. Juli 2020

Beiträge: 22953
Indy war einzig und allein Michelins Fehler. Man hatte keine sicheren Reifen geliefert für die Steilkurve.

Es wäre gegenüber den Bridgestone-Teams eine Sauerei gewesen, die Strecke mit Reifenstapel-Schikanen zu verändern.
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Beitrag Samstag, 25. Juli 2020

Beiträge: 8891
naja Bridgestone hatte ja durch Firestone bei den US Serien halt gewußt, daß die da Rillen in die Strecke gefräst hatten, Michelin konnte das als europäischer Hersteller nicht wissen - und als man dann da war, wars halt zu spät....
War auf jeden Fall blöde und daß man dadurch Michelin, die einen sehr sportlichen Ansatz in Sachen Gleichbehandlung ihrer Kunden hatten vergrault hat und uns das jetzt diese Pirellipeinlichkeiten beschert.....
GO Lewis

Beitrag Samstag, 25. Juli 2020
L L

Beiträge: 666
Mav05 hat geschrieben:
Najaaaa... Das man sich diesbezüglich gegen Ferrari positioniert hat hatte ja weniger mit Ferrari-Überlegenheit zu tun sondern eher damit dass die anderen Teams einfach genervt von der jahrelangen Ferrari-Bridgestone-Kungelei waren und da schon ein bisschen Schadenfreude aufkam dass genau das denen jetzt auf die Füße fiel weil sie halt alleine dastanden...

Mag ja sein, aber die Regel wurde trotzdem eingeführt um Ferrari einzubremsen. Etwas, was bei Mercedes und auch Red Bull nicht gemacht wird/wurde.

Beitrag Samstag, 25. Juli 2020

Beiträge: 2299
L hat geschrieben:
2005 gab es ja auch noch die Reifenregel um Ferrari einzubremsen. Als Ferrari den Reifenwechsel wieder einführen wollte waren alle Michelin-Teams dagegen. Die Teams, die dann Wochen später in den USA rumgeheult haben und Ferrari die Schuld für den Skandal in die Schuhe schieben wollten. Also man hat schon einiges getan um Ferrari einzubremsen, was ich jetzt bei Mercedes nicht sehe...


Also ich glaube nicht das es die Reifenregel gab um Ferrari einzubremsen. Sie war lediglich Teil einer umfangreichen Änderung der Regeln, das betraf die Motoren, das Quali Format, die Flügel wurden gestutzt, und ab sofort gabs keinen Reifenwechsel mehr.
Das alles sollte die enormen Kosten begrenzen, und nicht einen einzelnen Rennstall einbremsen.

Beitrag Samstag, 25. Juli 2020

Beiträge: 1506
Erlaubte Reifenwechsel hätten Indi 2005 auch nicht verhindert.

Beitrag Samstag, 25. Juli 2020

Beiträge: 9255
L hat geschrieben:
Mag ja sein, aber die Regel wurde trotzdem eingeführt um Ferrari einzubremsen.

Wie gesagt - ich glaube nicht dass das speziell mit Ferrari zusammenhing - die und Bridgestone waren dann einfach zu blöd damit klarzukommen... Und selbst wenn Du recht haben solltest hat man es ja dann nach einer Saison im Sinne Ferraris auch wieder geändert...?
L hat geschrieben:
Etwas, was bei Mercedes und auch Red Bull nicht gemacht wird/wurde.

Also für RedBull trifft Deine Behauptung definitiv nicht zu! Angefangen mit den Verschärfungen der Flex-Wing-Tests über den Blown Diffusor und die Präzisierungen und Einschränkungen bzgl. der Motor-Mappings hat man da schon (m.M.n. immer zurecht...) versucht Einfluss zu nehmen...
Aber Du hast schon recht, bei Mercedes war man da über die Jahre kaum gewillt... Das ging ja schon vor der Hybrid-Ära mit der relativ milden Reaktion auf den illegalen Reifentest los - und später hatten die quasi Narrenfreiheit. Jeder Versuch zur Änderung im Bereich PowerUnits wurde abgeschmettert, die Reifen-Entwicklung ging eindeutig in Mercedes-Richtung, die Felgen wurden nicht verboten und dann lässt die FIA auch noch DAS durchgehen...

Beitrag Sonntag, 26. Juli 2020

Beiträge: 8891
Kalamati hat geschrieben:
L hat geschrieben:
2005 gab es ja auch noch die Reifenregel um Ferrari einzubremsen. Als Ferrari den Reifenwechsel wieder einführen wollte waren alle Michelin-Teams dagegen. Die Teams, die dann Wochen später in den USA rumgeheult haben und Ferrari die Schuld für den Skandal in die Schuhe schieben wollten. Also man hat schon einiges getan um Ferrari einzubremsen, was ich jetzt bei Mercedes nicht sehe...


Also ich glaube nicht das es die Reifenregel gab um Ferrari einzubremsen. Sie war lediglich Teil einer umfangreichen Änderung der Regeln, das betraf die Motoren, das Quali Format, die Flügel wurden gestutzt, und ab sofort gabs keinen Reifenwechsel mehr.
Das alles sollte die enormen Kosten begrenzen, und nicht einen einzelnen Rennstall einbremsen.


Ich denke schon, daß das mit einer der Gedanken war - weil man konnte nicht mehr so weitermachen, daß ein Hersteller einen Reifen nach Maß bekommt für sein Auto und so um Welten schneller war als der Rest - und durch das ändern des Reifenreglements konnte man den Vorteil von Ferrari/Bridgestone, daß sie nur ein Team hatten, auf das sie schauten, in den Nachteil verändern, daß man plötzlich nur noch ein Team zum Testen hatte (Jordan und Minardi hatten ja kein Geld für Testfahrten). Ich denke, ein großer Problem damals war halt, daß Ferrari, nachdem sie schon so überlegen waren, sich dem sportlichen Wettbewerb im Team verweigert hatte. Hätte man neben Schumacher einen 2. Topfahrer geholt (auch wenns damals relativ dünn gesät waren neben Schumacher), dann hätte man wohl nicht so massiv ins REifenreglement eingegriffen....
GO Lewis

Beitrag Sonntag, 26. Juli 2020

Beiträge: 2299
Sehe ich anders, es wäre ohnehin dazu gekommen da die Teams ja alle zu Michelin abgewandert sind. Das der Motor nun 2 Rennen halten musste, und das Flügelwerk massiv verändert wurde, waren für Ferrari viel tiefgreifende Veränderungen. Damit hatten sie richtig zu tun, da das Auto nun nicht mehr wie auf Schienen fuhr, zudem die Technik oft versagte. Die technischen Ausfälle in 2005 bei Schumacher sprechen eine klare Sprache. Mit dem veränderten Reifenreglement das man nicht mehr wechseln konnte, hatte das wenig zu tun.

Beitrag Dienstag, 28. Juli 2020

Beiträge: 813
Kann mir einer erklären
a- warum Mercedes eine umgekehrte Aufstellung verhindert hat?
b. warum einige behaupten, es wäre für Mercedes einen Nachteil gewesen?

Beitrag Dienstag, 28. Juli 2020
L L

Beiträge: 666
Mav05 hat geschrieben:
Also für RedBull trifft Deine Behauptung definitiv nicht zu! Angefangen mit den Verschärfungen der Flex-Wing-Tests über den Blown Diffusor und die Präzisierungen und Einschränkungen bzgl. der Motor-Mappings hat man da schon (m.M.n. immer zurecht...) versucht Einfluss zu nehmen...

Stimmt, mein Fehler, keine Ahnung warum ich auch noch Red Bull geschrieben hab. :drink: :D

Kalamati hat geschrieben:
Sehe ich anders, es wäre ohnehin dazu gekommen da die Teams ja alle zu Michelin abgewandert sind. Das der Motor nun 2 Rennen halten musste, und das Flügelwerk massiv verändert wurde, waren für Ferrari viel tiefgreifende Veränderungen. Damit hatten sie richtig zu tun, da das Auto nun nicht mehr wie auf Schienen fuhr, zudem die Technik oft versagte. Die technischen Ausfälle in 2005 bei Schumacher sprechen eine klare Sprache. Mit dem veränderten Reifenreglement das man nicht mehr wechseln konnte, hatte das wenig zu tun.

Naja, aber 2006 war Ferrari dann wieder konkurrenzfähig nachdem man das Reifenreglement wieder geändert hat.

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