Eigentlich hätten heute in China zwei Trainingssitzungen für das bevorstehende A1GP Rennwochenende stattfinden sollen. Doch die Organisatoren mussten noch einige Ungereimtheiten mit dem neuen Straßenkurs in Peking ausräumen, bevor sie die Autos fahren lassen wollten. So wurde der Kurs zwar durch die FIA abgenommen, die Rennorganisatoren hatten aber wegen eines Streckenabschnitts Bedenken.
Als dann schließlich mit Verspätung doch noch gefahren wurde, kam es in der Haarnadel zu Zwischenfällen bei zwei Autos, wodurch das Training wieder abgebrochen werden musste. Danach wurde beschlossen, am Freitag kein weiteres Training zu bestreiten. Nun wird an der Haarnadel, die offensichtlich bereits zuvor Grund für die Verzögerung war, gearbeitet, um die Situation für den Rest des Wochenendes zu entschärfen.
Griechenland wird, ungeachtet der Probleme mit der Strecke, nicht in Peking an den Start gehen. Das Team hatte sich erst kurz vor Saisonbeginn der A1GP angeschlossen und will die Auszeit nutzen, um sich neu zu ordnen und gegenüber der Konkurrenz Boden gut zu machen. Zudem leistet der nominierte Fahrer der Griechen gerade seinen Wehrdienst und hatte für das Wochenende nicht frei bekommen.

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