MotoGP - Iannone: Sehr knapp am Limit bewegt

Die Ducati hat ihre Grenzen

Ducati wurden in Austin die Grenzen klar aufgezeigt. Das musste auch Andrea Iannone schmerzhaft zur Kenntnis nehmen.
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Motorsport-Magazin.com - Ein wenig hatte Andrea Iannone vielleicht schon mit einer Überraschung spekuliert, als er in drei von vier Trainings der schnellste Ducati-Pilot war. Letztlich musste er sich im Qualifying aber Cal Crutchlow geschlagen geben und erreicht mit Rang neun gerade noch die dritte Startreihe.

Mehr war einfach nicht möglich, wie der Italiener erklärte: "Ich habe mich sehr knapp am Limit bewegt, das unser Motorrad hier zulässt. Im Vergleich zum Vorjahr sind wir zwei Sekunden schneller. Wenn wir uns die anderen Fahrer ansehen, dann glauben wir, dass wir besser dastehen könnten. Aber wir bleiben ruhig, denn wir stehen mit unserer Arbeit erst am Anfang."

Hernandez entschuldigt sich

Teamkollege Yonny Hernandez musste auf dem Open-Bike bereits in Q1 erwartungsgemäß die Segel streichen und kam nicht über Startplatz 15 hinaus. Beim Kolumbianer lief es nicht rund an diesem Tag: "Ich muss mich für das Qualifying heute entschuldigen. Sobald ich auf die Strecke ging, unterlief mir ein Fehler."

Dennoch strich Hernandez die positiven Dinge heraus: "Das Ergebnis ist aber immerhin besser als in Katar. Ich habe viel am Setup herumgetüftelt und nun bin ich mit dem Gefühl am Motorrad zufrieden. Morgen werde ich mein Bestes geben, damit ich in die Punkte komme."


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