Moto3 - Miller macht Racing Team Germany glücklich

Am Anfang in der Spitzengruppe dabei

Jack Miller bringt in Barcelona wichtige Punkte für das Racing Team Germany ins Trockene. John McPhee gelingt das nicht.

Motorsport-Magazin.com - Beim Katalonien GP hat der Australier Jack Miller eine gute Performance gezeigt. Von Startposition acht ging er ins heutige Rennen und konnte am Beginn mit der Spitzengruppe mithalten. Fünf Spanier, ein Portugiese und der Australier setzten sich schnell vom Rest des Fahrerfeldes ab. Miller musste mit seiner FTR-Honda von Anfang an viel mehr riskieren, um mit den anderen mithalten zu können. 15 Runden vor Schluss begann er mit einer rasanten Aufholjagd und konnte sich zwischenzeitlich auf Platz zwei schieben. Als die KTM-Armada jedoch mehr Geschwindigkeit aufnahm, musste er diese ziehen lassen.

Eine Spitzengruppe aus fünf Spaniern setzte sich ab. Jack Miller und Miguel Olivera mussten sich geschlagen geben und bildeten ab Mitte des Rennens die Verfolgergruppe. So blieb es bis zum Ende des Rennens und Miller sammelte mit Platz sieben wichtige Punkte in der WM-Gesamtwertung.

Teamkollege John McPhee startete von Platz 20. Er konnte zwischenzeitlich auf Platz 18 vorfahren, fiel dann wieder auf Platz 20 zurück und fuhr als 19. ohne Punkte nach Hause.

Jack Miller: Ich bin wirklich zufrieden mit dem Rennen. Aber es war noch nicht perfekt. Ich brauche noch einige Kleinigkeiten. Nach elf Runden wurde das Bike zu heiß und ich verlor Geschwindigkeit. Aber ich denke, in den nächsten Rennen werden wir diese Dinge finden. Wie auch immer, ich bin sehr zufrieden.

John McPhee: Ich hatte ein gutes Rennen, kam gut durch die ersten Kurven und war nach der dritten auf Platz 15. Unglücklicherweise drückte mich ein anderer Fahrer raus und ich fiel auf Platz 23 zurück. Den Rest des Rennens fuhr ich in einer Vierer-Gruppe, aus der ich nicht wegfahren konnte. Ich freue mich auf Assen und hoffe, mein Ergebnis dort verbessern zu können.


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