Formel 1 - Die Pläne des Red-Bull-Teams für die Winterpause

Weihnachten mit Mickey Mouse

Ob zu Hause bei der Familie oder in den USA beim Fallschirmspringen - die Pläne der Red-Bull-Crew für die Weihnachtsferien stehen fest.
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Motorsport-Magazin.com - Nach einer langen und anstrengenden Saison, die mit dem dritten Doppelerfolg aus Fahrer- und Teamtitel endete, hat sich die Mannschaft von Red Bull eine Auszeit verdient. Mark Webber, Christian Horner, Jon Gates, Ed Hewett, Jonathan Wheatley und Mark Simpson verraten, was sie im Winter vorhaben. Die einen zieht es dabei in die Ferne, die anderen genießen lieber die Zeit zu Hause.

Ich könnte mir vorstellen, dass ich die Zeit zu Hause mit meiner Familie und meinen Tieren verbringe.
Christian Horner

"Nach dem letzten Rennen fliege ich für zwei Tage nach England. Danach fliege ich nach Melbourne und weiter nach Tasmanien. Ich werde dort für meine Swisse Mark Webber Tasmania Challenge eine Woche verbringen", schilderte Webber seine Pläne. "Danach werde ich eine Pause machen und Weihnachten in Australien genießen." Teamchef Horner gestand, dass er noch absolut keine Idee hat, was er über Weihnachten tun wird. "Es ist nur noch ein Monat bis dahin und es ist unglaublich, beim letzten Rennen darüber zu sprechen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich die Zeit zu Hause mit meiner Familie und meinen Tieren verbringe."

In der Winterpause fliege ich für zwei Wochen zum Snowboarden und Fallschirmspringen mit meinem Bruder nach L.A.
Ed Hewett

Auch Jon Gates, Sebastian Vettels Reifentechniker, sucht zunächst heimische Gefilde auf, ehe er auf Reisen geht. "Dieses Jahr werde ich nach der Saison ein paar Wochen zu Hause sein und dann fliege ich mit meiner Frau und den Kindern nach Orlando in Florida", erklärte er. "Also werde ich Weihnachten mit Mickey Mouse erleben." Ed Hewett, Reifentechniker von Webber, zieht es ebenfalls in die USA. "In der Winterpause fliege ich für zwei Wochen zum Snowboarden und Fallschirmspringen mit meinem Bruder nach L.A. Wir werden zum Mammoth Mountain fahren, denn dort gibt es ein paar gute Absprungzonen."

Jonathan Wheatley, Team Manager bei Red Bull Racing, denkt dagegen nicht daran, seine Koffer zu packen. "Ich werde über Weihnachten zu Hause so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie verbringen", meinte er. "Ich habe nicht die Absicht, so bald wieder in ein Flugzeug zu steigen!" Mark Simpson, leitender Garagen-Techniker, bleibt ebenfalls lieber zu Hause. "Über die Winterpause habe ich vor, meinen Werkraum zu renovieren - aber verraten Sie das nicht meiner Frau!"


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