Das erste freie Training heute war in der ersten Hälfte trocken und in der zweiten dann nass. Wie lief es bei diesen Bedingungen für Dich?
Gleich am Anfang lief es ziemlich gut, ich war gleich an der Spitze dran. Wir hätten dann eigentlich einen härteren Vorderreifen gebraucht, aber da fing es schon zu regnen an. Soweit ist aber alles klar. Ich bin zwar nur kurz im Regen gefahren, hatte aber ein gutes Gefühl und bin gerüstet. Denn wir wissen für morgen, was wir im Trockenen und Nassen machen müssen, um schnell zu fahren und damit passt es ja.
Letztes Jahr waren im Rennen ja komische Verhältnisse. Grundsätzlich war es trocken, aber es gab hin und wieder Regentropfen. Was ist dir für Sonntag jetzt lieber? Nass, trocken oder ein Zwischending?
Ja sicher wäre es für mich am Schönsten, wenn es trocken wäre und wir dort ein paar gute Ergebnisse holen könnten. Regen macht mir grundsätzlich auch nichts aus, aber es wäre schon schöner im Trockenen, speziell hier am Sachsenring gefällt es mir sehr, wenn es trocken ist.
Du hast am Anfang des Jahres über Abstimmungsprobleme geklagt. Wie sieht die Situation jetzt aus? Seid ihr voran gekommen?
Ja auf jeden Fall. Wir haben riesen-Schritte bei der Abstimmung gemacht und haben jetzt eine gute Basis. Wir können uns aber schon noch verbessern. Auf die Spanier fehlt uns im Moment noch zu viel. Aber jetzt geht es so langsam, dass wir alles unter Dach und Fach haben und mit dem nötigen Rennglück auch mal ein richtig gutes Resultat einfahren können. Speziell hier auf dieser Piste bin sehr schnell und es ist wirklich dringend an der Zeit, dass wir ein Top-Resultat holen.

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