Während die Welt derzeit vor allem nach Le Mans schaut, wird im Hintergrund in den arabischen Emiraten bereits fürs kommende Jahr gearbeitet. Die 24 Stunden von Dubai finden wie schon 2013 auch kommendes Jahr in der zweiten Januarwoche statt. Den inoffiziellen Auftakt bildet das Barbecue am 8. Januar, bevor tags darauf die Trainings auf dem Programm stehen. Die Klassenstruktur bleibt überwiegend erhalten; die größte Änderung ist eine Aufteilung der GT3-Klasse (A6) in eine A6-Pro- und eine A6-Am-Kategorie. Damit gehen die Organisatoren den mittlerweile üblichen Weg, in der Top-Klasse Profi- und Amateurbesatzungen getrennt zu werten.
Die größte Änderung betrifft den Wegfall der maximal erlaubten Rundenzeit in der A6-Pro. Bislang durften die GT3-Fahrzeuge nicht schneller als 2:05 Minuten fahren, diese Regel entfällt nun für die Profi-Kategorie. Die Extra-Kategorie für Cup-Porsche der Baureihe 997 bleibt erhalten, Teilnehmer mit einem Porsche 911 GT3 Cup S können aber auch in der A6 antreten, da es sich dabei um ein älteres GT3-Modell handelt. In der Klasse SP3-GT4A wird eine leichte Anpassung bezüglich der maximal erlaubten Rundenzeit vorgenommen.
Unterdessen hat sich die Starterliste bereits ein ansehnliches Ausmaß angenommen: Schon 60 Nennungen sind eingereicht worden; maximal sind 81 Fahrzeuge beim Wüstenspektakel zugelassen. Noch nicht auf der Liste stehen die Titelverteidiger von Black Falcon.

diese Sportwagen Nachricht