Kommissar oder Chefarzt, liebender Vater oder persischer Prinz: Schauspiel-Star Erol Sander verkörpert ein darstellerisches Multi-Talent. Nun schlüpfte der smarte 38-Jährige erstmals in die Rolle des Rennfahrers. Am Steuer der 150 PS starken Rennversion des Volkswagen Polo absolvierte er in Oschersleben Testfahrten und erwarb eine Rennfahrer-Lizenz. Sein Ziel: Keine rasanten Leinwand-Szenen, sondern ein echtes Rennen als Gaststarter im ADAC Volkswagen Polo Cup, der erfolgreichen DTM-Partnerserie.
Mit seinem Gastspiel im Rennsport tritt Erol Sander in die Fußstapfen berühmter Film-Größen: Auch Steve McQueen, Paul Newman oder James Garner begnügten sich nicht mit dem typischen Rennfahrer-Outfit, sondern griffen auch selbst beherzt ins Lenkrad. "Die Rennfahrerei macht mit dem Polo einen Riesenspaß. Der Polo ist zwar ein vergleichsweise kleines, aber dennoch ein unglaublich schnelles Rennauto", meint Erol Sander begeistert. "Ich genieße es sehr, möglichst genau um die Kurven zu zirkeln und die Bremspunkte Runde für Runde später zu setzen. Natürlich gelingt mir das nicht so perfekt wie einem Profi-Rennfahrer, aber es ist eine tolle, neue Herausforderung für mich."
Nach den gelungenen Testfahrten möchte der in München lebende Sander bei einem der kommenden Rennen zum ADAC Volkswagen Polo Cup als Gaststarter antreten. "Mein Terminkalender ist gut gefüllt, aber ich möchte auf jeden Fall ein Rennen im Polo-Cup fahren. Ein ganzes Rennwochenende aus der Fahrer-Perspektive zu erleben, stelle ich mir sehr aufregend vor", sagt Sander, der sich in diesem Jahr mit mehreren Film- und Fernseh-Produktionen sowie Bühnenauftritten befasst und zuvor bereits für Star-Regisseur Oliver Stone im Hollywood-Epos "Alexander" vor der Kamera stand.

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