Im zweiten Jahr in Folge fand das alljährliche Race of Champions im Pariser Stade de France statt. Im Innenraum des Fußballstadions bauten die Veranstalter auch in diesem Jahr zwei Rundbahnen auf, auf denen sich Starpiloten aus aller Herren Serien miteinander messen konnten.

Die rund 60.000 Zuschauer erlebten dabei kurzweilige Rennaction sowie einen unerwarteten Sieger in der Nationenwertung: Die Skandinavier Mattias Ekström und Tom Kristensen, die zusammen für Audi in der DTM fahren, sicherten sich im Nations Cup den 1. Platz.

Dabei musste das skandinavische Duo zuerst durch die Vorqualifikation. Wie im Viertelfinale gegen Deutschland setzten sich die Audi-Fahrer aber auch gegen das Benelux-Team mit 2:0 durch. Im Halbfinale besiegten sie das amerikanische Team mit dem gleichen Ergebnis und auch im Finale gegen das PlayStation Team Frankreich blieben sie mit 3:0 ohne Rennniederlage.

Eine solche Niederlage handelte sich Tom Kristensen dann im Super-Finale zwischen dem Einzel-Sieger der Rallye-Fahrer (Sebastien Loeb) sowie dem Sieger der Rennfahrer, in diesem Fall Kristensen selbst, ein.

Auf dem Weg ins Super-Finale konnte Kristensen im Rennfahrer-Finale den Vorjahressieger Heikki Kovalainen ausschalten. Gegen Loeb unterlag er jedoch klar mit 2:0.