Mit einer Rekordrunde stellte Sascha Maassen (Belgien) den erstmals eingesetzten Porsche RS Spyder auf den besten Startplatz für LMP2-Sportprototypen beim Vierstunden-Rennen der American Le Mans Series in Laguna Seca (USA). Die schnellste Zeit in der Klasse LMP2 bedeutet zugleich Platz fünf in der Startaufstellung hinter reglementsbedingt deutlich stärkeren Prototypen der Kategorie LMP 1. Der Porsche-Werksfahrer unterbot mit dem RS Spyder eine Bestmarke, die 2003 der Brite James Weaver gesetzt hatte.
Sascha Maassen sagte: "Wir haben in den vergangenen vier Monaten intensiv getestet. Aber die beiden Trainingstage hier in Laguna Seca boten den ersten realistischen Vergleich mit unseren Wettbewerbern. Penske Motorsports als Einsatzteam und die Porsche-Mannschaft haben einen sehr guten Job gemacht. Für das Vierstunden-Rennen am Samstag bin ich recht zuversichtlich."
Maassen wechselt sich bei dem zehnten und letzten Rennen der ALMS im Cockpit des Penske-Porsche RS Spyder mit Lucas Luhr (Monaco) ab. Die beiden Werksfahrer gewannen 2002 und 2003 auf einem 911 GT3 RS gemeinsam die Meisterschaft in der GT2-Klasse der ALMS für seriennahe Fahrzeuge.



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