Nach dem Heimdebakel auf seiner Mühldorfer Hausbahn, verabschiedete sich Peppi Rudolph von seinem Tuner Anton Nischler.
Rainer Stöger
Mit neuem Tuner zurück an die Spitze, Foto: Pressefoto
Mit neuen Motoren vom Schweizer Ex-Weltmeister Marcel Gerhard kann er nun wieder seine
gewohnte Leistung zeigen. Nach anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten mit den neuen
Motoren, konnte der 29-jährige Pilstinger im französischen La Reole hinter dem amtierenden
Grasbahn-Europameister und Sandbahn-Weltmeister Gerd Riss und dem in Mühldorf stark
fahrenden Italiener Massimo Mora Platz 3 erreichen. Die Qualifikation für das entscheidende
Finale am 31. Juli in Schwarme hat Peppi Rudolph somit locker erreicht.
Mit dieser neuen Motorenleistung kann der für den MSC Mühldorf startende Rudolph am 13.
Juli mit gutem Gewissen zum zweiten Sandbahn-WM-Finallauf ins südfranzösische
Marmande reisen und die Heimschlappe von Mühldorf wiedergutmachen.
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