Foren-Übersicht / Formel 1 / Historisches

RIP

Das Formel 1 Forum früherer Tage...

RIP

Beitrag Dienstag 7. April 2009, 12:25

Beiträge: 40289
In diesem Thread wird über Todesfälle ehemaliger F1-Involvierten auf dem Laufenden gehalten.

Beitrag Dienstag 7. April 2009, 17:30

Beiträge: 0
Finde ich eine gute Idee, is besser als zu jedem Verstorbenen einen neuen aufzumachen.

Beitrag Dienstag 7. April 2009, 20:04

Beiträge: 928
Leider muß ich noch einen toten F1-Fahrer nachtragen.

Der Amerikaner Lloyd Ruby verstarb am 23. März im Alter von 81 Jahren in Wichita Falls, Texas, wo er auch am 12. Januar 1928 geboren wurde.

Er nahm an zwei F1-WM-Rennen teil. Erstmals beim 500 Meilen von Indy-Rennen 1960 in einem Watson-Offenhauser wo er den 7. Platz belegte.
1961 startete er beim GP der USA in Watkins Glen in einem Lotus 18-Climax von Frank Harrison Racing, schied jedoch in der 76. Runde mit einem Schaden am Magentzünder aus.

Seine größten Erfolge feierte er in der USAC-Serie (später ChampCar).
Er gewann 1961 in Milwaukee im Watson-Offenhauser, 1964 in Phönix im Hallibrand-Offenhauser, 1967 in Phönix und Langhorne im Mongoose-Ford, 1968 in Milwaukee im Mongoose-Ford und 1970 in Trenton im Laycock-Offenhauser

Bei den Sportwagen gewann er jeweils mit Ken Miles in einem Ford 1965 die 2000 km von Daytona und 1966 die 24h von Daytona sowie die 12h von Sebring.

Pech hatte er zumeist bei seinen 18 Starts in Indianapolis.
So führte er 1966, 1968 und 1969 teilweise überlegen, schied aber immer mit technischen Gebrechen aus.

Beitrag Donnerstag 30. April 2009, 21:24

Beiträge: 928
Bereits am 24. März 2009 starb Hans Klenk im Alter von 89 Jahren.

Der am 18. Oktober 1919 in Künzelsau geborene Klenk startete bei einem einzigen WM-Rennen, dem GP Deutschland 1952 in einem privaten Veritas-Meteor. Nach gutem 8. Startplatz belegte er Rang 11.

Seinen größten Erfolg feierte er mit einem Sieg bei der Carrera Panamericana in Mexico zusammen mit Karl Kling auf Mercedes 300 SL.

Nach einem schweren Testunfall mit einem Mercedes 300 SL mußte er seine Rennfahrerkarriere beenden. Er konzentrierte sich später auf den Einsatz seines eigenen Wagens. Er verbesserte den Veritas-Meteor aus dem 1952 Deutschland GP und taufte ihn in Klenk-Meteor um.

Theo Helfrich ging damit beim GP Deutschland 1954 an den Start, schied jedoch mit Motorschaden aus.

Beitrag Freitag 1. Mai 2009, 18:01

Beiträge: 40289
Danny Kladis verstorben:

Während in der Wüste von Manama der Bahrain GP ausgetragen wurde, verstarb am anderen Ende der Erde ein ehemaliger F1-Pilot: Danny Kladis! Der Texaner (Baujahr 1917) dürfte nur den Wenigsten F1-Fans ein Begriff sein. Es war ein zweifacher Zufall, dass Kladis in der ewigen Statistik der F1-Weltmeisterschaft überhaupt eine Fußnote wert war: Ein Zufall war, dass das Indy 500, eigentlich ein IndyCar-Rennen, von 1950 bis 1960 zur Meisterschaft der Formel-1 gezählt wurde, der zweite Zufall war, dass Spider Webb nach 53 Runden beim Indy 500 im Jahre 1954 seinen Bromme Offenhausen an Kladis abgab. Fahrerwechsel waren zu jener Zeit nämlich noch erlaubt. Kladis fuhr noch einmal in etwa dieselbe Distanz, die schon Webb fuhr, dann gab es ein Ölleck am Fahrzeug von Kladis, das von Bruce Bromme designed und eingesetzt wurde. Danny Kladis fuhr 1935 seine ersten Midget-Rennen. Der 2. Weltkrieg unterbrach die Rennfahrerkarriere des US-Amerikaners, die so erfolgreich gar nicht war. 1946 startete er in einem Miller Ford erstmals beim Indy 500, in der Folge konnte er sich bei vielen Versuchen nicht qualifizieren: 1949 mit einem Miller Lencki, 1950 und 1957 mit Maserati (1957 auch mit einem Mercedes-Jaguar), 1951 mit einem Miller, 1952 mit einem Deidt Offenhauser und 1955 mit einem Kurtis Kraft Offenhauser. Danny Kladis hinterlässt seine Ehefrau Mary Jean und 7 Kinder.

Beitrag Samstag 2. Mai 2009, 21:15

Beiträge: 266
Verstehe ich nicht, warum ihr nun einen zweiten Thread aufmacht: Geburts- und Todestage von... hätte es eigentlich auch schon getan, oder?
Yesterday läuft nun Gefahr, zu einem "Pierre Lachaise des Gasfusses" zu werden. Ich gedenke auch gerne unseren verblichenen Helden, aber man muß auch Maß halten, oder?

Gruß, Jürgen

Beitrag Sonntag 3. Mai 2009, 16:07

Beiträge: 40289
Das ist schon ein Unterschied. Der Geburts- und Todestagthread sollte ja eigtl. nur eine Auflistung sein.

Hier sollen alle AKTUELL verstorbenen rein - mit ein paar Erinnerungen an sie.

Beitrag Dienstag 5. Mai 2009, 17:56

Beiträge: 0
@MichaelZ: Er scheint den Sinn eben nicht ganz verstanden zu haben.

Ich finde die 2 Threads gut, denn so hat man etwas mehr übersicht über Aktuelle Ereigbnisse und verjährte

Beitrag Dienstag 5. Mai 2009, 19:49

Beiträge: 317
gavamar hat geschrieben:
"Pierre Lachaise des Gasfusses"
Den kenne ich nicht. Ist der vielleicht auf dem Cimetière du Père-Lachaise begraben?

Beitrag Samstag 9. Mai 2009, 21:17

Beiträge: 266
Scheibenwischer hat geschrieben:
gavamar hat geschrieben:
"Pierre Lachaise des Gasfusses"
Den kenne ich nicht. Ist der vielleicht auf dem Cimetière du Père-Lachaise begraben?


Nein, damit habe ich gemeint, dass es einen solchen Thread unter "Geburts- und Todestage..." eigentlich schon gibt. Deshalb würde ich diesen schließen.

Gruß, gavamar

Beitrag Montag 18. Mai 2009, 19:45

Beiträge: 928
Am 7. Mai starb Anthony "Tony" Marsh im Alter von 77 Jahren.
Marsh war vorallem bei den Bergrennen zuhause, wo er in den 50iger Jahren dreimal RAC Bergmeister auf einem Ex-Collins-Cooper wurde.
Ab 1957 feierte er einige Erfolge in der Formel 2 mit Siegen in Silverstone, Zeltweg und Brands Hatch auf Cooper bzw. Lotus.

Er nahm an 4 F1-WM-Rennen teil. So erreichte er 1958 beim GP Deutschland einen 8.Platz. Dabei war er mit einem F2-Cooper T45 angetreten und erreichte in der F2-Klasse den 4. Platz.
1962 wollte er mit einem BRM antreten, der Wagen erlangte aber keine Rennreife wegen ständiger Motorenprobleme.

Er zog sich aus der F1 zurück und widmete sich wieder den Bergrennen wo er erneut drei Meistertitel holen konnte.

Beitrag Dienstag 19. Mai 2009, 21:26

Beiträge: 40289
Heini Walter ist ebenfalls gestorben.

Beitrag Montag 22. Juni 2009, 16:34

Beiträge: 40289
Peter Arundell ist gestorben.

Ausgerechnet vor dem Großbritannien GP muss der britische Motorsport eine traurige Nachricht schlucken: Vor 2 Tagen, als am Dienstag, dem 18. Juni 2009, ist der britische Ex-F1-Fahrer Peter Arundell verstorben. Der 75-Järhige erlag offenbar einer allergischen Erkrankung. Arundells Karriere im Formel-Sport begann in den frühen 60er Jahre in der Formel-Junior. 1962 wurde er Meister dieser Serie, im folgenden Jahr krönte er seinen Erfolg mit guten Platzierungen in der Formel-2 und britischen Formel-3. Lotus wurde aufmerksam auf den Nachwuchs-Fahrer und nahm Arundell unter die Fittiche. Gleich beim GP-Debüt in Monaco fuhr Arundell als 3. aufs Podest, schaffte dies im Anschluss gleich beim Holland GP. 2 Podestplätze in den ersten 2 WM-Rennen eines neuen Fahrers war ein Rekord – ein Rekord, der lange Zeit in den Geschichtsbüchern und 2007 auch wieder im Kopfe der F1-Fans Bestand hatte. Damals nämlich entriss Lewis Hamilton Arundell den Rekord und verbesserte ihn gewaltig: Seine ersten 9 F1-Rennen beendete der aktuelle Weltmeister im McLaren Mercedes auf dem Treppchen. Arundell wurde schnell zu einem Fahrer, auf dem die Szene ein Auge warf. Vergleiche mit dem legendären Jim Clark waren eher die Häufung als die Seltenheit. Doch das Schicksal wollte da nicht so mitspielen: Bei einem F2-Rennen in Reims verunglückte Arundell schwer, als ihm Richie Ginther mit voller Wucht ins Auto knallte und Arundell daraufhin auf die Strecke geschleudert wurde. Für Arundell war damit nicht nur die Saison 1964 gelaufen, sondern auch Saison 1965. Lotus-Chef Colin Chapman wusste um das Talent des Briten und hielt ihm ein Cockpit frei. Arundell kletterte 1966 tatsächlich wieder in den F1-Lotus-Climax, tat sich anfangs sehr schwer, kam dann zwar immer besser in Fahrt, fand seine alte Form aber nie wieder. Arundell beendete nach der Saison, sowie nach 11 WM-Rennen und 12 Punkten seit Monaco 1964, seine GP-Karriere. Nachdem er 1969 den Helm endgültig an den Nagel hängte, wanderte Arundell in den wunderschönen amerikanischen Bundesstaat Florida aus und machte sich ein schönes Restleben – immerhin noch für 40 Jahre.

Beitrag Dienstag 23. Juni 2009, 19:59

Beiträge: 317
MichaelZ hat geschrieben:
am Dienstag, dem 18. Juni 2009
Dienstag war der 16.
MichaelZ hat geschrieben:
Arundell wurde schnell zu einem Fahrer, auf dem die Szene ein Auge warf. Vergleiche mit dem legendären Jim Clark waren eher die Häufung als die Seltenheit.
Quelle?
MichaelZ hat geschrieben:
Nachdem er 1969 den Helm endgültig an den Nagel hängte, wanderte Arundell in den wunderschönen amerikanischen Bundesstaat Florida aus und machte sich ein schönes Restleben – immerhin noch für 40 Jahre.
Quelle?

Beitrag Mittwoch 24. Juni 2009, 21:06

Beiträge: 40289
Ich kenn meine Quellen nicht mehr alle, ich hab das zusammengetragen, sollte ja auch keine Doktorarbeit werden.

Stimmen die Infos wohl nicht? Danke für den Hinweis!

Beitrag Donnerstag 25. Juni 2009, 09:24

Beiträge: 0
Scheibenwischer hat geschrieben:
MichaelZ hat geschrieben:
am Dienstag, dem 18. Juni 2009
Dienstag war der 16.


Ich weiss nicht ob es ein Dienstag war, jedenfalls starb er am 16.Juni 2009

MichaelZ hat geschrieben:
Arundell wurde schnell zu einem Fahrer, auf dem die Szene ein Auge warf. Vergleiche mit dem legendären Jim Clark waren eher die Häufung als die Seltenheit.
Quelle?


Dazu habe ich keine Informationen

MichaelZ hat geschrieben:
Nachdem er 1969 den Helm endgültig an den Nagel hängte, wanderte Arundell in den wunderschönen amerikanischen Bundesstaat Florida aus und machte sich ein schönes Restleben – immerhin noch für 40 Jahre.
Quelle?


Das stimmt allerdings, ob Florida wunderschön ist weiss ich nicht, war noch nie da, aber er hörte '69 auf und ging dann nach Florida.
und von '69 bis '09 sind 40 Jahre (Math-Stark !!!)

Also ist deine Kritik unbegründet

Beitrag Donnerstag 25. Juni 2009, 09:36

Beiträge: 317
Nicht so forsch!
Rechnen kann ich selbst. Aber:
Wo ist die Quelle dafür, dass Arundell bereits 1969 in die USA ging?
Wo ist die Quelle dafür, dass Arundell dort bis 2009 lebte?
Kleiner Hinweis: Gestorben ist er in England.

Jean hat geschrieben:
Also ist deine Kritik unbegründet.
Die Frage nach einer Quelle ist also bereits eine Kritik?

Beitrag Donnerstag 25. Juni 2009, 11:17

Beiträge: 0
Scheibenwischer hat geschrieben:
Nicht so forsch!
Rechnen kann ich selbst. Aber:
Wo ist die Quelle dafür, dass Arundell bereits 1969 in die USA ging?
Wo ist die Quelle dafür, dass Arundell dort bis 2009 lebte?
Kleiner Hinweis: Gestorben ist er in England.

Jean hat geschrieben:
Also ist deine Kritik unbegründet.
Die Frage nach einer Quelle ist also bereits eine Kritik?


Geht doch...
Die Fragen wirken doch viel freundlicher, nicht immer so negativ (ich weiss nicht ob du das extra machs, jedenfalls geht das so doch viel besser, oder nicht?)
Ich entschuldige mich dafür so forsch gewesen zu sein, was allerings meine Absicht wahr, weil so wie du meinen Beitrag aufgenommen hasst, so nehmen die meisten hier jeden deiner Beiträge auf.

So jetzt zu deinen eigentlichen Fragen:

Das Peter 1969 in die USA ging hat niemand behauptet, nicht ich und auch nicht MichaelZ. Wenn du den Text genau ganz genau liest, dann sieht man, das sich das Jahr 1969 auf "den Helm an den Nagel hängen" bezieht, nicht auf "Auswandern".

Und MichaelZ schreibt, das er sich ein schönes Restleben machte.
Wenn ich seinen Satz lese, sehe ich nirgends ein Wort (z.B.: "dort") das darauf deutet, das er in den USA die ganze Zeit lebte.

Zudem kenne ich die Todesursache nicht, wenn er also z.B. in England war weil er ja im BRDC war und einen Schlaganfall oder Herzinfarkt, oder sonstwas erlitt starb er natürlich in England und nicht dort wo er lebte.

Das ist natürlich nur eine Theorie, weil ich wie gesagt die Ursache nicht kenne.

Zudem möchte ich dir nicht unterstellen, das du nicht richtig gelesen hast, es ist nur eine Feststallung von mir, das sehr, sehr viel Menschen nicht genau genug lesen, das passiert mir auch.

Ich hoffe das deine Fragen, Hinweise, bzw. Berichtigungen (jeder kann sich mal vertuen) in Zukunft freundlicher wirken

Ich danke dir schon mal dafür

Beitrag Donnerstag 25. Juni 2009, 11:25

Beiträge: 0
Ich habe gerade erfahren, das er an einer Atemwegserkrankung verstorben ist.

Beitrag Sonntag 28. Juni 2009, 13:02

Beiträge: 317
Jean hat geschrieben:
Geht doch...
Wie bitte!? Womit hast du dich denn für diesen gönnerhaften Ton qualifiziert?
Jean hat geschrieben:
so wie du meinen Beitrag aufgenommen hasst, so nehmen die meisten hier jeden deiner Beiträge auf.
Ach, und woher weißt du das?
Jean hat geschrieben:
Wenn ich seinen Satz lese, sehe ich nirgends ein Wort (z.B.: "dort") das darauf deutet, das er in den USA die ganze Zeit lebte.
Wo ist eigentlich der Kopfschüttel-Smilie, wenn man ihn braucht? (Sehe ich das richtig, dass ein Belgier glaubt, er könne die deutsche Sprache erklären?)
Jean hat geschrieben:
Zudem kenne ich die Todesursache nicht, wenn er also z.B. in England war weil er ja im BRDC war und einen Schlaganfall oder Herzinfarkt, oder sonstwas erlitt starb er natürlich in England und nicht dort wo er lebte.
Das ist natürlich nur eine Theorie, weil ich wie gesagt die Ursache nicht kenne.
Warum nicht entweder recherchieren oder einfach schweigen, wenn man etwas nicht weiß?
Jean hat geschrieben:
Zudem möchte ich dir nicht unterstellen, das du nicht richtig gelesen hast
Das ist auch besser so. Dass ich richtig gelesen habe, darfst du ohne Weiteres annehmen.
Jean hat geschrieben:
das sehr, sehr viel Menschen nicht genau genug lesen, das passiert mir auch.
Wie du in deinem Beitrag ja sehr schön vorgeführt hast.
Jean hat geschrieben:
Ich hoffe das deine Fragen, Hinweise, bzw. Berichtigungen (jeder kann sich mal vertuen) in Zukunft freundlicher wirken
Erklär mir doch bitte noch einmal, was an der an ein wörtliches Zitat angehändgten Frage „Quelle?“ unfreundlich ist.

Findest du es nicht auch merkwürdig, dass du für MichaelZ in die Bresche springst und dich ohne Not mir mir anlegst? Warum wunderst du dich nicht darüber, dass dein Schützling zwei Tage, nachdem er einen Beitrag verfasst hat, angeblich nicht einmal in der Lage ist, die dafür verwendeten Quellen anzugeben?

MichaelZ hat geschrieben:
Stimmen die Infos wohl nicht?
Du weißt doch hoffentlich selbst ganz genau, inwieweit du Angaben aus anderen Quellen als Fakten übernommen hast (was im Grundsatz vollkommen in Ordnung ist) und inwieweit du dir darüber hinaus etwas zusammengereimt hast (was du offensichtlich gerne tust, was eben nicht in Ordnung ist und was nichts mit "Doktorarbeit", sondern nur etwas mit Ernsthaftigkeit zu tun hat).

Beitrag Sonntag 28. Juni 2009, 13:48

Beiträge: 40289
Naja es ist ja nicht so, dass ich bewusst Falschinformationen rausgeb. Ich könnte auch ganz einfach die Fakten runterbeten, aber wieso kann man es nicht ein bisschen schön verpacken. Die Verpackungen sollen den Inhalt nicht falsch machen, aber sollten wirklich Fehler drin sein, ist es natürlich sehr schön, wenn jemand diese Fehler verbessert. Ich finde es ist kein Kapitalverbrechen, wenn man in einem Forum einen kurzen Nachruf eines Rennfahrers schreibt ohne sich stundenlang durch Bücher über diesen Rennfahrer wälzt. Der Thread hier soll eine grobe Orientierung über Rennfahrer geben, die aktuell versterben. Und ich finde das tut der Text gut. Wie gesagt, wenn etwas falsch ist, kann und soll man es gerne verbessern, aber das sollte schon in einem angemessenen Ton sein und auch in einer Tonlage, dass nicht sämtliche User den Spa an Yesterday verlieren, wenn sie sich mal ein bisschen Mühe geben und nicht alles 100% stimmt.

Und jetzt bitte zum Thema zurück!

Beitrag Sonntag 28. Juni 2009, 18:47

Beiträge: 317
MichaelZ hat geschrieben:
Ich könnte auch ganz einfach die Fakten runterbeten, aber wieso kann man es nicht ein bisschen schön verpacken.
Weil die "schöne Verpackung" erfordert, dass man außer den reinen Fakten auch einige Hintergründe kennt und versteht.

Wenn das nicht der Fall ist, muss man es zwingend bei den Fakten belassen, weil man sonst Gefahr läuft, dass das "Ausschmücken" zu sachlichen Fehlern führt. Und Letzteres passiert dir leider relativ häufig.

Das hat nichts damit zu tun, dass irgendwem der Spaß verdorben werden soll. Aber wenn man sich mit der Historie befasst - und sei es nur mit Aspekten der Motorsportgeschichte -, ist nun einmal kein Platz für ungesicherte Schlussfolgerungen und Vermutungen (es sei denn, man kennzeichnet sie als solche).

Beitrag Montag 29. Juni 2009, 21:13

Beiträge: 0
@MichaelZ: Sorry, ich komm noch nicht zum Thema zurück

Scheibenwischer hat geschrieben:
Jean hat geschrieben:
Geht doch...
Wie bitte!? Womit hast du dich denn für diesen gönnerhaften Ton qualifiziert?
Glaub mir, ich bin noch ganz Freundlich gewesen
Jean hat geschrieben:
so wie du meinen Beitrag aufgenommen hasst, so nehmen die meisten hier jeden deiner Beiträge auf.
Ach, und woher weißt du das?

Das merk man schon, glaub mir das
Jean hat geschrieben:
Wenn ich seinen Satz lese, sehe ich nirgends ein Wort (z.B.: "dort") das darauf deutet, das er in den USA die ganze Zeit lebte.
Wo ist eigentlich der Kopfschüttel-Smilie, wenn man ihn braucht? (Sehe ich das richtig, dass ein Belgier glaubt, er könne die deutsche Sprache erklären?)

Du würdest dich mal besser mit der Historie beschäftigen , (vor allem mit den beiden Weltkriegen, dann wüsstest du, das OSTBELGIEN, den dort lebe ich und nicht in der Wallonie...... mal zu den Deutschen gehört hat gehört hat, Zudem ist DEUTSCH meine Muttersprache, oder bist du auch der Ansicht, das man in Belgien BELGISCH spricht???
Jean hat geschrieben:
Zudem kenne ich die Todesursache nicht, wenn er also z.B. in England war weil er ja im BRDC war und einen Schlaganfall oder Herzinfarkt, oder sonstwas erlitt starb er natürlich in England und nicht dort wo er lebte.
Das ist natürlich nur eine Theorie, weil ich wie gesagt die Ursache nicht kenne.
Warum nicht entweder recherchieren oder einfach schweigen, wenn man etwas nicht weiß?

Die Todesursache hatte ich schon nachgereicht, und wenn du mal geesen hättest, was ich geschrieben hab, das kannst du aber nicht, dann hättest du auch kapiert, dass das eine Vermutung war...
Jean hat geschrieben:
Zudem möchte ich dir nicht unterstellen, das du nicht richtig gelesen hast
Das ist auch besser so. Dass ich richtig gelesen habe, darfst du ohne Weiteres annehmen.

Daran Zweifler ich mittlerweile
Jean hat geschrieben:
das sehr, sehr viel Menschen nicht genau genug lesen, das passiert mir auch.
Wie du in deinem Beitrag ja sehr schön vorgeführt hast
.
Unbegründetete Annahme...
Jean hat geschrieben:
Ich hoffe das deine Fragen, Hinweise, bzw. Berichtigungen (jeder kann sich mal vertuen) in Zukunft freundlicher wirken
Erklär mir doch bitte noch einmal, was an der an ein wörtliches Zitat angehändgten Frage „Quelle?“ unfreundlich ist.

Das ist keine Frage...
Findest du es nicht auch merkwürdig, dass du für MichaelZ in die Bresche springst und dich ohne Not mir mir anlegst? Warum wunderst du dich nicht darüber, dass dein Schützling zwei Tage, nachdem er einen Beitrag verfasst hat, angeblich nicht einmal in der Lage ist, die dafür verwendeten Quellen anzugeben?


Erstens springe ich hier für niemanden in die Bresche, Zweitens ist er nicht mein Schützling, da ich ihn nuraus dem Forum kenn, und dann "beschütze" ich in dem Eigentlichen Sinne hier keinen, ich sprche in erster Linie für mich, aber doch auch im Sinne der anderen, die sich entweder nicht zu Wort melden, warum auch immer oder denen es schei... egal ist, was du denkst, bzw. schreibst.

Beitrag Montag 29. Juni 2009, 21:40

Beiträge: 0
Die Quelle die Michael Z benutzt hat heißt evt. Wiki?
http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Arundell

und die Todesursache wird hier genannt:
http://forums.autosport.com/index.php?s ... try3697787

Alle Klarheiten beseitigt?

Beitrag Dienstag 30. Juni 2009, 08:22

Beiträge: 40289
Ich hab mehrere Quellen verwendet, alle kann ich nicht mehr aufzählen.

Und jetzt wirklich back to the topic, sonst werd ich die Posts löschen. Macht das per PM aus.

Nächste

Zurück zu Historisches

Mitarbeiter Motorsport Designer Journalismus Programmierer Video