Nach der Karriere fängt für viele Sportler das Leben erst richtig an: das reale Leben, in denen sie sich selbst um die alltäglichen Dinge kümmern müssen, wie zum Beispiel den Lebensunterhalt verdienen. Ich denke, um Michael brauchen wir uns keine Sorgen machen, und das sage ich nicht mit Blick auf sein bislang verdientes Geld. Ein solcher Ausnahmesportler wird auch nach der Karriere noch Geld mit seinem Namen verdienen können.
Dies ging mir durch den Kopf, als ich vor einigen Tagen am Nürburgring Balbir Singh wieder gesehen habe - ja, genau der Balbir Singh, der zehn Jahre lang Michael Schumacher betreut hat - nicht nur als Physiotherapeut, er war viel mehr für ihn: er war sein Koch für besondere Anlässe und vor allem sein Freund. Balbir hat kurz zuvor der Formel 1 den Rücken gekehrt - nur der Formel 1, nicht seinem Freund, wie er mir versichert hat - auch wenn er damals nicht genau wusste, wie es denn nun weiter gehen sollte in seinem Leben ohne Rennen. "Ohne Formel 1", fällt Balbir mir ins Wort, denn wie gesagt: ich habe ihn am Nürburgring getroffen, zwei mal kurz hintereinander, zuerst beim 24-Stunden-Rennen und dann ein paar Wochen später bei einem Rennen zur deutschen Langstreckenmeisterschaft VLN.
Balbir Singh tankt jetzt Energie
Rennsport und körperliche Leistungsfähigkeit sind sein Leben, sagt mir Balbir, und schelmisch wie sonst kein anderer Mensch in der oft so rauen und gefühllosen Welt der Formel 1 sagt er mir, dass er jetzt die Rennluft, die er so gerne atmet, zu seinem Lebensmittelpunkt gemacht hat, und das sogar wörtlich. Ich sollte halt mal nachsehen im Internet unter www.rennluft.info, was ich natürlich sofort im Pressezentrum getan habe. Und, siehe da: Balbir arbeitet mit dem AIRNERGY Motorsport zusammen. Was mich aber noch viel mehr fasziniert, sind die Energietankstellen, die ich selbst seit einiger Zeit zum "Tanken" nutze, mit denen ich meine Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit steigere. Ganz nebenbei: ich bin längst nicht der einzige Rennsport-Profi, der dies so macht - viele nicht nur mir persönlich gut bekannte Fahrer - selbst in der Formel 1 - nutzen inzwischen die Geräte dieser Technologieschmiede aus Hennef in der Nähe von Bonn.
Dass er nun mit diesem Unternehmen zusammen arbeitet, freute mich daher noch mehr, denn Balbir Singh würde ich blind vertrauen, wenn es um Gesundheit geht. Nicht nur Michael hat sich von seinen magischen Händen behandeln lassen, ich selbst durfte es auch ein mal erleben, als ich mit einem Hexenschuss kaum noch gerade stehen konnte und nach 15 Minuten unter Balbirs Fingern wieder im Cockpit auf die Strecke gehen konnte. Jetzt also erfahre ich, dass dieser Magier der Gesundheit schon lange mit der AIRNERGY Methode arbeitet und mittlerweile auch eng mit dem Unternehmen verbunden ist. Die Welt ist halt doch ein Dorf, man muss nur hinter die richtigen Ecken schauen.
Wir hatten also ein sehr angenehmes Thema, denn ich zähle selbst seit einigen Jahren zu den vielen Tausend zufriedenen Nutzern der AIRNERGY Methode und tanke damit selbst Energie - auch und natürlich besonders vor jedem Rennen. Und Balbir konnte mir noch viel mehr Beispiele nennen: Politiker, Top-Manager, Spitzensportler - sie alle nutzen es so wie ich: mehr Leistung und mehr Konzentration, eine bessere Regeneration und natürlich den Stress abbauen, der sich in diesen Berufen fast von ganz allein einstellt. Aber Balbir wäre nicht er selbst, wenn er nicht auch die Gesundheit im Kopf hätte: Er arbeitet mittlerweile mit renommierten Ärzten und Wissenschaftlern zusammen, die allesamt diese Technologie sowohl zur Gesundheitsprävention als auch zu Therapiezwecken bei zahlreichen Krankheitsbildern einsetzen.
Von der Formel 1 zur "Formel AIR"
Balbir Singh geht es also gut, er ist voll und ganz in seinem Element, und das heißt Gesundheit. Und neben seinem Engagement bei der Technologieschmiede AIRNERGY hat er noch einen weiteren Plan für gesünderes Leben: In einem ehemaligen Kloster in Hennef wird er demnächst eine Wellness-Oase eröffnen, die "Formel Physio". Und dabei geriet Balbir wieder ins Schwärmen, denn diese Wellness-Oase wird ein wahrer Tempel werden für Körper, Geist und Seele. Sieben verschiedene Massage-Techniken aus sieben verschiedenen Ländern von allen Kontinenten wird er seinen Gästen dort anbieten. Mit den besten Therapeuten der Welt wird er dort zusammen arbeiten und ich bin sicher, dass Ihr mich auch oft dort finden werdet. Bis zur Eröffnung wird es zwar noch etwas dauern, aber bis dahin ist Balbir ja ohnehin in Sachen "Formel AIR" unterwegs - was er übrigens mit seiner Wellness-Oase auf keinen Fall beenden will, im Gegenteil: auch dort werden alle Gäste ihre gesunde Portion Energie bekommen.
So ist Balbir Singh zwar inzwischen ein "Rentner" in Sachen Formel 1, aber keinesfalls im Ruhestand, und schon gar nicht ganz ohne Motorsport. Denn wer diesen faszinierenden Menschen mal selbst kennen lernen möchte, der muss bis zur Eröffnung der "Formel Physio" zur wohl gefährlichsten Rennstrecke der Welt fahren, zu unserer geliebten Nordschleife mitten in der Eifel, wo die VLN ihre Läufe zur deutschen Langstreckenmeisterschaft ausrichtet. Beim Team AIRNERGY, das den Begriff "Rennluft schnuppern" völlig neu und zweifelsfrei definiert hat, habe auch ich diesen Mann mit den magischen Händen getroffen und das werde ich demnächst wohl öfter wiederholen. Denn ohne Rennluft können wir doch alle nicht leben, oder?

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