WRC - Shakedown WRC 2: Sepp Wiegand Drittschnellster

Gelungene Generalprobe für das Heimspiel

Das Skoda Duo Sepp Wiegand und Frank Christian sind bereit für das Heimspiel bei der Rallye Deutschland.

Motorsport-Magazin.com - Die Hoffnungsträger feierten im Shakedown in Konz am Tag vor dem Auftakt des Saisonhöhepunkts mit der drittschnellsten Zeit in der WRC 2 eine gelungene Generalprobe. "Wir haben beim Shakedown das Setup unseres Fabia Super 2000 nochmal leicht modifiziert. Jetzt funktioniert alles bestens", sagte Wiegand vor dem fünften Saisonstart des Duos in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) und ergänzt: "Jetzt freuen wir uns riesig auf unser Heimspiel. Ziel ist wie immer ein Podiumsplatz."

Jetzt freuen wir uns riesig auf unser Heimspiel. Ziel ist wie immer ein Podiumsplatz.
Sepp Wiegand

Die Streckenführung des 4,55 km langen Shakedowns zwischen Konz und der Gemeinde Kommlingen war quasi eine Zusammenfassung der von Donnerstag bis Sonntag bevorstehenden 16 Wertungsprüfungen. Neben schnellen Asphalt-Passagen ging es am am frühen Mittwochnachmittag auch durch die Weinberge mit engen Spitzkehren und schmalen Wirtschaftswegen. Die Teststrecke wurde von den Teams mehrmals durchfahren.

Die Rallye Deutschland beginnt am Donnerstag offiziell vor dem Kölner Dom. Es folgen 371,92 Kilometer mit Höhepunkten wie der Panzerplatte Baumholder und erstmals zwei Wertungsprüfungen in der Eifel. Über 200.000 Zuschauer werden erwartet.

Skoda präsentiert sich im Servicepark in Trier mit eigener Roadshow. Zu sehen sind dort neben einem Modell des Rallye-Fabia S2000 unter anderem auch der brandneue Octavia RS als Combi und Limousine. Am Radwechselsimulator gibt es zudem einen Wettbewerb, bei dem die Fans Preise gewinnen können.

Die SKODA AUTO Deutschland-Crew Wiegand/Christian will hingegen einen Hauptpreis in der Rallye selbst gewinnen. Mit dem angepeilten Podestplatz würde das Duo auch in der Gesamtwertung ihrem Ziel näher kommen, am Ende des Jahres unter den Top Drei in der WRC 2 Wertung zu rangieren. Wiegand/Christian hatten schon zu Beginn der Saison in der für Aufsehen gesorgt: Dem Triumph auf Schnee bei der Rallye Monte Carlo folgten zwei dritte Plätze auf Eis in Schweden sowie Schotter in Portugal.


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