VLN - Dörr Motorsport feiert Klassensieg

Zielankunft für den McLaren

Beim zweiten VLN-Lauf feierte Dörr Motorsport mit dem Toyota GT86 den ersten Klassensieg der Saison. Für den McLaren sprang ein zwölfter Gesamtrang heraus.

Motorsport-Magazin.com - Beim 39. DMV 4-Stunden-Rennen feierten Arne Hoffmeister, Maciej Dreszer und Fabian Wrabetz den ersten Klassensieg in dieser Saison für Dörr Motorsport. Im zweiten Saisonlauf, der durch eine Kollision zweier Konkurrenten knapp vier Stunden unterbrochen wurde, überzeugte das Fahrertrio mit einem fehlerfreien Rennen.

Der McLaren ist heute ohne Probleme die Distanz durchgelaufen, dabei konnten wir wichtige Erkenntnisse sammeln.
Uwe Isert

Hoffmeister, von der zweiten Position gestartet, setzte sich bereits zu Beginn an die Spitze seiner Klasse und behauptete die Führung bis zur Unterbrechung. Wrabetz, der beim Neustart des zweiten Saisonlaufs im Cockpit des japanischen Sportcoupés Platz nahm, behauptete die Position in der Führungsgruppe und der junge Pole Maciej Dreszer stellte mit einem schnellen Schlussstint den Sieg des Trios in der Klasse des Toyota Markenpokals sicher.

Teammanager Uwe Isert ist mit dem Erfolg seiner Piloten überaus glücklich: "Arne Hoffmeister, Fabian Wrabetz und Maciej Dreszer haben heute einen verdienten Sieg für unser Team eingefahren. Nachdem die drei Fahrer bereits beim Saisonauftakt auf dem Weg zu einer Podestplatzierung waren, haben sie heute mit Platz eins erneut gezeigt, wozu sie in der Lage sind."

Rennen ohne Zwischenfälle

Rudi Adams, Arno Klasen und der Brite Tim Mullen, die den McLaren 12C GT3 pilotierten, zeigten einen zweiten Saisonlauf ohne Zwischenfälle. Mullen startete vom 15. Gesamtrang in das ursprünglich auf vier Stunden Fahrzeit angesetzte Rennen. Adams machte daraufhin beim Neustart einige Positionen gut und rangierte zeitweise im Feld der ersten sechs Fahrzeuge. Schlussfahrer Arno Klasen überquerte am Ende auf der zwölften Position die Ziellinie.

Klassensieg für den Dörr-Toyota - Foto: Patrick Funk

Isert zeigte sich bezüglich des Ergebnisses zuversichtlich: "Der McLaren ist heute ohne Probleme die Distanz durchgelaufen, dabei konnten wir wichtige Erkenntnisse sammeln. Am Ende mussten wir zu Beginn der letzten Runde nochmal die Box zum Nachtanken ansteuern, das hat uns eine Platzierung unter den ersten Zehn gekostet."

Der zweite Toyota GT86 von Stefan Kenntemich, Andreas Schmidt und Florian Wolf erreichte das Ziel aufgrund von Motorproblemen nicht Bis zum Ausfall behauptete sich das Trio im Mittelfeld des Toyota Markenpokals.


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