Superbike - Aprilia-Fahrer blicken hochmotiviert nach Assen

Überholen ist nicht einfach

Nach dem Podium von Marco Melandri in Aragon fährt das Aprilia-Team erwartungsvoll nach Assen. Besonders Sylvain Guintoli hat gute Erinnerungen an die Strecke.
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Motorsport-Magazin.com - Nachdem Marco Melandri im zweiten Rennen in Aragon nach einem harten Kampf aufs Podium fahren konnte, freut sich der Italiener auf die nächste Runde in Assen. "Assen ist eine einzigartige Strecke. Nach einem Wochenende wie in Aragon hierher zu kommen, motiviert mich und bringt mich dazu, noch besser sein zu wollen." Das unvorhersehbare, niederländische Wetter im Hinterkopf hofft Melandri auf ein gutes Resultat im Qualifying. "Denn es ist nicht einfach, in Assen zu überholen." Melandri sieht seine Aprilia aber allen äußeren Umständen gewachsen und kann es nicht erwarten, auf die Strecke zu gehen.

Das sind die Momente, in denen du kämpfst und lernst, besser zu werden
Sylvain Guintoli

Sein Teamkollege Sylvain Guintoli kommt als WM-Führender nach Assen. "Es war in Aragon nicht einfach, aber das sind die Momente, in denen du kämpfst und lernst, besser zu werden", zieht der Franzose seine Lehren aus dem Wochenende in Spanien. 2003 konnte Guintoli in Assen in der 250ccm-Klasse der MotoGP sein erstes Podium einfahren, zwei Jahre zuvor holte er seinen ersten Superbike-Sieg auf der Traditionsstrecke. Für 2014 hofft er auf ähnliche Großtaten. "Ich freue mich darauf, in Assen zu fahren. Es ist eine großartige Strecke, die großartige Rennen hervorbringt."


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