MotoGP - Bradl ist Strecke zu schmutzig

Wie erwartet in keinem guten Zustand

Stefan Bradl lieferte im Training in Argentinien eine tadellose Leistung ab. Allerdings hatte der Zahlinger auch einige Kritikpunkte.
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Motorsport-Magazin.com - Stefan Bradl beendete den ersten Trainingstag in Termas de Rio Hondo auf dem vierten Platz. Sorgen machte dem LCR-Piloten allerdings der hohe Rückstand von 1.578 Sekunden auf Leader Marc Marquez.

"Mit Platz vier haben wir einen ganz guten Job gemacht, aber wir müssen uns erst ansehen, wo wir den Abstand zu den Fahrern an der Spitze verkürzen können", sagte Bradl nach dem zweiten Training.

Immerhin schlug Bradl sämtliche Yamaha-Fahrer und musste sich neben Marquez und dessen Teamkollegen Dani Pedrosa nur Open-Fahrer Aleix Espargaro geschlagen geben. Kritik übte er allerdings an den Bedingungen auf dem neuen Kurs.

Schmutzige Strecke frisst Reifen

Wie erwartet ist die Strecke in keinem guten Zustand.
Stefan Bradl

"Wie erwartet ist die Strecke in keinem guten Zustand. Es war am Vormittag sehr schmutzig, auch wenn sich das in der zweiten Session verbessert hat", so Bradl. "Unter diesen Bedingungen ist es extrem wichtig, für die kommenden Tage Reifen zu schonen, damit man im Qualifying in einer guten Position ist."

Den Fahrspaß schmälerten die schwierigen Konditionen aber nicht. "Es macht Spaß hier zu fahren und vor allem die Zuschauer sind fantastisch", meinte Bradl. Die Tribünen waren schon am ersten Tag des Rennwochenendes gut gefüllt.


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