Moto3 - Rossi mit viel Selbstvertrauen

Finsterbusch: Ein schwieriger Tag

Die Qualifikation für das vorletzte Saisonrennen der Moto3 in Australien war durch dunkle Wolken bestimmt.

Motorsport-Magazin.com - Die ersten Runden der Qualifikation auf Phillip Island konnten noch mit Slicks gefahren werden, dann begann es zu regnen. Für die Fahrer waren somit die ersten Minuten entscheidend für die morgige Startposition. Louis Rossi hat leider zu lange gebraucht, um sich ins Training einzufinden und konnte am Ende nur auf Platz zwölf fahren. Toni Finsterbusch ging durch einen Sturz im Vormittagstraining mit einer Handverletzung an den Start und konnte sich mit Platz 31 als letzter für das Rennen um den Großen Preis von Australien qualifizieren.

"Im ersten Teil des Qualifyings habe ich versucht, einen guten Rhythmus zu finden. Das Setup vom Motorrad war viel besser als vorher. Das gab mir sehr viel Selbstvertrauen. Dann begann es zu regnen. Ich habe versucht, meine Zeit zu verbessern. Das war allerdings sehr schwierig. Zusätzlich zum Regen unterliefen mir gegen Ende viele Fahrfehler", resümierte Rossi.

Finsterbusch erklärte: "Es war ein sehr schwieriger Tag für mich. Das Training ging ganz gut los und ich konnte ganz gute Rundenzeiten fahren. Dann bin ich leider gestürzt und habe mir die Hand verletzt. Als ich wieder raus fahren wollte, ging das Bike nicht mehr an. Meine Mechaniker haben hart gearbeitet, um den Fehler zu finden. 20 Minuten vor der Quali lief es wieder. Durch den einsetzenden Regen während des Trainings, konnte ich leider nur fünf Runden fahren. Ich muss morgen von hinten angreifen und das Beste daraus machen."


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