Formel 1 - Briatore geht nicht zu Ferrari

Ich mag es, Ferrari zu schlagen

Noch zwei Jahre möchte Flavio Briatore die Geschicke von Renault lenken. Dann wartet der Ruhestand auf ihn.

Motorsport-Magazin.com - Die Zukunft von Flavio Briatore war lange ungewiss. Eigentlich wollte er sich langsam aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und das Steuer bei Renault einem Nachfolger überlassen. Doch noch scheint der Italiener der F1-Welt einige Zeit erhalten zu bleiben.

"Ich mag es, Ferrari zu schlagen, aber wenn mein Team nicht gewinnt, unterstütze ich als Italiener natürlich Ferrari", wird der Renault-Teamboss bei unseren Kollegen von Pitpass zitiert. "Aber ich werde sicher nicht in Maranello arbeiten, insbesondere da ich in zwei Jahren aufhören werde."

Dann möchte er eine gesunde und unterhaltsame Formel 1 verlassen. "Die neuen Regeln machen die Formel 1 spannender und menschlicher", glaubt er. "Die Hersteller gehen mit gutem Beispiel und neuen Ideen voran, um die Krise zu überstehen."




4 Leser-Kommentare

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am 15. Dezember 2008 um 15:21 Uhr
GM-F1:
...hoffentlich ist er bis zur Rente nicht wegen Adipositas geplatzt. Der ist ja in letzter Zeit ein ganz schönes Pummelchen geworden. Falls er dann noch unter uns weilt, wird er bestimmt weitermachen. Er arbeitet mal wieder an seinem Marktwert, indem er in bstimmten Zeiträumen gerne mal einen Wechsel oder ein Ende seiner Karriere zur Disposition stellt.
am 15. Dezember 2008 um 14:30 Uhr
KoolKid:
Ich kann Briatore verstehen und ich konnte auch Ross Brawn verstehen. Gegen Ferrari zu gewinnen macht mehr Spaß als mit Ferrari zu gewinnen.
am 14. Dezember 2008 um 14:27 Uhr
Formulaone:
In 2 Jahren aufhören? Ich wette er macht weiter, der kann gar nicht ohne die F1....
am 14. Dezember 2008 um 14:26 Uhr
Vettelfan10001: ist kla
das die ganzen teamchefs und fahrer alle sagen werden das das gut sei und das es nötig ist und wie toll sie es finden... wenn nicht würden sie bald ihr jobs oder zumindest einen haufen geld verlieren... aber so offensichtlich..., ist schon ein wenig unterhaltsam das ganze

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