Nicky Hayden Portrait, Chronik, Statistik - Superbike

Der Superbike-Rennfahrer Nicky Hayden in der Superbike-Datenbank. Hier finden Sie ein ausführliches Fahrer-Portrait mit Lebenslauf, Karriereverlauf und Chronik.
Interessante Zahlen, Fakten und Informationen liefert die Statistik zu Nicky Hayden mit einer Übersicht aller Teilnahmen, Siege, Pole-Positions, Schnellsten Runden im Rennen, Ausfällen und Punkten. Nicky Hayden und Superbike bei Motorsport-Magazin.com bedeuten Motorsport für echte Fans!

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Nicky Hayden US

Superbike Fahrer

Nicky Hayden
Geschlecht: männlich
Geburtstag:
Todestag: 22.05.2017
Alter: 35 Jahre
Geburtsort: Owensboro
Nationalität: USA
Wohnort: Owensboro
Größe: 173 cm
Gewicht: 68 kg
Familienstand: Verlobt mit Freundin Jackie
Hobbies: XR50 fahren, Flat Tracks, Kumpels
Lieblingsessen: Pizza, Was Mutter kocht
Lieblingsmusik: Hip Hop, Nappy Roots, Tupac und Eminem
Internet:

Fahrer-Portrait

Nicky Hayden wurde 2006 auf einer Honda Weltmeister in der MotoGP und holte damit den letzten Titel auf einer 990cc-Maschine. Der Amerikaner betrat 2003 die Weltmeisterschaftsbühne, direkt im Anschluss an seinen Meisterschafts-Triumph in der AMA Superbike Meisterschaft.

In seinem ersten Jahr auf der RC211V gelang ihm als Teamkollege von Valentino Rossi Platz fünf in der Gesamtwertung. Er wurde somit Rookie des Jahres. 2004 erwies sich jedoch als schwierige Saison für das 'Kentucky Kid'. Nach durchwachsenen Leistungen belegte er lediglich WM-rang acht, wodurch er erstmals Kritiker auf den Plan rief. Doch schon im folgenden Jahr meldete sich Hayden mit dem ersten MotoGP Sieg (Laguna Seca) und Rang drei in der Gesamtwertung zurück.

Die Zeit nach dem WM-Titel 2006, den er im letzten Saisonrennen gegen Valentino Rossi für sich entschied, erwies sich im Honda Team erneut als sehr fordernd. Hayden gelang als Weltmeister in der Saison 2007 kein Sieg, dafür aber zumindest drei Podestplätze. Gesamtrang acht war allerdings nicht zufriedenstellend für den ehrgeizigen US-Boy.

Nach insgesamt sechs Jahren mit dem japanischen Hersteller wechselte er 2009 zu Ducati. Nach anfänglichen Schwierigkeiten erfolgte 2010 eine deutliche Steigerung, allerdings gelang ihm trotz einiger positiver Resultate kein weiterer Podestplatz.

In seiner dritten Saison bei Ducati trafen sich im Ducati-Team zwei alte Bekannte, Valentino Rossi wechselte zu den Italienern und Nicky Hayden hoffte, dass das Team nun einige der Probleme besser in den Griff bekommen würde. Doch diese wurde nicht erfüllt. Neben den Schwierigkeiten mit der Front und viel Testarbeit erlitt Hayden einige unglückliche Stürze und Verletzungen.

Rang acht und ein dritter Platz ergab die enttäuschende Bilanz des dritten Ducati-Jahres. Nach einer weiteren schwachen Saison ohne Podestplatz wurde Haydens Vertrag mit den Italienern nicht verlängert. 2014 wechselte er zum Team von Jorge Martinez Aspar auf einen Honda Production Racer in der neuen Open-Klasse. Nach einer längeren Verletzungspause kam Hayden auf lediglich 13 Einsätze und 47 Punkte, die lediglich zu WM-Rang 16 gereichten. Auch 2015 ging Hayden auf einem Honda Production Racer für Aspar in der MotoGP auf Punktejagd, schaffte es mit 16 Punkten allerdings nur auf den 20. Rang in der Gesamtwertung.

Haydens Konsequenz aus den immer schlechteren Resultaten in der MotoGP war der Wechsel in die Superbike-WM. Dort geht er seit 2016 für das Honda-Werksteam an den Start und konnte in Malaysia sein erstes Rennen seit langer Zeit gewinnen. Dennoch ersetzte er in Australien den verletzten Dani Pedrosa und fuhr dabei sogar einen WM-Punkt ein. Während des Aragon GPs einige Wochen vorher fuhr er bereits eine Kunden-Honda als Ersatz für Jack Miller.

Auch 2017 wird Hayden wieder für das Honda-Superbike-Team an den Start gehen.

Superbike-Chronik von Nicky Hayden

Jahr Team WM PKT GP S P SR
2017 Red Bull Honda World Superbike Team 16. 40.00 5 0 0 0
2016 Red Bull Honda World Superbike Team 5. 248.00 13 1 0 0
2010 Team Pedercini - 0.00 1 0 0 0
WM = WM-Position, PKT = Punkte, GP = Grand Prix, S = Siege, P = Pole Positions, SR = Schnellste Rennrunden


nach 10 von 13 Rennen
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