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BWT Mücke Motorsport engagiert sich in GT4-Klasse

BWT Mücke Motorsport plant den Einstieg in die GT4-Klasse ab der Saison 2018. Der erste Einsatz des Teams ist bei den 24h von Dubai 2018 anvisiert.

Motorsport-Magazin.com - BWT Mücke Motorsport weitet sein Motorsportprogramm nach dem erfolgreichen Einstieg in die GT-Kategorie weiter aus. Ab 2018 wird sich der Berliner Traditionsrennstall in der zukunftsträchtigen GT4-Klasse engagieren. Die GT4-Kategorie ist 2017 zu neuem Leben erwacht und erfreut sich weltweit großer Beliebtheit.

Die seriennahen und kostengünstigen GT4-Rennwagen passen perfekt ins umfangreiche Portfolio von BWT Mücke Motorsport. Durch den Einstieg schafft die Mannschaft von Teamchef Peter Mücke eine ideale Brücke, um Nachwuchstalenten den Weg hin zur anspruchsvollen GT3-Klasse auf Profi-Niveau zu ebnen.

Das Traditionsteam aus Berlin befindet sich in positiven Gesprächen mit namhaften Herstellern. Die Weichen sind gestellt, um das neue Projekt bestmöglich vorbereitet in Angriff zu nehmen. Neben der Wahl des Einsatzfahrzeugs evaluiert BWT Mücke Motorsport die verschiedenen Einsatzplattformen für sein GT4-Projekt. Sowohl Sprint- als auch Langstreckeneinsätze spielen eine Rolle in den Planungen.

In Deutschland kamen in diesem Jahr zahlreiche GT4-Rennwagen beim legendären 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife sowie bei der Langstreckenmeisterschaft VLN zum Einsatz. BWT Mücke Motorsport strebt in der Saison 2018 ein ähnliches Programm an und wird sich darauf umfassend auf der wohl bekanntesten Rennstrecke der Welt vorbereiten. Noch in diesem Jahr sind erste GT3-Renneinsätze in der VLN geplant, um weitere Erfahrungen sammeln zu können.

Gleichzeitig bietet BWT Mücke Motorsport mit dem GT4-Engagement ambitionierten Gentlemen-Fahrern eine attraktive Möglichkeit, Motorsport auf einem wettbewerbsfähigen Level zu betreiben. Zudem erhalten interessierte Privatfahrer die Möglichkeit, unter Anleitung professioneller Fahrer-Coaches bei Track Days mit dem GT4-Rennwagen erste Schritte im Motorsport zu machen.

Dabei kommt allen Fahrern das jahrelange Knowhow des Teams zugute. Seit fast 20 Jahren arbeitet BWT Mücke Motorsport in unterschiedlichen Rennserien auf höchstem Niveau. Zu Beginn dieses Jahres stieg die Mannschaft aus der deutschen Hauptstadt ins ADAC GT Masters ein und erzielte bereits im Debütjahr einen Sieg und Podestplätze.

24-Stunden-Rennen in Dubai in der GT3- und GT4-Klasse - Markus Winkelhock am Start

Den ersten Renneinsatz in der GT4-Kategorie plant BWT Mücke Motorsport beim prestigeträchtigen 24-Stunden-Rennen von Dubai im Januar 2018. Beim Langstrecken-Klassiker schickt das Team zudem einen seiner Audi R8 LMS in der GT3-Klasse an den Start. Kein Geringerer als Markus Winkelhock ist für diesen Einsatz bereits bestätigt. Der frühere Formel-1-Pilot hat 2017 mit Siegen bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring und den 24 Stunden von Spa-Francorchamps mehr als deutlich unter Beweis gestellt, dass mit ihm bei Langstreckenrennen absolut zu rechnen ist.

Weiterhin steht in der Saison 2018 für BWT Mücke Motorsport die Teilnahme an weiteren ausgewählten, hochklassigen Langstreckenrennen mit GT3- und GT4-Rennwagen auf der Agenda. Dafür laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Der Einstieg in die GT4-Kategorie bedeutet den konsequenten nächsten Schritt in der erfolgreichen Motorsportgeschichte von BWT Mücke Motorsport. Die Suche und Förderung junger Talente zählt zu den Kernkompetenzen im Hause Mücke. Neben dem umfassenden GT-Engagement setzt der Rennstall auch im Formelsport mit Einsätzen in der deutschen sowie italienischen Formel 4 voll auf den Nachwuchs.

Stimmen zum GT4-Einstieg von Mücke Motorsport zur Saison 2018

Peter Mücke (Teamchef): "Der Einstieg in die GT4-Kategorie passt perfekt ins Portfolio unseres Teams. Seit fast 20 Jahren haben wir uns der Förderung hoffnungsvoller Nachwuchstalente im Motorsport verschrieben. Im Formelsport haben wir eine Vielzahl erfolgreicher Fahrer unterstützt und hervorgebracht. Daran möchten wir nun im GT-Sport anknüpfen. Die GT4-Klasse bietet die perfekte Möglichkeit, junge Piloten ans GT3-Segment heranzuführen, in das wir in diesem Jahr erfolgreich eingestiegen sind. Schon jetzt freue ich mich auf diese neue Aufgabe, die wir mit der gleichen Leidenschaft und Professionalität vorantreiben werden wie all unsere anderen Projekte."

Stefan Mücke (Team-Management): "Die GT4 bedeutet eine neue Herausforderung für unser Team, der wir uns gern stellen werden. Diese Kategorie bietet eine attraktive Markenvielfalt und zahlreiche spannende Einsatzmöglichkeiten. Der Einstieg ins ADAC GT Masters war ein toller erster Schritt in unserem neu aufgestellten GT-Programm. Dieses werden wir nun konsequent ausbauen und 2018 bei ausgewählten Langstrecken-Klassikern an den Start gehen. Unsere Fans können sich freuen - BWT Mücke Motorsport gibt Vollgas auf unterschiedlichen Plattformen!"

Matthias Kieper (Team-Management): "Mit dem Engagement in der GT4 schlagen wir ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte von BWT Mücke Motorsport auf. Die GT4-Kategorie wird zunehmend populärer und zahlreiche Hersteller haben mit dem Bau neuer Rennwagen gezeigt, dass diese Klasse eine große Rolle in ihren Motorsportprogrammen spielt. Wir sehen den Einstieg in die GT4 als sinnvolle Ergänzung zu unserem GT3-Programm. BWT Mücke Motorsport hat im ADAC GT Masters innerhalb kürzester Zeit seine Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt. Wir freuen uns schon jetzt auf den Einsatz beim 24-Stunden-Rennen von Dubai in beiden Kategorien. Mit Markus Winkelhock haben wir in der GT3-Klasse auf jeden Fall schon einmal ein heißes Eisen im Feuer."

Michael Weiss (Technischer Leiter): "Die GT4-Kategorie ist ein spannendes Projekt, auf das sich das gesamte Team sehr freut. Die Rennautos bieten sowohl jungen Nachwuchstalenten als auch Gentlemen-Fahrern eine attraktive Plattform für Motorsport auf hohem Niveau. Seriennähe, hohe Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sind wichtige Faktoren, die die GT4-Klasse auszeichnen. Auf technischer Seite bieten die Autos zahlreiche Möglichkeiten, unser Knowhow aus dem GT3-Projekt optimal einzubringen. Wir werden die Zwischenzeit intensiv nutzen, um ab 2018 eine gute Ausbildung für Fahrer sowie bestmögliche Fahrzeugperformance sicherzustellen."


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