Nicolas Kiesa Portrait, Chronik, Statistik - DTM-Fahrer

Der DTM-Rennfahrer Nicolas Kiesa in der DTM-Datenbank. Hier finden Sie ein ausführliches Fahrer-Portrait mit Lebenslauf, Karriereverlauf und Chronik.
Interessante Zahlen, Fakten und Informationen liefert die Statistik zu Nicolas Kiesa mit einer Übersicht aller Teilnahmen, Siege, Pole-Positions, Schnellsten Runden im Rennen, Ausfällen und Punkten. Nicolas Kiesa und DTM bei Motorsport-Magazin.com bedeuten Motorsport für echte Fans!

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Nicolas Kiesa
Nicolas Kiesa
DK
Geschlecht:   männlich
Geburtstag:   03.03.1978
Alter:   41 Jahre
Geburtsort:   Koppenhagen
Nationalität:   Dänemark
Wohnort:   unbekannt
Internet:   www.kiesa.com

Nicolas Kiesa: Der Däne

Geboren wurde der Nicolas Kiesa am 3. März des Jahres 1978 in der dänischen Hauptstadt Koppenhagen. In der Folge schlug Nicolas den üblichen Weg eines jungen Motorsportlers ein und stellte acht Jahre lang eine feste Größe in der dänischen, europäischen und internationalen Kartszene dar.

Nachdem er auf europäischer und internationaler Ebene mehr als 160 Kart-Erfolge vorweisen konnte, wechselte er 1998 in die britische Formel Ford Meisterschaft zum ADR Motorsport Team. Nach einem dritten Rang in der Gesamtwertung ging er zum Haywood Racing Team und holte mit sieben Siegen aus 14 Rennen noch vor dem Ende der Saison den Titel.

Im Jahr 2000 gewann Kiesa für RC Motorsport in der britischen Formel 3 nur in Donington Park und wurde Sechster in der Gesamtwertung, bevor er 2001 sowohl in der britischen als auch der deutschen Formel 3 Meisterschaft an den Start ging.

Für das Jahr 2002 schaffte Nicolas mit dem neuen PSM Racingline Team den Sprung in die internationale Formel 3000 Meisterschaft und erzielte in der ersten Saison des Rennstalls zwei Punkteplatzierungen in Spa-Francorchamps und Monza. Danach wechselte er abermals das Team und ging zu Den Bla Avis. Dort sorgte er mit seinem Sieg in Monaco für viele Schlagzeilen. Nachdem er beim F3000-Rennen in Silverstone erneut in die Punkte fuhr und in der Gesamtwertung den fünften Rang belegte, sollte ihm jedoch der größte Coup seiner Karriere gelingen: Minardi-Teamboss Paul Stoddart holte ihn als Ersatz für Justin Wilson in sein F1-Team.

Doch seine F1-Karriere sollte nur von kurzer Dauer sein: Im jahr 2004 war er nur als Fahrer des Minardi-Zweisitzerprogramms im Einsatz. 2005 kehrte er noch einmal als Freitagstester bei Jordan zurück, verbrachte die folgenden beiden Jahre jedoch mit Langstreckenrennen.

DTM-Chronik
Jahr Team Hersteller W PKT ST S P SR
2006 Futurecom TME Audi 20. 0.00 3 0 0 0
W = Wertung, PKT = Punkte, ST = Starts, S = Siege, P = Pole Positions, SR = Schnellste Rennrunden
Statistik

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