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Shoya Tomizawa gestorben

MotoGP, Moto2, Moto3, Superbike u.a. - hier gibt's nur zwei Räder
Beitrag Sonntag 5. September 2010, 14:44

Beiträge: 866
Wie Edgar Mielke auf Sport1 soeben verkündet hat, ist Shoya Tomizawa nach seinem Unfall im Moto2-Rennen verstorben. Das Rennen gibt es im Anschluss zu sehen.
Laut dieser Seite ist er gestürzt und wurde von den nachfolgenden Scott Redding und Alex de Angelis überrollt.

Ruhe in Frieden und ich denke ich spreche im Namen aller, dass ich der Familie viel Glück und Kraft wünsche, diese Nachricht zu verarbeiten.

Beitrag Sonntag 5. September 2010, 15:40

Beiträge: 0
Eine schreckliche Tragödie :( . Ich schliesse mich den Wünschen von Daniel1992 an die Familie an und spreche meine ehrliche Anteilnahme & Beileid aus.

NB: In Indy sind jüngst in einem Vorlauf zur MotoGP auch zwei KINDER (12 & 11 Jahre jung) auf ihren 125er Bikes verstorben.

Beitrag Sonntag 5. September 2010, 15:55

Beiträge: 8364
mein Gott, Motorradfahren ist halt gefährlich. Schade um jedes Leben, daß auf den Scheißdingern verloren geht, aber es macht jeder freiwillig.
GO Lewis

Beitrag Sonntag 5. September 2010, 16:24
HBK HBK

Beiträge: 511
Eine Tragöde.
Das Leid der Eltern, sowie der restlichen Angehörigen und Freunden kann man nur erahnen.

Möge Shoya in Frieden ruhen! :cry:
DTM - Tippspiel - Champion 2011

Beitrag Sonntag 5. September 2010, 16:32

Beiträge: 2014
ich habs schon fast befürchtet nachdem ichs im Sport1 Stream gesehen hab... ganz übler Unfall, aber keine Chance für die andren auszuweichen...

wers unbedingt sehen will, auf youtube sieht manns...

Ich hatte schon gar keine Lust mehr motogp zu gucken und dann kam die schlimme Nachricht.

Ein gaaanz ganz schwarzer Tag für die Motorrad WM, 2 ganz große Karrieren wurden so eben zerstört...
Denn ich könnte mir vorstellen das der 17 jährige Scott Redding das auch nicht so ohne weiteres wegstecken kann... Der wird immer wieder an die schlimme Szene erinnert werden wenn er sein Motorrad sieht. Für mich wärs keine Überraschung wenn er seinen Helm an den Nagel hängt, ich könnte es glaub ich auch nicht mehr, auch wenn er nichts dafür kann...

Welch ein Tragischer Unfall... mit bösem Ende...

R.I.P Shoya Tomizawa ! :cry:
"Jorge has been saying all year that he wanted to have a last lap battle with me. Well today he got it." Valentino Rossi Motegi 2010

:D :D :D

Beitrag Sonntag 5. September 2010, 16:48

Beiträge: 3569
Dabei sollte nicht vergessen werden, dass kürzlich erst ein anderer Fahrer nach 24 Jahren Wachkoma verstarb.

Sport1
Ex-Rennfahrer Baron tot
Nach 24 Jahren Wachkoma in Folge eines schweren Unfalls ist der französische Motorrad-Rennfahrer Jean-Michel Baron am Donnerstag im Alter von 56 Jahren gestorben.
Der damals 31-Jährige Baron war 1986 bei der Rallye Paris-Dakar mit seinem Motorrad schwer gestürzt und verbrachte zunächst einige Monate im Krankenhaus.
"Dann hat er 23 Jahre lang zu Hause in einem vegetativen Zustand gelebt", berichtete seine Ehefrau Jocelyne. "Motorräder waren sein Leben", sagte sie über ihren Mann, der 1985 bei seiner ersten Teilnahme an der gefürchteten Wüsten-Rallye Paris-Dakar auf seiner Honda 20. geworden war.


In irgendeiner Sendung gab es ein ziemlich passendes Zitat. Ich glaub, da ging es um den Tod von Stefan Bellof in Spa. Nicht wortwörtlich, aber sinngemäß: Im Motorsport ist der Tod ein kalkuliertes Risiko.

Schlimm nur, dass es bei den Rädern kaum möglich ist, das Ganze sicherer zu gestalten.
Spain 1999
Press Reporter: Mika, the perfect flags to lights victory. It looked very easy, was it?
Mika Häkkinen: Oh yeah, it was so easy, you can't believe it.
[long pause, silence]
Mika Häkkinen: No, it wasn't.
( http://www.youtube.com/watch?v=rRIq3UhoB-M )

Beitrag Sonntag 5. September 2010, 19:42

Beiträge: 1085
es ist ein tragischer unfall, und so wie er geschehen ist kann er immer vorkommen. wir können froh sein das es nicht bei jedem rennwochenende so einen vorfall gibt. (ich weiß, es gab jetzt den zweiten schlimmen crash hintereinander)
das schlimme war nicht der sturz selbst, sondern das die nachfolgenden fahrer nicht mehr ausweichen konnten und tomizawa leider überfuhren. es war die gleiche unglückseelige verkettung der umstände, wie beim letztem gp-we.

ich sehe es so, es war schicksal! wie wurde es bei der liveübertragung gesagt; er ist bei der ausübung von dem gestorben, welches er am meisten geliebt hat.



mfg.
Stingray 8-)

Grobe unvernünftige Leute soll man
verachten und Ihnen nicht antworten!

Beitrag Sonntag 5. September 2010, 20:15

Beiträge: 1901
die träger haben den Japaner im laufschritt wegzubringen versucht, dabei ist ihnen die bahre mit dem sterbenden runtergefallen.

das nächste mal holt sich einer eine querschnittlähmung bei so einer aktion.

nur nicht das rennen abbrechen, räumts die toten weg, die sind im weg. :cry: :cry: :cry:
Zuletzt geändert von chrastern am Sonntag 5. September 2010, 23:26, insgesamt 3-mal geändert.
dirtbiker

Beitrag Sonntag 5. September 2010, 20:24

Beiträge: 3569
Tja und dann meckert man an anderer Stelle übers Safetycar. Da fällt mir persönlich nichts mehr zu ein.
Spain 1999
Press Reporter: Mika, the perfect flags to lights victory. It looked very easy, was it?
Mika Häkkinen: Oh yeah, it was so easy, you can't believe it.
[long pause, silence]
Mika Häkkinen: No, it wasn't.
( http://www.youtube.com/watch?v=rRIq3UhoB-M )

Beitrag Montag 6. September 2010, 00:24

Beiträge: 1
Das ist wirklich schrecklich!
Wir können nur hoffen, dass er keine Schmerzen mehr hatte.
Das Makabere ist, erst am Freitag wurde Kato gedacht
und nun gab es wieder einen Toten
und wieder ein Japaner.

Ich stelle mir das Sterben vor
so wie ein großes helles Tor.
durch das wir einmal gehen werden.
Dahinter liegt der Quell des Lichts
oder das Meer, vielleicht auch nichts.
Vielleicht ein Park mit großen Bänken.
Doch eh' nicht jemand wiederkehrt
und mich eines Besseren belehrt,
möcht ich mir doch den Himmel denken.

Beitrag Montag 6. September 2010, 22:23

Beiträge: 0
chrastern hat geschrieben:
die träger haben den Japaner im laufschritt wegzubringen versucht, dabei ist ihnen die bahre mit dem sterbenden runtergefallen.

das nächste mal holt sich einer eine querschnittlähmung bei so einer aktion.

nur nicht das rennen abbrechen, räumts die toten weg, die sind im weg. :cry: :cry: :cry:


Da fallen einem die Worte schon schwerer. Will sagen, dass ich sie mehr gewichte als sonst, aber wen wunderts? Dann gedachte man gerade von Seiten des verstorbenem Shoya Tomizawa besonders dem toten Kato :( .
Du sprichst mir so aus dem Herzen, eine katastrofe diese "Träger/Helfer. Nicht nur megapeinlich, pietätlos & unproffessionell, um nicht zu sagen: stümperhaft :evil: .

Vor allem könnte man echt glauben, so kam es ja auch rüber, dass diese Amateurtruppe von "Helfern" echt nach dem Motto gearbeitet haben: räumst die toten bloß schnell weg, die halten das Rennen auf oder könnten es gar zum Abbruch bringen :? . Sind wir wirklich schon so abgestumpft, dass das keinem Verantwortlichen auffällt? Oder sind die Verantwortlichen mittlerweile so weit weg von uns, den Fans & den Fahrern?

Der Fall Baron hat mich beeindruckt. 24 Jahre Wachkoma :shock: ? Was hat man den Mann nur angetan? Traurige Geschichte um diesen französischen Draufgänger, Jean Michel Baron. Wobei die Sache mit der Paris-Dakar auf zwei Rädern so ein Ding ist, ähnlich wie in England die "Isle of man tt". Da sind Tote klar einkalkuliert. Oft sogar mehrere und mir fällt auch kein Jahr aus der neueren Zeit ein, wo es mal keine/n Toten gegeben hätte.
Da stimmt die Aussage leider, dass der Tod ein einkalkuliertes Risiko ist, besonders & erst recht bei den bikern. Da hatte Steffan Bellof ja so verdammt recht.

Unter Rennaction verstehe ich aber etwas anderes. Klar fährt auch immer ein stück Voyeurismus bei fast jedem mit, dafür nehm ich aber gerne in Kauf mir selber mein Adrenalin zu holen (ganz legal, versteht sich) & selbst Teil dieses Risiko zu werden, also der Show.
Als Fahrer einer Serie kann ich noch so bedacht fahren & handeln, allein äussere Faktoren können zum Desaster führen. Wobei der Schutz der Piloten heutzutage gerade vorbildlich ist. Heute überlebt man Unfälle ohne ein Kratzer, wofür man früher locker gestorben ist. Das gehört auch zur Wahrheit & Geschichte der F1. Genauso wie der einkalkulierte Tod in der F1 schon immer zum Business/Geschäft gehörte. Entsprechende Fahrergehälter stammen ja nicht von ungefähr. Es gehört Gott sei dank der Vergangenheit an, aber bis in die 90er hinein sind in der F1 fast jede Saison Piloten gestorben. Und wenn es nicht die F1 war, dann eben die Champ-car oder Indy-Series (da sind sie auch wie die Fliegen gestorben, aber auch und wesentlich unbemerkter in den Bike-Serien).
Von denen in anderen Serien gar nicht zu reden, auch wenn es wirklich kein Trost sein kann, aber der Tod gehört leider oder eben zum Geschäft. Hoffentlich kassier ich jetzt keine Prügel wegen Pietätlosigkeit. Denn ich vergess diesen Shoya, den schrecklichen Unfall, aber auch die zwei Kidz die in Indy verstorben sind nicht. Und einige andere die sich mit Speed & Lebenshunger im Blut in mein Gedächtnis gebrannt haben.

NB: Der Alex de Angelis ist ein echt alter & gewiefter biker und der hat so alle Höhen & Tiefen in seiner Biker-Karriere durchlebt, aber was ihm jetzt widerfahren ist wird er genauso zu verarbeiten haben wie sein Kollege Scott Redding. Da müssen sie durch. Wobei der junge Scott Reddington bessere Chancen hat wieder eventuell gut zu fahren, alleine schon wegen seines noch jungen Alter (17).
Alex de Angelis ist 26, der könnte das Fahren wirklich aufgeben.

Beitrag Montag 6. September 2010, 22:55

Beiträge: 1901
@DrSpeed

ich habe gar kein problem damit, dass man für die gute sache oder den sport den man liebt, sein leben riskiert.

die veranstalter haben wohl genau gesehen - wie alle vor dem tv, dass etwas letales passiert ist und wollten aber
den tagesablauf nicht durcheinanderbringen - hauptattraktion
war ja die MotoGP, die um 14h gestartet werden musste. der schwere unfall kam ungelegen, nicht auszudenken, was gewesen wäre, wenn der verunfallte fahrer grundsätzlich eine überlebenschance gehabt hätte. oder eine gröbere verletzung bei ordentlicher versorgung hätte verhindert werde können. die haben den Tomi dort einfach kalt weggespachtelt, das tut weh.
dirtbiker

Beitrag Dienstag 7. September 2010, 21:53

Beiträge: 3569
An die Rennleitung kam einfach keine Bitte um Rennabbruch. Nach der Bergung spielte es keine Rolle mehr für die verunfallten Fahrer, ob das Rennen weiter geht oder nicht. Mit dem tödlichen Ausgang hat das nichts zu tun.

Nur deswegen ist die Aufmerksamkeit größer, als wenn "nur" ein schwerer Unfall passiert wäre. Diese unsachliche und falsche Berichterstattung mancher Medien ist vollkommen pietätlos. Am Tod hat die Rennleitung jedenfalls keine Schuld.
Spain 1999
Press Reporter: Mika, the perfect flags to lights victory. It looked very easy, was it?
Mika Häkkinen: Oh yeah, it was so easy, you can't believe it.
[long pause, silence]
Mika Häkkinen: No, it wasn't.
( http://www.youtube.com/watch?v=rRIq3UhoB-M )

Beitrag Dienstag 7. September 2010, 23:24

Beiträge: 1901
Kimika hat geschrieben:
An die Rennleitung kam einfach keine Bitte um Rennabbruch. Nach der Bergung spielte es keine Rolle mehr für die verunfallten Fahrer, ob das Rennen weiter geht oder nicht. Mit dem tödlichen Ausgang hat das nichts zu tun.

... Am Tod hat die Rennleitung jedenfalls keine Schuld.


am tod hat sie keine schuld, aber, und da kann ich deine meinung nicht teilen, sie muss selbst sofort zum schutz des fahrers handeln und nicht auf bitten dritter warten. die rennleitung hat als handlungsfähige institution die bestmögliche versorgung der fahrer zu garantieren.

die können sich nicht damit entschuldigen, indem sie sagen" es hat uns ja niemand gebeten sein leben oder seine knochen zu retten"' sie sind dem leben der fahrer verpflichtet und werden sich wohl wegen unterlassener hilfeleistung, imstichlassen oder ähnlichem, je nach italienischer rechtslage verantworten müssen - auch wenn es nach italienischer sitte - in fünf jahren zur einstellung des verfahrens kommen wird.

die schwere des unfalles war doch sofort zu sehen.

wäre jemand mit gebrochenen wirbeln dagelegen, hätte die entscheidung der rennleitung nicht nur die pietät betroffen, einen sterbenden einfach von der strecke schleifen zu lassen, sondern auch auswirkungen auf gesundheit, leben oder tod eines fahrers mit genesungschancen gehabt. die rennleitung ist dazu da, bedingungslos eigene entscheidungen zu treffen, nicht bloss ohnmächtig oder spekulativ vor dem schirm zu sitzen und auf ein mail -ups jetzt ist noch einer drübergfahrn- zu warten.

dass die staatsanwaltschaft jetzt prüft, finde ich deshalb notwendig, um die noch lebenden und gesunden zu schützen. wenn man als fahrer nicht mehr vertrauen kann, dass man ordentlich versorgt wird, sollte aber sowas von feuer am dach sein. es muss jedem klar sein, dass man im ernstfall dem verletzten vorrang vor der show einräumen muss.
dirtbiker

Beitrag Mittwoch 8. September 2010, 10:33

Beiträge: 2014
warscheinlich hätte es aber nichts gebracht abzubrechen...

Sämtliche Trümmerteile sind raus in die Auslaufzonen gerutscht und Tomizawa war außerhalb der Ideallinie und man konnte ihn "Relativ" gefahrlos bergen.

Sie haben sicherlich ihr bestmögliches Getan um Tomizawa zu Retten, aber leider war es nicht möglich...

Und die haben selbst warscheinlich nicht mit dem Tod gerechnet, denn so was gabs schon lange nicht mehr und alle haben sich immer in Sicherheit gewogen und haben gar nicht mehr an so was gedacht.


Ich kann mich schon an viele Szenen erinnern, bei denen sofort Rot abgebrochen wurde, nämlich dann wenn Motoräder oder Trümmerteile auf der Ideallinie lagen. Und das war in Misano nicht der Fall...
"Jorge has been saying all year that he wanted to have a last lap battle with me. Well today he got it." Valentino Rossi Motegi 2010

:D :D :D

Beitrag Mittwoch 8. September 2010, 10:44

Beiträge: 17
@Chrastern

seh ich genauso. Der Rennleitung die Schuld am Tod von Tomizawa zu geben halte ich für übertrieben. Es war wie immer bei so einem tragischen Ausgang , eine Verkettung verschiedener, unglücklicher Umstände. Der Sturz an sich war ja harmlos, ausschlaggebend für den Tod waren eben die 2 Nachfolgenden die nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnten.

Was sich die Rennleitung aber ankreiden lassen muss, ist die Tatsache das man die Fahrer so schnell wie möglich vom Unfallort wegschleppen lässt. Hier sollte sofort die rote Flagge kommen, um sich gefahrlos und mit der nötigen Sorgfalt um die Verletzten kümmern zu können. Niemand weiß um die schwere der Verletzungen, was wenn die Verunfallten Wirbelbrüche oder dergleichen davon tragen? Da wird auf Teufel komm raus der/die Fahrer auf die Trage gehievt um sie schnellstmöglich abzutransportieren, um sie dann auch gleich noch im Laufschritt fallen zu lassen!!!

Ob das nun zum Tode von Shoja beigetragen hat oder nicht sei mal dahingestellt, aber schwerverletzte Motorradfahrer so zu bergen halte ich für ein absolutes No-Go! Jeder der den Unfall am TV gesehen hat, konnte sich ausmalen das hier schwere Verletzungen die Folge sind und die Rennleitung hat zick verschiedene Kameras rund um die Strecke um sich ein Bild davon zu machen. Da muss sie nicht erst auf ne Info warten, ob man nun abbrechen soll oder nicht.

Wie gesagt, ich möchte der Rennleitung hier nicht die Schuld am Tode von Tomizawa geben, aber ein Fehlverhalten muss sie sich hier vorwerfen lassen. Eine Schuldigen zu suchen halte ich hier für falsch (das macht Tomi auch nicht mehr lebendig), vielmehr sollte man aus dieser Tragödie seine Lehren ziehen um es in Zukunft besser zu machen.

Beitrag Montag 13. September 2010, 16:31

Beiträge: 312
jetzt muß i och was dazu sagen, der unfall is mehr als tragisch, leider... es is passiert u die rennleitung kann gar nix dafür, strecke wurde schnell geräumt u kein anderer fahrer wurde gefährtet, pkt, rote flage gibts nur bei gefährdung des rennbetriebs..... es is ne schei.ß sache aber falscher moralismus is auch unangebracht, der tot fährt mit, gerade bei den zweirädern.... lorenzo hat es mal vor sachsenring auf den pkt gebracht, sie riskieren in jeder kurve ihr leben... die jungs kennen das risiko u keiner zwingt sie uff´s bike zu steigen....


in diesem sinne.... r.i.p tomizawa, das leben geht weiter.....
Valentino, The Bike Loves You

MotoGP Tippteam
Hang Off Rider´s

Beitrag Samstag 4. Dezember 2010, 17:02

Beiträge: 0
Auch hier nochmal R.I.P. Shoya... Bild


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