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Nichtqualifikanten

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Beitrag Di Feb 05, 2019 12:38 pm

Beitr├Ąge: 37828
Es gibt 52 Fahrer, die sich nie f├╝r ein Formel-1-Rennen qualifiziert haben (obwohl sie es versucht haben, selbst verst├Ąndlich).
Am ├Âftesten Claudio Langes (14 x) - 1990 im EuroBrun-Judd, gefolgt von Pedro Chaves (13x) - 1991 im Coloni-Ford und dann kommt auch schon ein Deutscher: Volker Weidler (9x) - 1989 f├╝r Rial Ford.

Insgesamt sind da ├╝brigens 5 Deutsche dabei. Neben Weidler auch:
- Joachim Winkelhock 7x f├╝r AGS-Ford 1989
- Michael Bartels 4x f├╝r Lotus-Ford 1991
- Kurt Kuhnke 1x 1953 mit dem Lotus-Borgward beim Deutschland-GP
- G├╝nther Seiffert 1x 1962 beim Deutschland-GP in einem von Wolfgang Seidel eingekehrten Lotus-BRM

Auch drei von f├╝nf Frauen, die es in der Formel 1 versuchten, sind dabei: Giovanna Amati 1991 drei Mal f├╝r Brabham-Judd; Divina Galica 3x (1976 in einem Surtees-Ford, eingesetzt von Nick Whiting, Bruder von Charlie Whiting, 1978 f├╝r Hesketh-Ford-Cosworth), 1x Desir├ę Wilson 1980 in einem Williams-Ford von Brands Hatch Racing.

Gianfranco Brancatelli scheiterte 3x an der Qualifikation, zwei Mal f├╝r das deutsche Kauhsen-Team, das mit dem eigenen Kauhsen-Ford 1979 auch bei beiden Versuchen scheiterte.

Jacques Villeneuve senior, Bruder von Gilles und Onkel von Jacques, scheiterte 3x - 1981 zwei Mal f├╝r Arrows-Ford, 1983 einmal in einem March-Ford des RAM-Teams.

Gary Brabham, einer der Jack-Brabham-S├Âhne scheiterte 1990 zwei Mal f├╝r das v├Âllig marode Life-Team, das 1990 bei allen 14 Versuchen nie qualifiziert war.

Bernie Ecclestone himself versuchte sich 1958 zwei Mal in einem privat eingesetzten Connaught-Alta, aber erfolglos. Dazu gibt's ja auch allerhand Mythen ÔÇô selber gefahren ist er wohl nie Quali-Versuche nicht.

Piero Dusio versuchte sich 1952 auch einmal vergeblich mit einem skurilen Bau, dem Cisitalia-BPM beim Italien-GP zu qualifizieren.

Hiroshi Fushida versuchte sich vergeblich mit dem japanischen Maki-Ford-F1-Renner zu qualifizieren, der auch nie qualifiziert war.

Brian McGuire versuchte sich 1977 beim Gro├čbritannien-GP vergeblich mit einem Eigen-Bau, dem McGuire-Ford.

Der letzte war ├╝brigens Vincenzo Sospiri 1997 f├╝r das Lola-Team, das nach einem Rennen schon wieder verschwand.

Das sind alle:
Claudio Langes 14x
Pedro Chaves 13x
Volker Weidler 9x
David Kennedy 7x
Joachim Winkelhock 7x
Enrico Bertaggia 6x
Perry McCarthy 6x
Tony Trimmer 6x
Michael Bartels 4x
Giovanna Amati 3x
Gianfranco Brancatelli 3x
Alberto Colombo 3x
Divina Galica 3x
Jacques Villeneuve sr. 3x
Gary Brabham 2x
Kevin Cogan 2x
Bernhard de Dryver 2x
Bernie Ecclestone 2x
Giorgio Franca 2x
Naoki Hattori 2x
Otto Stuppacher 2x
Andr├ę Testut 2x
Adr├║bal Bayardo 1x
Ernesto Brambilla 1x
Alberto Crespo 1x
Alain de Changy 1x
Giovanni de Rui 1x
Piero Dusio 1x
Carlo Facetti 1x
Carlo Franchi 1x
Hiroshi Fushida 1x
Brian Gubby 1x
Tom Jones 1x
Ken Kavanagh 1x
Kurt Kuhnke 1x
Jean Lucienbonnet 1x
Brian McGuire 1x
Bill Moss 1x
Jac Nelleman 1x
Ernesto Prinoth 1x
Clive Puzey 1x
Alan Rollinson 1x
G├╝nther Seiffert 1x
Vincenzo Sospiri 1x
Stephen South 1x
Andy Sutcliffe 1x
Luigi Taramazzo 1x
Dennis Taylor 1x
Ted Whiteaway 1x
Desire Wilson 1x
Emilio Zapico 1x

Beitrag Mi Feb 06, 2019 12:54 pm

Beitr├Ąge: 196
MichaelZ hat geschrieben:
Es gibt 52 Fahrer, die sich nie f├╝r ein Formel-1-Rennen qualifiziert haben (obwohl sie es versucht haben, selbst verst├Ąndlich).
[...]
Bernie Ecclestone himself versuchte sich 1958 zwei Mal in einem privat eingesetzten Connaught-Alta, aber erfolglos. Dazu gibt's ja auch allerhand Mythen ÔÇô selber gefahren ist er wohl nie Quali-Versuche nicht.


Meinst du nicht, dass das ein bisschen ein Widerspruch ist?

So weit ich es mitbekommen habe, besteht unter den Experten vielmehr Einigkeit, dass Ecclestone nie offiziell zu einem GP angtertene ist, ergo also auch kein Kandidat f├╝r deine Liste ist. Ihm hat einfach der Rennstall geh├Ârt, und genauso wie andere Mechaniker vor und nach ihm hat er wohl mal w├Ąhrend der Trainings ein paar Proberunden im Auto gedreht, aber nie in der Absicht, es damit in die Startaufstellung zu machen. Sonst m├╝sste man Rudolf Uhlenhaut ja auch als Formel-1-Fahrer f├╝hren. Gemeldet waren auf den Autos auch jeweils immer andere Fahrer. Das Thema ist wohl erst dadruch aufgekommen, weil aus Ecclestone eben sp├Ąter noch "was" geworden ist, anders als aus anderen namenlosen Mechanikern, so dass es manche Leute vielleicht spannend gefunden haben, dem FOCA-Boss eine Art erfolglose Formel-1-Karriere anzudichten.

- Kurt Kuhnke 1x 1953 mit dem Lotus-Borgward beim Deutschland-GP
- G├╝nther Seiffert 1x 1962 beim Deutschland-GP in einem von Wolfgang Seidel eingekehrten Lotus-BRM


Kuhnke war 1963 und das mit Seifert war vielleicht ein ├Ąhnlicher Fall wie Ecclestone, denn eigentlich gemeldet war mit dem Auto wohl nur Seidel.

Insgesamt muss man den GP Deutschland in dieser Zeit diesbez├╝glich sowieso mit Vorsicht genie├čen. Da wird heutzutage r├╝ckwirkend versucht, etwas in eine "moderne" Statistik hineinzupressen, was so gar nicht war. Es gab damals in dem Sinn keine "Qualifikation", also dass man im Training unter den ersten soundsoviel Rundenzeiten landen musste, um mitfahren zu d├╝rfen. Noch nicht mal eine Mindestvorgabe wie die absurde 107%-Regel (die niemals angewendet wird). Alles, was notwendig war, dass man als Privatfahrer seine fahrerische "Eignung" f├╝r den anspruchsvollen N├╝rburgring dadurch unter Beweis stellen musste, dass man im Training f├╝nf gezeitete Runden zusammengebracht hat. Seidel hat nur vier geschafft (und wohl die eine von Seifert), dann ist das Getriebe kaputt gegangen und er war f├╝rs Rennen raus. Ist halt die Frage, wie man das jetzt wertet, weil er bei seiner besten Runde sogar schneller gewesen ist, als einige der "Qualifizierten"...

Beitrag Mi Feb 06, 2019 5:05 pm

Beitr├Ąge: 37828
Danke f├╝r die Anmerkungen. Also Ecclestone selbst hat ja immer gesagt, dass er schon damals so ein Fuchs war und eben andere f├╝r sich fahren lie├č um das Auto zu qualifizieren. Damals war die Regel ja auch so, dass das Auto, nicht der Fahrer qualifiziert war. Das ist heute zum Beispiel beim Indy 500 auch noch so und find ich auch die viel bessere L├Âsung. Denn heute ist es so, wenn am Sonntag ein Fahrer krank ist, kann kein Ersatzfahrer einspringen, weil sich der Fahrer ja nicht qualifiziert hat. Das find ich absurd. Aber zur├╝ck zu Ecclestone: Man kann nat├╝rlich schon sagen, dass der Mann viel erz├Ąhlt, wenn der Tag lang ist, auch um so ein gewisses Bild von sich selbst zu zeichnen. Der Bernie halt... Aber bisher dachte ich schon immer, dass er vor hatte, die Rennen auch wirklich zu fahren.

Und was die 107%-H├╝rde betrifft. Doch die wird durchaus angewandt. Zuletzt traf es wohl 2011 die HRTs oder so. Heute sind die Autos und Fahrer halt alle so schnell, dass sie nur durch besondere Umst├Ąnde an der 107%-H├╝rde scheitern und dann genehmigt man halt eine Ausnahmeregelung und l├Ąsst sie starten. Was ich auch sinnvoll finde. Das Feld ist mit 20 Autos eh schon extrem klein geworden.

Beitrag Mi Feb 06, 2019 5:31 pm

Beitr├Ąge: 196
MichaelZ hat geschrieben:
Danke f├╝r die Anmerkungen. Also Ecclestone selbst hat ja immer gesagt, dass er schon damals so ein Fuchs war und eben andere f├╝r sich fahren lie├č um das Auto zu qualifizieren.


Was w├Ąre daran so raffiniert? Wenn er jemandem im Team hat, der im Gegensatz zu ihm schnell genug gewesen w├Ąre, das Auto zu qualifizieren, warum sollte er den dann nicht auch im Rennen fahren lassen?

Und wenn er vorgehabt h├Ątte zu fahren, warum hat er dann nicht einfach auch f├╝r sich gemeldet?

Damals war die Regel ja auch so, dass das Auto, nicht der Fahrer qualifiziert war.


Das galt f├╝r die Trainingszeit bzw. die Startaufstellung. Ob das angesichts der diversen unterschiedlichen Regelungen auch f├╝r die "Qualifikation" (also die Teilnahmeberechtigung am Rennen) gegolten hat, w├╝rd ich erst mal so nicht als zwingend gegeben ansehen. Da gab es F├Ąlle, wo die Veranstalter auf bestimmte Fahrer bestanden haben (z.B. Einheimische), damit bestimmte Teams ├╝berhaupt antreten durften.

Das ist heute zum Beispiel beim Indy 500 auch noch so und find ich auch die viel bessere L├Âsung.


Ich glaube, auch heute kann man nicht einfach irgendjemanden von der Stra├če aufpicken und ins Auto setzen.


Und was die 107%-H├╝rde betrifft. Doch die wird durchaus angewandt. Zuletzt traf es wohl 2011 die HRTs oder so.
Heute sind die Autos und Fahrer halt alle so schnell, dass sie nur durch besondere Umst├Ąnde an der 107%-H├╝rde scheitern und dann genehmigt man halt eine Ausnahmeregelung und l├Ąsst sie starten. Was ich auch sinnvoll finde. Das Feld ist mit 20 Autos eh schon extrem klein geworden.


2011 ist ja nicht gerade die Gegenwart und wie oft hat es demgegen├╝ber "Ausnahmen" gegeben. Wenn die Ausnahme zur Regel wird, dann ist eine Regel doch absurd. Warum sagt man dann ehricherweise nicht gleich, dass man das rein subjektiv festlegt.

Beitrag Mi Feb 06, 2019 5:50 pm

Beitr├Ąge: 196
MichaelZ hat geschrieben:
Es gibt 52 Fahrer, die sich nie f├╝r ein Formel-1-Rennen qualifiziert haben (obwohl sie es versucht haben, selbst verst├Ąndlich).

Insgesamt sind da ├╝brigens 5 Deutsche dabei. Neben Weidler auch:
- Joachim Winkelhock 7x f├╝r AGS-Ford 1989
- Michael Bartels 4x f├╝r Lotus-Ford 1991
- Kurt Kuhnke 1x 1953 mit dem Lotus-Borgward beim Deutschland-GP
- G├╝nther Seiffert 1x 1962 beim Deutschland-GP in einem von Wolfgang Seidel eingekehrten Lotus-BRM


Ich meine da fehlt auch noch Harry Merkel, 1952. Und wie betrachtest du Hans Heyer beim Deutschland GP 1977? Qualifiziert war er jedenfalls nicht...

Und dann schlie├člich noch Stuppacher. 1976 in Monza zun├Ąchst zu langsam, aber weil dann die Zeiten f├╝r Watson und die beiden McLaren gestrichen worden sind, hei├čt es, er w├Ąre doch wieder startberechtigt gewesen, wenn er nicht schon abgereist gewesen w├Ąre. Also eigentlich in diesem Sinn doch schon "qualifiziert"?

Beitrag Mi Feb 06, 2019 6:05 pm

Beitr├Ąge: 196
├ťbrigens, weil du auf Statistiken so abf├Ąhrst, K├Ânig der Nichtqualifizierten ist f├╝r mich Tarquini, der laut meiner Z├Ąhlung ganze 40 Mal gescheitert ist, gefolgt von Moreno und Ghinzani mit 33 bzw. 32 Fehlversuchen. Mit respektvollem Abstand folgen dann Merzario (27), Dalmas und Gachot (26), Schneider (25), Johansson, Larini und van de Poele mit 24. Mit Michele Alboreto kommt ein GP-Sieger auf 20 Fehlversuche. "Erfolgreichster" Weltmeister war Keke Rosberg mit 14, wie ├╝berhaupt die Liste mit Jochen Rindt, Phil Hill, Mario Andretti, Graham Hill, Emerson Fittipaldi, Jody Scheckter, Nigel Mansell, Nelson Piquet, Niki Lauda, Ayrton Senna, Mika H├Ąkkinen und Damon Hill einige recht klangvolle Namen enth├Ąlt.

Beitrag Do Feb 07, 2019 10:55 am

Beitr├Ąge: 37828
JackOMalley hat geschrieben:
Was w├Ąre daran so raffiniert? Wenn er jemandem im Team hat, der im Gegensatz zu ihm schnell genug gewesen w├Ąre, das Auto zu qualifizieren, warum sollte er den dann nicht auch im Rennen fahren lassen?

Und wenn er vorgehabt h├Ątte zu fahren, warum hat er dann nicht einfach auch f├╝r sich gemeldet?


Ich habs so verstanden, dass er einfach zu langsam war, einen anderen Fahrer sein Auto qualifizieren lassen, aber das Rennen dann selbst fahren wollte.

JackOMalley hat geschrieben:
Ich glaube, auch heute kann man nicht einfach irgendjemanden von der Stra├če aufpicken und ins Auto setzen.


Nicht irgendwen, aber halt Rennfahrer. Die genaue Regelung kenne ich nicht. Aber zum Beispiel hat es letztes Jahr Diskussionen gegeben, als sich James Hinchcliffe nicht qualifiziert hat, dass ein anderer Fahrer des Sam-Schmidt-Teams f├╝r ihn das Cockpit r├Ąumt. Man hat sich dann dagegen entschieden, aber das kam immer mal wieder vor. Mario Andretti zum Beispiel lie├č auch mal ein Auto f├╝r sich qualifizieren, weil er selbst in der Formel 1 unterwegs war (oder in eine der anderen zahlreichen Serien). Zuletzt kann ich mich an einen Fall erinnern, als Tagliani das Cockpit f├╝r Junqeuira ├╝bernahm, muss so 2011 gewesen sein - m├╝sste ich aber nochmal genau nachsehen.

JackOMalley hat geschrieben:
2011 ist ja nicht gerade die Gegenwart und wie oft hat es demgegen├╝ber "Ausnahmen" gegeben. Wenn die Ausnahme zur Regel wird, dann ist eine Regel doch absurd. Warum sagt man dann ehricherweise nicht gleich, dass man das rein subjektiv festlegt.


Die Regel wurde ja deswegen eingef├╝hrt, um total langsame Fahrer und vor allem total langsame Autos vom Rennen auszuschlie├čen. Wenn jetzt Bottas im freien Training den Mercedes zerlegt und im Quali deswegen nicht starten kann, w├Ąre es halt sinnlos ihn nicht im Rennen von hinten losfahren zu lassen. Aber wenn HRT halt ein Auto gebaut hat, dass das ganze Wochenende ├╝ber nie ansatzweise an die 107%-Regel herankam, dann lie├č man sie auch nicht starten. Finde die Logik dahinter durchaus sinnvoll, auch wenn ich die Regel an f├╝r sich Quatsch finde. Ich finds auch eine Schande, dass nichts dagegen gemacht wird, dass es nur 10 Teams gibt (wovon viele auch keine gesicherte Existenz haben...) ÔÇô aber das ist dann wieder ein anderes Thema.

Beitrag Do Feb 07, 2019 11:09 am

Beitr├Ąge: 37828
JackOMalley hat geschrieben:
Ich meine da fehlt auch noch Harry Merkel, 1952. Und wie betrachtest du Hans Heyer beim Deutschland GP 1977? Qualifiziert war er jedenfalls nicht...

Und dann schlie├člich noch Stuppacher. 1976 in Monza zun├Ąchst zu langsam, aber weil dann die Zeiten f├╝r Watson und die beiden McLaren gestrichen worden sind, hei├čt es, er w├Ąre doch wieder startberechtigt gewesen, wenn er nicht schon abgereist gewesen w├Ąre. Also eigentlich in diesem Sinn doch schon "qualifiziert"?


Naja hier sollte es darum gehen, wer nie qualifiziert war f├╝r ein Rennen - hei├čt es versucht hat, bei einem Rennen anzutreten, aber dann eben nie gefahren ist. Heyer ist gefahren, also hab ich ihn da nicht mit eingerechnet, aber ja, da k├Ânnte man auch anders argumentieren. Ein absoluter Grenzfall.

Bei Stuppacher ist es so, dass er zwei Mal nicht qualifiziert war, einmal nicht gestartet ist. Gibt ja einen Unterschied zwischen DNQ und DNS.

Beitrag Do Feb 07, 2019 11:59 am

Beitr├Ąge: 196
Genau. DNS bedeutet, dass man eigentlich f├╝rs Rennen qualifiziert gewesen ist, aber dann aus pers├Ânlichen Gr├╝nden verzichtet hat.

Beitrag Fr Feb 08, 2019 4:43 pm

Beitr├Ąge: 37828
Ja, deswegen ist es bei Stuppacher eigentlich recht easy.


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