bschenker hat geschrieben:
MESSIas10 hat geschrieben:
Bei Fangio................ Da er ohne Mechaniker fuhr muss er also auch sehr bewandert in der Technik sein.
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Wenn ich mich recht erinnere fuhr Fangio immer ohne Beifahrer, auch solche Rennen wie die Mille Migla. Dort war der Beifahrer ja eher Navigator als Mechaniker. Ich meine in Fangios Biographie gelesen zu haben, das er in Argentinien bei einen Tourenwagenrennen einen Unfall gehabt hatte und da der Beifahrer (Mechaniker) ums Leben kam. Seit diesen Zeitpunkt lehnte Fangio es ab mit Beifahren zu fahren, weil er die Verantwortung für die Person nicht übernehmen wollte.
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Jedes Zeitalter hatte seinen "besten" Fahrer.
Für mich:
die fünfziger Jahre: Fangio
die sechziger: Clark
die ziebziger: Fittipaldi oder Lauda
die achtziger: Prost
die neunziger: Senna
die 00er Jahre: M. Schumacher
Und auch die Bedingungen waren bis in die achtziger Jahre hinein, nicht so optimal wie heute. Alleine das Gevatter Tod permanent Beifahrer war.
Für Fangio, Moss, Stewart, Clark, Amon Fittipaldi usw war es normal jedes Wochenende Rennen zu fahren. Sei es nun Formel 1, Formel 2, Sportwagen, Prototypen und teilweise sogar Rallye Einsätze. Heute sind die Fahrer einzig noch auf die Formel 1 fixiert. Um es provokativ auszudrücken: Fachidioten!
