Der erste Sieg: Beim Saisonfinale 2002 in Wales stand Petter Solberg erstmals ganz oben auf dem Podest. In den darauffolgenden Jahren gewann er die Rallye Großbritannien drei weitere Male, 2005 allerdings unter traurigen Umständen. Denn nachdem Markko Märtins Beifahrer Michael Park bei einem Unfall ums Leben kam, handelte sich der in Führung liegende Sebastien Loeb absichtlich eine Zeitstrafe ein, da er nicht unter diesen Umständen vorzeitig Weltmeister werden wollte. So "erbte" Solberg seinen 13. und letzten WRC-Erfolg.
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